Sag mir, wo die Männer sind Cindy Sheehan wollte ursprünglich nur von George W. Bush wissen, warum ihr Sohn im Irak sterben musste. Mittlerweile ist sie der Katalysator einer neuen Friedensbewegung, die den Präsidenten bis in den Urlaub verfolgt Von BERND PICKERT Ausgabe vom 24.8.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Der Riss im Weltbild Sind wir auf dem Weg zur planetarischen Zivilgesellschaft? Voreilige Euphorie ist trotz der weltweiten Antikriegsdemonstrationen nicht angebracht. Die Unterschiede zwischen Industrienationen und Schwellenländern werden gerne übersehen, sobald die Solidaritätsadresse „Wir sind alle Iraker“ ertöntvon JAN ENGELMANN Ausgabe vom 5.4.2003, Seite 13, Kultur Download (PDF)
FRIEDENSDEMOS: DER KLEINSTE GEMEINSAME NENNER AUF DER STRASSE Die Gelassenheit der Mehrheit Von BASCHA MIKA Ausgabe vom 24.3.2003, Seite 14, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Muss ein Patriot ein Idiot sein? „Elitären Professoren aus Cambridge fällt es leicht, zu einem Krieg aufzurufen, in dem weder ihre Söhne kämpfen noch ihre Freunde sterben werden“, meint Stephen Eric Bronner. Mit den „US-Akademikern gegen den Krieg“ bereiste er den Irak Von WOLFGANG GAST Ausgabe vom 10.3.2003, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
Zaghaft regt sich der Protest Auch in den USA sind viele Studenten gegen einen Irakkrieg. Doch den Friedensaktivisten fällt es schwer, ihre Kommilitonen zu massivem Widerstand zu bewegen. Den meisten ist Karriere wichtiger Von LENNART LABERENZ Ausgabe vom 16.10.2002, Seite 14, Bildung Download (PDF)