Ehrenamt vor Arbeitsmarkt Das Hamburger Projekt „Mitmacher“ vermittelt Geflüchtete in Ehrenämter. Das stärke nicht nur das Selbstbewusstsein und ermögliche es, Kontakte zu knüpfen. Es verbessere auch die Chancen in Bewerbungsverfahren, sagen die Initiatorinnen. Geld gibt es aber keins Von Nele Aulbert Ausgabe vom 17.7.2021, Seite 55-56, schwerpunkt Download (PDF)
Hilfe unter der Hand Nicht alle Geflüchtete haben in Deutschland eine Krankenversicherung. Manche fallen – auch aus Angst vor einer Abschiebung – durchs System. Gerade für schwangere Frauen ist das gefährlich. In Lübeck bekommen sie ehrenamtliche Hilfe im Medibüro Von Friederike Grabitz Ausgabe vom 17.7.2021, Seite 55-56, schwerpunkt Download (PDF)
Geflüchtet aus Serbien, zuhause in Berlin Die Zenkulović arbeiten am Glück Die taz hat lange Zeit eine serbische Flüchtlingsfamilie begleitet. Ein Besuch in Hohenschönhausen bei Familie Zenkulović aus aktuellem Anlass. Von Anna Klöpper 8.8.2020
Probleme mit Approbationen in Berlin Steine in den Weg gelegt Ein Zahnarzt aus Syrien darf nach drei Jahren Anstellung nicht mehr arbeiten. Die Berufserlaubnis gilt nur drei Jahre. Über einen Berliner Sonderweg. Von Alke Wierth 8.8.2020
„Das wahre Hindernis ist die Partei in Peking“ Der Aktivist Ray Wong ist aus der Millionenmetropole Hongkong in die niedersächsische Provinz nach Göttingen gekommen. In seiner Heimatstadt droht ihm eine Gefängnisstraße und schlimmstenfalls die Auslieferung an China Von E.F. Kaeding Ausgabe vom 10.8.2019, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
Wachpersonal in Geflüchtetenunterkunft Hausverbot für Securitys Bewohner der Erstaufnahme für Geflüchtete in Bremen-Vegesack berichten von rassistischem Wachpersonal. Sozialbehörde: „ernstzunehmende Hinweise“. Von Jean-Philipp Baeck 29.5.2019
Am Wendepunkt Vor 40 Jahren kehrte Ajatollah Chomeini aus seinem Exil in den Iran zurück. Die Islamische Revolution – sie hatte Auswirkungen bis nach Berlin. Besonders auch als Streitpunkt für die iranischen Flüchtlinge hier in der Stadt, die heute durchaus Profiteure des Mullah-Regimes sein können Von Susanne Memarnia Ausgabe vom 2.2.2019, Seite 41, berlin Download (PDF)
Das Mädchen, der Richter & das Bamf Kein alltäglicher, ein besonderer Fall Wenn ein Asylantrag abgelehnt wird, landet der Fall oft vor Gericht. Media Yousef aus Syrien hat Glück: Sie trifft auf Reinhard Rennert, einen engagierten Richter. Von Susanne Memarnia 3.11.2018
Azubis mit Fluchthintergrund Arbeit ja, Unterhalt nein Geflüchtete, die eine Ausbildung machen, haben laut Gesetzt keinen Anspruch auf Sozialleistungen. In Bremen wird daran gearbeitet, das zu ändern. Von Lea Schweckendiek 25.10.2018
Globaler Blick Klima, Migration und Entwicklungszusammenarbeit: Misereor fordert klare politische Zielsetzungen Von Lars Klaaßen Ausgabe vom 15.9.2018, Seite 45, fairer handel Download (PDF)
Auf Kommando der AfD Celle rückt nach rechts Die Verwaltung der Stadt Celle unterstellt Geflüchteten, sie würden Herzattacken vorspielen, um Abschiebungen zu verhindern. Der Flüchtlingsrat nennt das Hetze. Von Andrea Maestro 13.9.2018
EndstationDrogendealer Ibrahim kam als Geflüchteter nach Deutschland. Er verkauft Marihuana im Hamburger Schanzenpark, nachdem er mehrere Jahre ein geradezu spießiges Leben bei Dortmund führte. Zum Dealen sah er sich gezwungen, weil er nicht mehr offiziell arbeiten darf. Doch für ihn ist sein jetziges Leben ein Albtraum Von Mareen Butter Ausgabe vom 25.8.2018, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
Die Hoffnung stirbt zuletzt Wo steht die Lampedusa-Gruppe heute? Während einige sich den Behörden stellten, leben die meisten auf der Straße oder bei Unterstützern – und hoffen weiter auf eine Gruppenlösung Von Annika Lasarzik Ausgabe vom 30.6.2018, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
Fünf Jahre Lampedusa in Hamburg „Meine Zukunft ist ein schwarzes Loch“ Fünf Jahre nach der Gründung der Gruppe, ist ihre Zukunft immer noch ungewiss. Krismani, ein 18-Jähriger aus Ghana erzählt. Interview von Annika Lasarzik 29.6.2018