Das Auto der italienischen Journalistin wurde nach ihrer Freilassung im Irak beschossen. Dabei starb ein Geheimdienstler. Eine Untersuchungskommission hat jetzt ihren Bericht vorgelegt. Berlusconi wollte eine Veröffentlichung in dieser Form verhindern
Italien bestreitet Zahlungen für die Freilassung der Journalistin aus irakischer Geiselhaft. Calipari-Schützen sollten US-Geheimdienstchef Negroponte schützen
Selbstmordanschlag reißt mindestens 36 Menschen in den Tod. Italien bestreitet, Lösegeld für die Journalistin Sgrena an ihre irakischen Kidnapper gezahlt zu haben
Journalistin Giuliana Sgrena schließt eine absichtliche Beschießung ihres Konvois durch US-Soldaten nicht aus. Italien verlangt Aufklärung von US-Regierung. Bush sagt Untersuchung zu
Eine halbe Million Menschen demonstrieren in Rom für die Freilassung der im Irak gekidnappten Journalistin Giuliana Sgrena. Der Protest richtet sich auch gegen Italiens Beteiligung am Krieg
Nach dreiwöchiger Geiselhaft im Irak sind die beiden Italienerinnen und Mitarbeiterinnen einer Hilfsorganisation, Simona Pari und Simona Torretta, wieder auf freiem Fuß. Über die näheren Umstände der Befreiung schweigt sich die Regierung in Rom aus
Die Bedrohung durch den Terror hat die Köpfe der Europäer erreicht. Oder nicht? Zwei Impressionen aus Großbritannien und Italien sowie ein Interview mit dem Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter
Anti-EU-Briefbomben führen die Ermittler wegen ihrer Machart auf die Spur der Anarcho-Insurrektionalisten. Sie unterscheiden sich deutlich von den Roten Brigaden und haben zahllose Anschläge verübt. Angeblich sind die 250 Namen der Szene bekannt