Heimkinder in Australien Sorry bei den "Vergessenen" Nach einer Untersuchung des australischen Senats hat sich Premierminister Kevin Rudd bei den zwangseingewiesenen Heimkindern für das jahrelange Leid entschuldigt. Von Urs Wälterlin 16.11.2009
UN-Deklaration zu Rechten indigener Völker Symbolische Versöhnung mit Aborigines Die Australische Regierung nimmt eine Erklärung der Vereinten Nationen zu den Rechten der Ureinwohner an. Von Urs Wälterlin 3.4.2009
Australien weist China in Grenzen Fackelwächter müssen zuschauen Mit Kritik und Fingerspitzengefühl gegenüber China definiert Australiens Premier Rudd die Außenbeziehungen des Landes neu - und stellt beim Fackellauf Pekings Wachtrupp kalt. Von Urs Wälterlin 17.4.2008
Australien entschuldigt sich bei Aborigines Kleines Wort mit großer Wirkung Australiens Premier Kevin Rudd sagt "sorry" - die erste offizielle Entschuldigung bei den Aborigines für Zwangsadoption, Vertreibung und Herabsetzung. Doch reichen Worte? Von Urs Wälterlin 13.2.2008
Kommentar Aborigine-Entschuldigung Leere Symbolik Kommentar von Rudolf Walther Australien will sich für den Raub von rund 100.000 Aborigine-Kindern entschuldigen. Gut so. Allerdings sollte die Regierung auch Taten folgen lassen. 13.2.2008
Australien entschuldigt sich Albtraum der Aborigines Zwischen 1900 und 1973 entriss die australische Regierung 100.000 Aborigine-Kinder ihren Eltern. Die kulturelle Entwurzelung wirkt sich bis heute aus. Von Urs Wälterlin 13.2.2008
Aborigines wollen Ayers Rock blockieren Australische Ureinwohner könnten Touristen die Besteigung des weltberühmten Felsens verbieten. Sie protestieren gegen den Einsatz von Polizisten und Soldaten, mit denen Premierminister John Howard verstärkt gegen Kindesmissbrauch vorgehen will Von URS WÄLTERLIN Ausgabe vom 27.6.2007, Seite 10, Ausland Download (PDF)
David Hicks könnte bald zu Hause sein Von der Verlegung des „australischen Taliban“ würde auch die konservative Regierung in Canberra profitieren Von URS WÄLTERLIN Ausgabe vom 31.3.2007, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Misshandelten auch Australier? Zeugen widersprechen der Regierung in Canberra. Die hatte behauptet, Australier seien in Irak nicht an brutalen Verhören von Gefangenen beteiligt gewesen Von URS WÄLTERLIN Ausgabe vom 18.2.2005, Seite 09, Ausland Download (PDF)
„Ein Affront gegen Behinderte“ Die Landesbehindertenbeauftragte Regina Schmidt-Zadel kritisiert den Auftritt des Philosophen Singer an der Düsseldorfer Uni. Er hätte ausgeladen werden müssen Von ANNIKA JOERES Ausgabe vom 18.12.2004, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Australien hält UNO hin UNHCR-Sondergesandter darf das Flüchtlingslager Woomera erst in einigen Monaten inspizieren Von BORIS BEHRSING Ausgabe vom 12.2.2002, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Hilfe für Diktatoren Australiens Regierung reagiert beleidigt auf die Kritik von UN-Menschenrechtlern und beendet die Zusammenarbeit Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 13.9.2000, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Kinderraub legal Australisches Gericht weist Klagen von Aborigines ab: Keine Entschädigung in Musterprozess gegen Regierung Ausgabe vom 12.8.2000, Seite 9, Ausland Download (PDF)
Knast für kleine Ladendiebe In Australien wandern vor allem Aborigines für Kleindelikte ins Gefängnis. Kritik der UNO weist die Regierung als Einmischung von außen zurück Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 30.3.2000, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Australiens „geraubte Generation“ kämpft ■ Aborigines verklagen die Regierung, weil sie als Kinder ihren Eltern weggenommen wurden. Doch die Regierung will Entschädigungszahlungen an zahlreiche Opfer vermeiden Von Esther Blank Ausgabe vom 17.8.1999, Seite 8, Ausland Download (PDF)