Gedenken an NS-Besatzung Späte Einsicht, großes Projekt Der Bundestag will ein Dokumentationszentrum über den Terror deutscher Besatzung bis 1945 einrichten. Das ist lange überfällig. Von Stefan Reinecke 9.10.2020
Anfrage zur Entschädigung für NS-Opfer Von Armut keine Ahnung Eine Anfrage der Linken, wie viele der NS-Opfer heute arm sind, ergab: nichts. Es gebe einfach keine Informationen, so die Erklärung. Von Pascal Beucker 5.5.2016
Holocaust-Gedenken: Zentralrat bleibt fern Der Zentralrat der Juden hat es satt, im Bundestag beim Gedenken am 27. Januar eine Statistenrolle zu spielen Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 28.1.2009, Seite 06, Inland Download (PDF)
Nazi-Opfer sollen leer ausgehen Klage in Den Haag Mit einer Klage vor dem Weltgerichtshof will Deutschland Forderungen von Nazi-Opfern auf Entschädigung stoppen. 29.12.2008
"Zug der Erinnerung" hält in über 30 Städten Museumszug fährt nach Auschwitz Eine mobile Ausstellung erinnert an von Nazis verschleppte Kinder. In den Zugwaggons sind ihre Lebensgeschichten und Deportationswege dokumentiert. Von Heide Platen 9.11.2007
Inge Deutschkron Geschmäht, versteckt, endlich geehrt Die Schriftstellerin und Journalistin Inge Deutschkron erhält den Carl-von-Ossietzky-Preis. Er passt perfekt zu ihr. Von Philipp Gessler 18.7.2007
Eine schiefe Stele Das Mahnmal für Homosexuelle im Berliner Tiergarten überzeugt durch die Aussage zu männlicher Intimität Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 10.5.2006, Seite 06, brennpunkt Download (PDF)
Die Erinnerungslücken bleiben Von JAN FEDDERSEN Ausgabe vom 10.5.2006, Seite 06, brennpunkt Download (PDF)
Absage an Klarsfeld Bahn will Ausstellung zu Deportationen jüdischer Kinder auch in neuem Berliner Zentralbahnhof nicht zeigen Von KPK Ausgabe vom 7.2.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Bahn will nicht an Deportierte erinnern Die Deutsche Bahn AG weigert sich, auf Bahnhöfen Fotos von nach Auschwitz deportierten Kindern zu zeigen Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT Ausgabe vom 1.2.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Das Denkmal soll kein Schlusspunkt sein Vor hunderten Gästen und fast der gesamten Staatsspitze wurde das Holocaust-Mahnmal in Berlin feierlich eröffnet Von PHILIPP GESSLER Ausgabe vom 11.5.2005, Seite 06, Inland Download (PDF)
„Das ist deutsche Geschichte pur“ Betroffenheit über die Beteiligung einer Degussa-Tochterfirma an den Fundamenten des Holocaust-Mahnmals. Stiftung bezeichnet Situation als „schwierig“. Politiker wollen Fundamente nicht abreißen. Strieder: „Was gebaut ist, ist gebaut“ Von UWE RADA Ausgabe vom 6.11.2003, Seite 06, Inland Download (PDF)
Versicherungen zu hohen NS-Entschädigungen bereit? ■ Jüdischer Weltkongress meldet Einigung. Allianz sieht aber noch strittige Fragen Ausgabe vom 11.8.1999, Seite 6, Inland Download (PDF)
Versicherer gründen Opfer-Fonds Sechs europäische Unternehmen stellen 90 Millionen Dollar für die Geschädigten der Nazi-Ära zur Verfügung. Opfer-Anwalt Witti: „Die Klagen bleiben anhängig“ ■ Von Patrik Schwarz Von Patrik Schwarz Ausgabe vom 13.11.1998, Seite 6, Aktuelles Download (PDF)
Im günstigsten Fall dauert es 50 Jahre Wie wird das Denkmal für die ermordeten Juden aussehen? In Berlin gab eine Findungskommission ihre Favoriten bekannt. Jetzt müssen sich die Auslober und der Senat zwischen vier Entwürfen entscheiden ■ Aus Berlin Harald Fricke Von Harald Fricke Ausgabe vom 17.11.1997, Seite 6, Inland Download (PDF)