Ein Leben in den Händen des „Islamischen Staats“ Eine Jesidin berichtet im Hamburger Staatsschutzverfahren gegen die IS-Rückkehrerin Omaima A. von ihrem Martyrium als Sklavin. Die Angeklagte hört gelassen zu Von André Zuschlag Ausgabe vom 20.6.2020, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
30 Jahre nach dem Giftgasangriff im Irak Der Museumsführer Omid Hama Ali Rashid hat das Attentat überlebt – und führt heute durch ein diesem Terrorakt gewidmetes Museum. Wie kann ein Menschen das aushalten? Von Issio Ehrich 20.12.2019
Unruhen im Irak Etliche Tote auf den Euphratbrücken Im Irak eskalieren die antiiranischen Proteste. Mindestens 15 Menschen werden am Donnerstag getötet. In Nadschaf brennt ein Konsulat. Von Jannis Hagmann 28.11.2019
Opfer der IS-Terrorherrschaft Ein Leben nach der Gefangenschaft 1.000 Jesidinnen hat Baden-Württemberg 2015 aus dem Irak nach Deutschland geholt. Nun zieht das Land Bilanz – und stellt neue Pläne vor. Von Benno Stieber 20.11.2019
Gericht lehnt Asyl für Jesiden ab Vor fünf Jahren wurden Tausende jesidische Frauen im Nordirak von Terroristen versklavt, ihre Männer ermordet. Ein Gericht in Lüneburg hält die Region nun für sicher Ausgabe vom 1.8.2019, Seite 41, nord Download (PDF)
Mutter schildert Verdurstungs-Tod der Tochter Sie gilt als Kronzeugin im Prozess gegen eine mutmaßliche deutsche IS-Terroristin. Nun sagte sie aus Ausgabe vom 18.7.2019, Seite 6, inland Download (PDF)
die nachricht Hunderte Kinder im Irak als Terroristen verurteilt Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch kritisiert die Festnahme von Minderjährigen. Viele sollen unter Folter ihre Verbindung zum IS gestanden haben. Verantwortlich sind der Irak und die kurdische Nationalregierung Von Susanne Knaul Ausgabe vom 7.3.2019, Seite 2, der tag Download (PDF)
Allein gegen den IS Wie Jesiden versuchen, ihre entführten Frauen und Kinder zu befreien, die immer noch in den Händen islamistischer Terroristen sind – mit Lösegeld und Schleppern, ohne staatliche Hilfe. Nahaufnahmen zwischen allen Fronten im Nordirak3–5 Ausgabe vom 7.1.2019, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Die Verlassenen von Sindschar Die Orte der Jesiden sind vom Krieg gegen den IS gezeichnet. Tausende Frauen und Kinder wurden vor vier Jahren verschleppt. Jesidische Schmuggler bemühen sich um ihre Befreiung Von André Liohn Ausgabe vom 7.1.2019, Seite 4-5, nahaufnahme Download (PDF)
Entführte Jesidinnen im Nordirak Das Geschäft der Jesiden-Befreiung Im Nordirak befreien Jesiden die entführten Frauen und Kinder, die in der Gewalt des IS sind. Der Genozid ist noch gar nicht aufgearbeitet. Von Meret Michel 8.1.2019
Frauen aus dem Nordirak Duldung statt sicherer Aufenthalt Rund 1.000 Jesidinnen und ihre Kinder hat Deutschland 2015 und 2016 aufgenommen. Bei einigen wurde jetzt der Asylantrag abgelehnt. Von Dinah Riese 9.1.2019
Verheerende Lage in Mossul In Häuser gesperrt und Türen vermint Mossul ist vom „Islamischen Staat“ befreit. Aber die Verhältnisse in der irakischen Stadt bleiben fürchterlich, berichtet Ärzte ohne Grenzen. Von Susanne Knaul 18.7.2017
Schlacht um Mossul im Irak Die Hölle auf Erden Im Kampf gegen den IS geraten Zivilisten zwischen die Fronten. Dabei gäbe es durchaus Möglichkeiten, sie zu schützen, sagt Amnesty International. Von Karim El-Gawhary 2.4.2017
Offensive in Mossul Foltervorwürfe gegen die Armee Menschenrechtsorganisationen berichten von Gewalt gegen Zivilisten und Verschleppungen. Es geht um die Offensive irakischer Soldaten gegen den IS in Mossul. 10.11.2016
Schlacht um Falludscha im Irak „Sie wollten Rache“ Flüchtlinge aus der Stadt Falludscha sprechen von Folter durch schiitische Milizionäre. Diese kämpfen für die Regierung in Bagdad. Von Karim El-Gawhary 8.6.2016
Massengrab bei Falludscha gefunden IRAK Regierungschef Haider al-Abadi ordnet die Bildung eines Menschenrechtskomitees an Ausgabe vom 7.6.2016, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Eingekerkert im Nahen Osten Inhaftiert Eine Mitarbeiterin des Linken-Abgeordneten Martin Dolzer wurden im Irak festgenommen Ausgabe vom 5.4.2016, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Amnesty wirft Kurden Vertreibung vor IRAK Die Peschmerga sind enge Verbündete des Westens im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ Von Inga Rogg Ausgabe vom 21.1.2016, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Zivile Opfer von Luftangriffen Von denen keiner spricht Menschenrechtsaktivisten werfen Russland die Tötung Unschuldiger vor. Auch die USA würden in Syrien und dem Irak keinen „sauberen“ Krieg führen. Von Inga Rogg 25.11.2015
Offener Brief von Giftgas-Überlebenden „So aktuell wie damals“ Im April 1915 setzten die Deutschen erstmals Giftgas ein. 100 Jahre später ist der Kampfstoff noch nicht gebannt – Stimmen aus Syrien, Iran, Irak und Kurdistan. 22.4.2015