Deutschland. Kein Wintermärchen Rund 47.000 Menschen in Deutschland leben auf der Straße. Bei eisiger Kälte droht ihnen Lebensgefahr. Doch warme Zufluchtsorte sind rar. Ein Blick auf die besonders frostigen Städte Berlin und Hamburg3 Ausgabe vom 4.2.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Kalt ist der Abendhauch Kein Dach, keine Wärme, kein Schutz: Obdachlosigkeit ist kein Schicksal, sondern ein Problem – eines, das sich lösen ließe4–5 Ausgabe vom 15.11.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Mein Leben auf der Straße Als Jugendlicher lebte unser Autor viele Jahre auf der Straße. Alleingelassen vom Staat, aber umgeben von seiner Straßenfamilie. Heute blickt er zurück auf eine Zeit zwischen Kälte, Drogen und Freundschaft25 Ausgabe vom 13.5.2023, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Triage: Bundestagmuss handeln Für den Fall pandemiebedingter Triage muss der Gesetzgeber „unverzüglich“ Regelungen zum Schutz von Menschen mit Behinderung treffen, urteilt das Bundesverfassungsgericht 3 Ausgabe vom 29.12.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Geschäftsmodell Elend Ein Vermieter aus Hannover soll heruntergekommene Zimmer gleich mehrfach an obdachlose Menschen vermietet haben, um dafür Bezüge von drei Jobcentern zu kassieren. Die taz recherchiert nach 4–5 Ausgabe vom 25.10.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Obdachlose aus EU-Staaten Ein klitzekleiner Sozialausgleich Kommentar von Barbara Dribbusch Viele Obdachlose in Deutschland kommen aus Osteuropa. Als eines der reichsten EU-Länder sollte man hier bessere Strukturen für sie schaffen. 31.1.2019
Das Abc der Armut In unserem reichen Land gibt es immer mehr Wohnungslose, mehr Geringverdiener, mehr mittellose Migranten – und mehr Konkurrenz unter den Betroffenen. Wie kann das sein? 26 Stichworte13 Mehr zum Thema Armut: 6, 7 Von Rüdiger Rossig Ausgabe vom 15.11.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Armut in Deutschland Wohnungsbau statt Steuern senken Kommentar von Ulrike Herrmann Die Armutsschere geht immer weiter auf. Auch bei Jamaika geht es nur darum, die Besitzenden zu fördern. Die ärmere Hälfte geht wieder leer aus. 14.11.2017
Die Angst vor den Rettern USA In Florida werden Obdachlose vor „Irma“ in „Sicherheit“ gebracht. In Handschellen. Papierlose trauen sich nicht aus ihren von Sturm und Flut bedrohten Häusern – aus Angst vor Razzien ▶SEITE 2 Von Sunny Riedel Ausgabe vom 12.9.2017, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Viele ohne Wohnung SCHÄTZUNG Nach Angaben eines Hilfsverbands haben 280.000 Menschen kein eigenes Dach überm Kopf Ausgabe vom 2.8.2013, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Berber auf der Straße Das 1. Düsseldorfer Berbersymposium wendet sich gegen die Verdrängung von Randgruppen aus der Innenstadt Von PASCAL BEUCKER Ausgabe vom 4.5.2006, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Die Oase will sich vergrößern Der Kölner Verein zur Unterstützung von Wohnungslosen „Oase“ will im Stadtgebiet ein Grundstück kaufen. Dort sollen drei feste Wohnwagenplätze eingerichtet werden Von FRANK ÜBERALL Ausgabe vom 13.6.2005, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Wohnungslose sollen besser versorgt werden Kommunen, Krankenkassen und Ärzte in NRW wollen künftig gemeinsam die medizinische Versorgung von Wohnungslosen finanzieren. Das ist auch nötig: Immer mehr Menschen sind auf kostenlose Hilfsangebote angewiesen Von SUSANNE GANNOTT Ausgabe vom 22.1.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Weihnachten ist Vergangenheit Für gut 300 Kölner Obdachlose und Arme bedeutet die Weihnachtsfeier der Diakonie ein paar Stunden Wärme. So manch einen überkommt Wehmut ob einer besseren Vergangenheit und der Aussicht, diesen Tag irgendwie rumkriegen zu müssen Von SUSANNE GANNOTT Ausgabe vom 27.12.2004, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Keine Ecke für sich Die meisten Notunterkünfte in Köln entsprechen nicht den Bedürfnissen der Obdachlosen, sagt das KALZ Von Susanne Gannott Ausgabe vom 24.12.2004, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Armut macht Kölner aggressiv Den typischen Obdachlosen gibt es nicht mehr, sagen Kölner Hilfsorganisationen. Auch Rentner und Sozialhilfeempfänger finden sich inzwischen in Suppenküchen. Die Stadt tue zu wenig, so die Vereine Von Stefanie Liebl Ausgabe vom 1.7.2004, Seite 01, Köln aktuell Download (PDF)
Gebündelte Wohnungsnot Duisburg hat eine zentrale Anlaufstelle für Obdachlose eingerichtet: Die Verschmelzung von Wohnungsvermittlung und Betreuung soll die Obdachlosenzahl und gleichzeitig Kosten senken Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 7.5.2004, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)