80 Jahre Wiederaufbau von Warschau Zwei Gegenspieler für die Idealstadt Vor 80 Jahren wurde das zerstörte Zentrum Warschaus wiederaufgebaut – als sozialistische Musterstadt und rekonstruierte Altstadt, ohne jüdisches Leben. Von Gabriele Lesser 24.12.2025
Shoa-Museum der Warschauer Ghettokämpfer Viel jüdisches Blut und Tränen 1943 leistete die jüdische Jugend im Warschauer Ghetto Widerstand. Zivia Lubetkin gründete mit anderen Ghettokämpfern das erste Museum der Shoa. Von Rosa Budde 24.5.2023
Polen und der Holocaust Das Recht auf Nationalstolz Die Nichte eines Dorfschulzen verklagt zwei renommierte Holocaust-Forscher. Sie hätten den Ruf ihres Onkels und den Polens beschädigt. Von Gabriele Lesser 7.2.2021
Erinnerungskultur in Polen Kinder des Holocaust Anna Kloza erinnert Białystok an seine jüdischen Bewohner. Für ihr Engagement wird sie angefeindet. Sie gibt dennoch nicht auf. Von Marcin Kącki 24.10.2017
Das Gedächtnis von Sobibor Nachruf Thomas Blatt nahm am Aufstand im Vernichtungslager teil Ausgabe vom 4.11.2015, Seite 15, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Yehuda Maymon erinnert sich Von KLAUS HILLENBRAND / YEHUDA MAYMON Ausgabe vom 8.5.2015, Seite 15, DOSSIER 12 Download (PDF)
NS-Besatzungsherrschaft in Polen Wie viele Retter, wie viele Zuschauer? In Polen wird über Denkmäler gestritten, die Helfer verfolgter Juden ehren sollen. Das dominiert auch eine Historikerkonferenz. Von Klaus Hillenbrand 17.11.2014
Polen während des Holocausts Goldrausch in Treblinka Er löste Polens bisher größte historische Debatte aus. Mit seinem neuen Buch sorgt Jan T. Gross erneut für heftigen Streit: Polen sollen sich am Holocaust bereichert haben. Von Gabriele Lesser 17.1.2011
Tausend Kilometer bis Auschwitz HOLOCAUST-GEDENKTAG Vor 65 Jahren wurde das KZ Auschwitz befreit. Vor sechs Jahren erfuhr unsere Autorin, dass sie aus demselben Dorf stammt wie einer der SS-Täter von Auschwitz. Das verändert die Erinnerung Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 23.1.2010, Seite 15, NÄCHSTE WOCHE Download (PDF)
Ein Foto aus Wilna ZEITGESCHICHTE Litauer, Juden, Polen: Im ehemaligen „Jerusalem des Nordens“ gibt es so viele Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg, wie es Nationalitäten gibt. Eine Reportage Von UWE RADA Ausgabe vom 17.9.2009, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Der totalitäre Faktor Der Krieg als Mutter aller Utopien: Die polnische Künstlerin Aleksandra Polisiewicz hat sich die Pläne des NS-Regimes für die „Deutsche Stadt Warschau“ angeschaut. Auch polnische Architekten setzten auf die Tabula rasa als Voraussetzung für Erneuerung. Polisiewicz’ „Wartopia“ ist in Berlin ausgestellt Von UWE RADA Ausgabe vom 22.1.2009, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Hitler und Stalin verliefen sich im Wald Von ANDREAS NEUMEISTER Ausgabe vom 4.5.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Nehmt ein Beil, ein Brecheisen ... KÄMPFT!“ Das von dem Wissenschaftler Emanuel Ringelblum im Warschauer Ghetto angelegte Untergrundarchiv „Oneg Schabbat“ ist erstmals öffentlich zu sehen Von HEIDE PLATEN Ausgabe vom 17.11.2000, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Existenzbeweise Von Sammelbesprechung mag man im Zusammenhang mit „Holocaust-Literatur“ nicht sprechen. Auch vor der Selektion guter und schlechter Bücher schreckt der Rezensent zurück. Anmerkungen zu neuen Erinnerungsbüchern, 53 Jahre nach Kriegsende ■ Von Michael Westphal Von Michael Westphal Ausgabe vom 8.5.1998, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Verlorener Alltag ■ In Frankfurt werden Fotos polnischer Juden vor und während der Schoa gezeigt Von K.-Peter Klingelschmitt Ausgabe vom 7.4.1997, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Das war eine Art Hölle“ Als Kurier des polnischen Untergrunds sah Jan Karski die Massendeportationen im Warschauer Ghetto mit eigenen Augen. Erstmals seit Kriegsende kommt er heute nach Deutschland und wird darüber sprechen ■ Von Andrea Böhm Von Andrea Böhm Ausgabe vom 20.1.1997, Seite , Kultur