Die Not ist groß Seit 2022 können sich Menschen ohne Papiere und Krankenversicherung in Bremen medizinisch behandeln lassen. Das Angebot wird umfangreich angenommen Ausgabe vom 14.8.2024, Seite 26-27, nord Download (PDF)
Überlastete Kinderärzte Wie einmal kein Kind im Flur schrie Der Bremer Kinderarzt Marco Heuerding liebt seinen Job, kann ihn aber selten so machen, dass er medizinischen Standards genügt. Eine Reportage. Von Eiken Bruhn 3.2.2024
Neuer Ansatz in der Gesundheitspolitik Die besonders Verwundbaren im Blick Die vor vier Jahren in den Bremer Senat gewählte Linke Claudia Bernhard lernte in der Pandemie, den Spielraum von Gesundheitspolitik auszuweiten. Von Eiken Bruhn 10.5.2023
Suchthilfe und Psychiatrie in Bremen Das Geld reicht nicht für alle Im Bremer Suchthilfesystem soll dank neuer Leitlinien die Versorgung von Menschen aller Geschlechter verbessert werden. Zur Umsetzung fehlt das Geld. Von Pia Schirrmeister 29.11.2022
Gesundheitsversorgung für Geflüchtete Kranke sollen zum Arzt gehen können Bremen will in einem Modellprojekt Behandlungsscheine für Papierlose ausgeben. Damit ist die Stadt weiter als andere – aber Geld gibt's nur bis 2023. Von Jan Zier 10.8.2022
Hohe Inzidenzen in Bremen Omikron mächtiger als Impfquote In Bremen sind die Coronazahlen seit Silvester senkrecht nach oben gestiegen, trotz der hohen Impfquote. Woran liegt das – und was könnte helfen? Von Lotta Drügemöller 6.1.2022
Keine Coronatests trotz direktem Kontakt Vor dem Virus kapituliert In Bremen soll ab jetzt auch für Kontaktpersonen der Kategorie 1 kein Coronatest mehr gemacht werden: Die Labore sind schlicht überlastet. Von Lotta Drügemöller 13.11.2020
Legitimierung von Corona-Maßnahmen Parlamentarier vermissen Demokratie Wie können die Parlamente in die Corona-Bekämpfung einbezogen werden? Oppositions-Abgeordnete fordern stärkere Mitwirkung. Bremen prescht vor. Von Marco Carini 11.11.2020
Polizei steht auf Gästelisten In Bremen und Niedersachsen nutzt die Polizei Corona-Gästelisten für strafrechtliche Ermittlungen Ausgabe vom 4.8.2020, Seite 26, nord Download (PDF)
Geflüchtete dürfen gesund bleiben Bremen versucht, Bewohner*innen von Gemeinschaftsunterkünften jetzt Abstand zu ermöglichen Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 7.5.2020, Seite 26, nord Download (PDF)
Intensiv abgemeldet Nach Medienbericht: Pflegekammer und Krankenhausgesellschaft streiten um Personaluntergrenzen Ausgabe vom 12.2.2020, Seite 26, nord Download (PDF)
„Es gibt einen unglaublichen Handlungsbedarf“ Hilfe für MigrantInnen: Bremen hat jetzt einen amtlichen Dolmetscherdienst im Gesundheitsbereich mit 65 Übersetzern und 30 Sprachen Von sgi Ausgabe vom 15.10.2005, Seite 26, Bremen Aktuell Download (PDF)
Brüchige Allianz Attac Bremen und Ver.di sind sich einig, dass sich Bremen mit den Privatisierungen im Gesundheitssektor auf dem falschen Weg befindet – Ver.di möchte ihn trotzdem ein Stück weit mitgehen. Der Antrag auf ein Volksbegehren gerät damit in Gefahr Von Holger Schleper Ausgabe vom 6.3.2004, Seite 26, Bremen Aktuell Download (PDF)
Pillen ins Büro Bremer Apotheker reagieren auf die Gesundheitsreform: Sieben von ihnen bilden das „Aponetz Bremen“ Von Stephanie Silber Ausgabe vom 30.8.2003, Seite 26, Bremen Aktuell Download (PDF)
Dem Doktor auf die Füße treten ■ Patienten haben Rechte, aber sie kennen sie nicht. Ein einheitlicher Katalog muss her – Themen einer Tagung in der Bremer Handelskammer Von Susanne Gieffers Ausgabe vom 8.12.2001, Seite , Bremen Aktuell
Bangen um Patientenwohl ■ Ärzte und Apotheker fürchten Verschlechterung ihrer Leistungen / Bremen soll gegen neues Gesundheitsgesetz stimmen Von cd Ausgabe vom 3.12.1998, Seite , Bremen Aktuell