Demokratisch.Praktisch. Gut. Hitlerreden in der Umkleide, Rekorde rechtsextremer Gewalt – Nazi zu sein, ist angesagt, gerade bei jungen Männern im Osten. Und da soll man neutral bleiben? Die taz hat mit Menschen gesprochen, die dagegenhalten25–28 Ausgabe vom 4.10.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Die innere Unsicherheit Fünf Jahre nach dem rechtsextremenAttentat in Hanau kämpfen Opfer und Hinterbliebene noch immer um Aufklärung. Gleichzeitig erschüttert ein Anschlag in München das Land.Warum Zusammenhalt die beste Antwort bleibt7,8–9 Ausgabe vom 15.2.2025, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Ostdolce Vita Was heißt das eigentlich: ostdeutsch sein? Und was ist gut daran? Junge Menschen wie die Influencerin Olivia Schneider wollen diese Diskussion nicht der AfD überlassen15, 25–27, 47 Ausgabe vom 21.9.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
„Bei den jungen Leuten habe ich Hoffnung“ Die AfD-Wahlerfolge und wie man ihnen begegnen kann: Der Soziologe Daniel Kubiak spricht im taz-Interview über ostdeutsche Identitäten, Abwanderung und Tiktok 2 Ausgabe vom 4.9.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Dashätteichseinkönnen Unser Autor war zehn, als die Mauer fiel. Männer tranken, der Staat war schwach, Jungs entdeckten ihre Macht. Nach den Nazi-Aufmärschen von Chemnitz blickt er zurück auf die prägenden Jahre seiner Generation20–23 Ausgabe vom 29.9.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Generation Haß Nicht nur in Sachsen, überhaupt in der früheren DDR steigt die Zahl von Rechtsextremen. Gewalt gegen Ausländer, so scheint es, ist ein ostdeutsches Problem. Eifrig wird nach den Ursachen für dieses Phänomen gesucht. Die sozialistische Erziehung der DDR, der Zwang zum Kollektiv, heißt es, sei schuld. Doch Neonazismus gibt es auch im Westen – trotz aller Reformpädagogik. Die Jugend antwortet mit Schlägen gegen das Fremde. Haben beide Systeme versagt? ■ Von Uta Andresen Von Uta Andresen Ausgabe vom 27.3.1999, Seite , Dossier