Die Wunde in der Geschichte PASSION Mit dem Festival „Ein Osterfest“ widmet sich das Maxim-Gorki-Theater in der Karwoche dem Genozid an den Armeniern, dem vor 100 Jahren mehr als eine Million Menschen zum Opfer gefallen sind Von MARTHA FRANKEL Ausgabe vom 2.4.2015, Seite 02, DIE WOCHE 02.04.-08.04.15 Download (PDF)
Die zweite Ermordung der Armenier NATIONALGESCHICHTE Der Genozid fehlt weiter in türkischen Schulbüchern Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 22.12.2014, Seite 04, SCHWERPUNKT 2 Download (PDF)
Diplomatischer Durchbruch Ankara und Eriwan wollen Grenze öffnen Laut türkischen Medienberichten einigen sich die Türkei und Armenien auf die Aufnahme diplomatischer Beziehungen. Eine Kommission soll sich der Frage des Massakers an Armeniern im Jahr 1915 widmen. Von Jürgen Gottschlich 31.3.2009
Özdemir: Es war Genozid Grünen-Chef unterschreibt Entschuldigung an Armenier Ausgabe vom 16.12.2008, Seite 07, Inland Download (PDF)
Behutsame Annäherung Türkei reicht Armenien die Hand Vier Intellektuelle rufen ihre Landsleute dazu auf, sich beim Nachbarn für den Genozid im Jahre 1915 zu entschuldigen. Dies dürfte die Enttabuisierung des Themas befördern. Von Jürgen Gottschlich 9.12.2008
Armenier in der Türkei Arbeit im gehassten Land Das armenische Ehepaar Kevork und Iskuhi arbeitet in dem Land, das den Genozid an den Armeniern leugnet. Über eine Ferien-Saison der vorsichtigen Annäherung. Von Antje Bauer 14.10.2007
Türkei und Armenien kommen sich näher Armeniens Präsident spricht sich für Historikerkommission aus. Aber erst nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 28.4.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Türkei stellt sich erstmals der Armenien-Frage Intellektuelle fordern, den Völkermord an den Armeniern in der Endphase des Osmanischen Reiches endlich anzuerkennen. Bisher ist das Schicksal von rund einer Million verfolgter Armenier in der Türkei kein öffentliches Thema Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 2.3.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Armenien bleibt Lehre Fraktionen von SPD und CDU in Brandenburg: Genozid an Armeniern soll in der Schule wieder Thema werden Ausgabe vom 8.2.2005, Seite 07, Inland Download (PDF)
Vergelten statt Nachdenken Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 13.2.2001, Seite 04, der report Download (PDF)
„Das wäre rein kontraproduktiv“ Im Deutschen Bundestag wünscht nur die PDS eine Resolution zum Völkermord an den Armeniern Von SEBASTIAN FISCHER Ausgabe vom 13.2.2001, Seite 04, der report Download (PDF)
Gedächtnis und Gewalt Am heutigen Sonnabend gedenken die Armenier auf der ganzen Welt des 24. April 1915. An jenem Tag begann in der Türkei der Genozid am armenischen Volk, dem zwei Drittel der armenischen Bevölkerung zum Opfer fielen: Der erste mit modernen Mitteln betriebene Völkermord der Geschichte. Doch gerade die Geschichtsschreibung tut sich schwer mit den Geschehnissen: Der Genozid wird von türkischer Seite nach wie vor geleugnet, und auch die internationale Politik scheut bis heute vor einer Anerkennung des Völkemords zurück ■ Von Mihran Dabag Von Mihran Dabag Ausgabe vom 24.4.1999, Seite , Hintergrund
■ Vorschlag Das Haus der Demokratie zeigt Bilder vom Völkermord in Armenien Von Stefan Löffler Ausgabe vom 5.9.1996, Seite 28, Berlin Download (PDF)