Opiumanbau auf Rekordniveau UNO legt Bericht zu Afghanistan vor. Anstieg der Produktionsflächen innerhalb eines Jahres liegt bei 64 Prozent. Anbau für Bauern jedoch zunehmend unrentabler Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 19.11.2004, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
„Hier hat jeder Opium im Haus“ In der afghanischen Provinz Badakhschan liegen die größten Anbaugebiete des Landes für Schlafmohn. Angesichts des weit verbeiteten Drogenkonsums nehmen jetzt die Geistlichen dagegen Stellung. Doch die Sucht hat eine lange Tradition Von PETER BÖHM Ausgabe vom 10.2.2004, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Afghanistan vor Opium-Rekordernte Eine bislang unveröffentlichte UN-Studie prognostiziert besonders hohe Zuwächse im Gebiet der Nordallianz. Der Anbau weitet sich auf neue Gebiete aus. Studie empfiehlt internationaler Gemeinschaft eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Gemeinden Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 27.1.2004, Seite 11, Ausland Download (PDF)
Reiche Ernte bei „Mr. Poppy“ Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 20.12.2003, Seite 04, der report Download (PDF)
Isaf will ins Mohnfeld Deutscher Kommandeur der Schutztruppe in Afghanistan spricht sich für Militäroperation gegen Drogenanbau aus Ausgabe vom 18.12.2003, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Opium blüht um Kabul UN-Studie: Anbau von Schlafmohn für die Herstellung von Opium und Heroin ist 2002 wieder angestiegen Ausgabe vom 4.2.2003, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Schlafmohnbauern mucken auf Von PETER BÖHM Ausgabe vom 28.11.2002, Seite 05, reportage Download (PDF)
anbau trotz verbot Fast eine Rekordernte Von PB Ausgabe vom 28.11.2002, Seite 05, reportage Download (PDF)
Blühende Landschaften im Osten Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 13.3.2002, Seite 05, reportage Download (PDF)
„drogen sind unser gemüse“ Wie die Pflanze kultiviert wird Von FRA Ausgabe vom 13.3.2002, Seite 05, reportage Download (PDF)
von taliban bis cia – schlafmohn nützt jedem Opium aus Afghanistan Von HAN Ausgabe vom 13.3.2002, Seite 05, reportage Download (PDF)
Afghanistan setzt auf Opium Das Anti-Drogen-Büro der Vereinten Nationen befürchtet starken Anstieg der Drogenproduktion.Den Bauern des Landes sollen deshalb dringend wirtschaftliche Alternativen geboten werden Von ERIC CHAUVISTRÉ Ausgabe vom 27.2.2002, Seite 07, nachrichten Download (PDF)
Die nächste Opiumernte ist sicher Taliban-Führer Mullah Omar hatte den Anbau von Schlafmohn verboten. Seit Beginn der britisch-amerikanischen Angriffe ist dieses Dekret Makulatur Von BERNHARD ODEHNAL Ausgabe vom 23.10.2001, Seite 07, brennpunkt 6 Download (PDF)
Ein Kilo Opiumpaste für 90 US-Dollar Afghanistan ist der größte Opiumlieferant. Seit den Anschlägen in den USA sinken die Preise. Der Grund: Die Drogenhändler stoßen ihre Bestände ab Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 5.10.2001, Seite 07, brennpunkt 6 Download (PDF)