Versuchter Anschlag in Belgrad Unbekannte versuchen, den Wagen von Serbiens Präsident Tadić zu rammen. Das erinnert an die Ermordung des ehemaligen Premiers Djindjić. Hintergrund ist der Umgang mit Kriegsverbrechern Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 2.12.2004, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Nach der Festnahme erst mal zum Friseur Milorad Luković, der Hauptverdächtige für den tödlichen Anschlag auf Serbiens Premier Zoran Djindjić, stellt sich in Belgrad den Behörden. Der plötzliche Sinneswandel des Clan-Chefs sorgt in Serbien für Aufregung. Hintergründe des Attentats weiter unklar Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 4.5.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
UN-Polizisten beschießen sich gegenseitig Im Kosovo kommen bei einem Schusswechsel zwischen Jordaniern und Amerikanern drei Menschen ums Leben Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 19.4.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Der Premier und das Mädchen Hat das Verhältnis eines mächtigen Mafioso zu einem jungen Mädchen den serbischen Regierungschef Zoran Djindjić am 12. März vorigen Jahres das Leben gekostet? Ausgabe vom 24.2.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
DJINDJIĆ-PROZESS: DIE JUSTIZ MÜSSTE GEGEN SICH SELBST VORGEHEN Serbiens alte Kräfte stehen bereit Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 23.12.2003, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Ein Jahrhundertprozess mit Schönheitsfehlern Seit gestern stehen die mutmaßlichen Mörder von Serbiens Premier Djindjić vor Gericht. Hauptverdächtiger ist flüchtig Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 23.12.2003, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Ivan Stambolić ist tot Leiche des vor 30 Monaten entführten serbischen Ex-kommunistenchefs gefunden. Mörder waren Paramilitärs Ausgabe vom 29.3.2003, Seite 08, Aktuelles Download (PDF)
SONDERGERICHTE GEGEN DJINDJIĆ’ MÖRDER SIND MOMENTAN NOTWENDIG Serbien braucht lange Prozesse Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 27.3.2003, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Zweite Wende in Serbien Der mutmaßliche Mörder von Premierminister Zoran Djindjić wird verhaftet, seine berüchtigte „Einheit für Sondereinsätze“ aufgelöst. Auch die Kirche gerät jetzt in das Visier der Fahnder Von IVAN IVANJI Ausgabe vom 27.3.2003, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Abschied von Zoran Djindjić Hunderttausende Menschen geben dem ermordeten serbischen Regierungschef in Belgrad das letzte Geleit. Der Trauermarsch ist zugleich eine Demonstration für Demokratie, Reformen und die Annäherung an Europa und gegen den Nationalismus Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 17.3.2003, Seite 12, Ausland Download (PDF)
Widersacher „ruhig stellen“ als Grundsatz Der serbische Clan-Chef Milorad Luković, „Legija“, soll hinter dem Attentat auf Premier Zoran Djindjić stecken Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 15.3.2003, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Die Zeitbombe in Serbien tickt Nach dem Mord an dem serbischen Regierungschef steuert das Land auf eine tiefe politische Krise zu. Ein Nachfolger für Zoran Djindjić ist derzeit noch nicht in Sicht. Zudem legt der Mord wieder einmal grundsätzliche Schwachstellen des Systems offen Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 15.3.2003, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Düstere Aussichten Nach Djindjić’ Tod hat Serbien weder Premier noch Staatsoberhaupt. Seine Nachfolger werden kaum so reformorientiert arbeiten wie er Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 14.3.2003, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Die Mafia und ihr Staat Während der Herrschaft von Slobodan Milošević etablierte sich die Mafia in Serbien. Das Attentat zeigt: Ihre Macht ist ungebrochen Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 14.3.2003, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Wer will denn hier noch bleiben? Die Serben trauern auf den Straßen von Belgrad um ihren toten Ministerpräsidenten. Der Mord an Zoran Djindjić stürzt vor allem die serbische Jugend in tiefe Verzweiflung Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 14.3.2003, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Erste Verhaftungen in Serbien nach Attentat Die Belgrader Regierung macht Mafia-Organisation für Mord an Premierminister Zoran Djindjić verantwortlich Ausgabe vom 14.3.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Tod eines Hoffnungsträgers Serbiens Ministerpräsident Zoran Djindjić ist tot. Er wurde von Heckenschützen ermordet. In Belgrad herrschen nach dem Attentat Trauer und Furcht Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 13.3.2003, Seite , brennpunkt 1
folgen des attentats Den Nutzen haben die Nationalisten Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 13.3.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Serbiens Premier ermordet Attentat auf Zoran Djindjić: Unbekannte erschießen den serbischen Regierungschef vor seinem Regierungssitz. Ausnahmezustand verhängt. Vizeministerpräsident übernimmt Amtsgeschäfte Ausgabe vom 13.3.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
„Ein Rückschritt für den inneren Frieden“ Berliner Serben bestürzt über den Mord an Zoran Djindjić. Orthodoxe Kirche plant für Freitag Gedenkgottesdienst Von CHRISTOPH RASCH Ausgabe vom 13.3.2003, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)