Brutal und volksnah Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 13.3.2006, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Wir haben nicht viele Massengräber gefunden“ ■ Paul Risley, Sprecher des UN-Tribunals für Kriegsverbrechen in Den Haag, über Sinn und Zweck, die Probleme und vorläufigen Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchungen im Kosovo Von Rüdiger Rossig Ausgabe vom 3.12.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Kosovo: Es gibt keine Hinweise auf ein massenhaftes, systematisches Töten von Kosovo-Albanern. Das jedenfalls behaupten das US-amerikanische Stratfor-Institut und spanische Pathologen, die im Auftrag des Kriegsverbrechertribunals Gräber untersuchten Das Wort Völkermord missbraucht? Von K.Gersuny / R.Rossig Ausgabe vom 3.12.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Zwei Monate nach dem Tod von 45 Menschen in Racak im Kosovo stellte gestern in Priština ein unabhängiges Expertenteam seinen Autopsiebericht vor. Die Gerichtsmediziner kommen zu dem Schluß, daß es sich bei den Opfern um Zivilisten handelt und von Manipulation seitens der UÇK – wie die serbische Seite behauptete – keine Rede sein kann. Aus Priština Thomas Schmid Von Thomas Schmid Ausgabe vom 18.3.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Milošević hatte Grund, den Vorfall zu verheimlichen ■ Von Anfang an gab es Hinweise, die für ein Massaker sprachen. Durch Verzögerung und Vertuschung hat das Belgrader Regime erreicht, daß eine vollständige Aufklärung unmöglich ist Von Thomas Schmid Ausgabe vom 18.3.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Namenlos verscharrt ■ Veröffentlichungen in „Washington Post“ und taz über Massengräber im Kosovo haben eine heftige Kontroverse ausgelöst. Sind in der von den Serben eingenommenen Stadt Orahovac die Opfer der Kämpfe beerdigt worden? Oder hat es vor gut zwei Wochen ein Massaker an Hunderten von Kindern, Frauen und unbewaffneten Männern gegeben? Nur eine internationale Untersuchungskommission kann hier die Wahrheit ans Licht bringen. Von Erich Rathfelder Ausgabe vom 6.8.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Bestattung auf der Deponie war kein Geheimnis ■ In Serbien werden die Gerüchte über ein Massaker als „Medienkrieg gegen die Serben“ bewertet, schon deshalb, weil selbst albanische Quellen von insgesamt 50 Toten berichteten Von Andrej Ivanji Ausgabe vom 6.8.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)