Ein Jude schändet Bubis' Grab Meir Mendelssohn will angeblich gegen das Geschäftsgebaren des verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland protestieren ■ Aus Tel Aviv Susanne Knaul Von Susanne Knaul Ausgabe vom 17.8.1999, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
Wie kriminell und böse war Ignatz Bubis? ■ Michael Wolffsohn, Historiker an der Bundeswehrhochschule in München, fordert eine Untersuchung der Vorwürfe von Meir Mendelssohn, dem Grabschänder von Tel Aviv Von Eberhard Seidel Ausgabe vom 17.8.1999, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
■ Wer ist „mein Volk“? Entscheide selbst Von Jay Weinstein Ausgabe vom 17.8.1999, Seite 15, Berlin Download (PDF)
Letzte Ruhe in Israel ■ Der verstorbene Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis, ist gestern in Tel Aviv beerdigt worden. Bundespräsident Johannes Rau zeigt sich enttäuscht über den letzten Willen des Toten Von pat/sk Ausgabe vom 16.8.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
„Für Israel ist er der Vertreter des jüdischen Verrats“ ■ Der Jerusalemer Geschichtsprofessor Mosche Zimmermann über Bubis' Lebensleistung und ihre geringe Beachtung in Israel Von Susanne Knaul Ausgabe vom 16.8.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Hat Ignatz Bubis wirklich versagt? Aber nein. Das offiziöse Deutschland hat dem verstorbenen Präsidenten des Zentralrats der Juden ein Wochenende lang routiniert Absolution erteilt. Es sollte lieber sein Vermächtnis ernst nehmen Von Christian Semler Deutscher Hofjude wollte er nie sein Von Christian Semler Ausgabe vom 16.8.1999, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Israelis: Berliner wollen keine Aufklärung ■ Botschaft wirft Staatsanwaltschaft vor, auf Angebot zur Zusammenarbeit nicht eingegangen zu sein. Chefermittler Karge verschwieg, daß bereits zwei Botschaftsangestellte vernommen wurden. Polizei Von Annette Rollmann Ausgabe vom 8.3.1999, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
Kommentar Keine Neugierde ■ Sturm auf Konsulat: Staatsanwalt gerät unter Druck Von Annette Rollmann Ausgabe vom 8.3.1999, Seite 23, Berlin Aktuell Download (PDF)
Kurden trauerten um vierten Toten ■ Knapp 1.000 Menschen nahmen friedlich Abschied von dem vierten kurdischen Todesopfer der versuchten Besetzung des israelischen Konsulats. Nach Darstellung der Anwälte schossen die Sicherheitsbeamten nicht Von Hannes Koch Ausgabe vom 6.3.1999, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Kopfschuß aus dem Konsulat? ■ Fast zwei Wochen nach der Schießerei an Israels Konsulat erlag jetzt ein vierter Kurde seinen Verletzungen. Kurdische Augenzeugen: Tödlicher Schuß traf den 26jährigen vor der Vertretung Von Philipp Gessler Ausgabe vom 1.3.1999, Seite 20, Berlin Aktuell Download (PDF)