Verfolgung von Naziverbrechen NS-Prozesse vor dem Ende Die Verurteilung der KZ-Sekretärin Furchner könnte der letzte Fall seiner Art sein. Warum die Justiz zu spät gegen Tausende mutmaßliche Täter vorging. Von Klaus Hillenbrand 20.8.2024
Das war unsere Befreiung Auf diesen und den folgenden Seiten berichten Zeitzeugen, wie sie das Ende des Kriegs erlebt haben. Es sind Soldaten der Alliierten, befreite Verfolgte und junge Deutsche. So unterschiedlich sie diesen Tag erlebten: Für alle hat er sich in ihr Gedächtnis eingebrannt Ausgabe vom 6.5.2020, Seite 3, dossier 8. mai Download (PDF)
Nationalhymne und Grundgesetz CDU singt Adenauers Lied Einst gab es viel Streit um die deutsche Nationalhymne, deshalb landete sie nicht im Grundgesetz. Das will die Junge Union nun ändern. Von Klaus Hillenbrand 14.12.2015
Regina Lawrowritsch erinnert sich Von Tobias Hausdorf / Regina Alexandrowna Lawrowritsch Ausgabe vom 8.5.2015, Seite 03, DOSSIER 2 Download (PDF)
Schwindende Zeitgenossenschaft ESSAY Mit ihren verkörperten Erinnerungen berühren die noch übriggebliebenen „jungen Überlebenden“ die Nachgeborenen. Doch das Ende solcher Begegnungen ist in Sicht Von NORBERT FREI Ausgabe vom 8.5.2015, Seite 03, DOSSIER 2 Download (PDF)
Ihr Preis ist hoch STIFTUNGSRAT Für ihren Verzicht fordert Erika Steinbach großes Entgegenkommen. Die FDP scheint dazu bereit Von RALPH BOLLMANN / STEFAN REINECKE Ausgabe vom 6.1.2010, Seite 03, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Leben nach dem Überleben Nicht nur NRW ist 60: Der Vorläufer der „Jüdischen Allgemeinen“ wurde 1946 in Düsseldorf gegründet, um den schwierigen Neuanfang jüdischen Lebens nach der Shoa zu begleiten. Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinden Nordrhein erinnert sich Von LUTZ DEBUS Ausgabe vom 25.8.2006, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Keine Feier ohne Meyers Zur Zwangsheirat verdonnerten die britischen Besatzer in der „operation marriage“ die Altprovinzen Rheinland und Westfalen. Und so zeigen sechzig Jahre Geschichte Nordrhein-Westfalens: Es braucht schon den ganzen Einsatz der Ministerpräsidenten von Franz Meyers bis Jürgen Rüttgers, um aus der Erfindung ein Land zu machen Von KATHARINA HEIMEIER Ausgabe vom 23.8.2006, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
„Ein Thema aller“ Der Osteuropa-Historiker Karl Schlögel nennt die Einigung von Warschau „bedeutend“ und stellt sich ein offenes Netzwerk vor Von UWE RADA Ausgabe vom 24.4.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Die verzwickte Standortfrage Lange hat die Idee einer nationalen Gedenkstätte das Verhältnis zwischen Polen und Deutschen belastet. Zuletzt war ein europäisches Zentrum im Gespräch – doch völlig ungewiss, wo es stehen soll Von UWE RADA Ausgabe vom 24.4.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Nicht ein – viele Aussichtspunkte Ein Vertriebenenzentrum steht nicht mehr zur Debatte: Kultusminister vereinbaren ein europäisches Netzwerk zur Erinnerung an die Vertreibungen Von GABRIELE LESSER Ausgabe vom 24.4.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
stationen des lebens Rudolf Augstein (1923–2002) Ausgabe vom 8.11.2002, Seite 03, nachruf Download (PDF)
Ein Nationaler, im Zweifel links Von JÜRGEN BUSCHE Ausgabe vom 8.11.2002, Seite 03, nachruf Download (PDF)
Pflegekinder aus Feindesland Die Niederländer haben im Zweiten Weltkrieg unter Nazideutschland schwer gelitten. Doch trotz des Traumas der deutschen Besatzung nahmen holländische Familien zwischen 1948 und 1950 Zehntausende Vier- bis Zehnjährige aus Deutschland auf. Woher nahmen die Holländer den Großmut, die Kinder des Feindes aufzupäppeln? Über ein vergessenenes Kapitel der Nachkriegsgeschichte berichtet ■ Henk Raijer Von n Henk Raijer Ausgabe vom 10.4.1999, Seite , Dossier
Die Schwarzwaldmädels Filme aus Deutschland waren Weltklasse – bis zur Nazi-Ära. Nach 1945 dominierten Schwarzwald- und Immenhofmädels. Daran haben auch Autorenfilmer wie Wim Wenders kaum etwas ändern können. Ein Rückblick auf das Nachkriegskino. Teil XII der Serie „50 Jahre neues Deutschland“ ■ Von Kurt Scheel Von Kurt Scheel Ausgabe vom 3.4.1999, Seite , Hintergrund
Die Nationalsozialisten haben bei Kriegsende für zehn Milliarden Mark Gold in Schweizer Tresore verlagert. Der britische Nachrichtendienst drückte aus strategischen Gründen beide Augen zu. Jetzt fordern jüdische Organisationen die Herausgab Von Ralf Sotscheck Ausgabe vom 12.9.1996, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)