Wasserschutz marsch! Der BUND fordert angesichts der Dürre eine Ausweisung von Trinkwasserschutzgebieten im Bremer Norden. Die Behörde will das zwar umsetzen – braucht aber mehr Zeit als ursprünglich geplant Ausgabe vom 13.8.2020, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Abwassergebühren in Bremen Undurchsichtige Verträge Zum 1. April sollten in Bremen die Gebühren für Abwasser sinken. Aber der Abschlag ist unverändert hoch. Was ist los mit der Gebührenkalkulation? Von Klaus Wolschner 28.4.2020
Tod durch verschmutztes Wasser Helfen, wo es nottut Pro Jahr sterben 780.000 Menschen an verschmutztem Wasser, sagt Stefan Reuter von der Bremer Organisation Borda – und ruft zum Spenden auf. Von Jens Fischer 2.4.2020
Lieber kein „Wasser marsch!“ Nicht nur aufgrund der Trockenheit ruft die SWB am Tag des Wassers zu einem ressourcenschonenden Umgang mit Wasser auf. Beim Rasensprengen beispielsweise verdunsten 70 bis 80 Prozent des Wassers Von Eiken Bruhn Ausgabe vom 12.8.2019, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Hungern und auch frieren In Bremen werden seltener Strom und Wasser abgestellt als früher. Einen Härtefallfonds für Betroffene wird es aber auch weiterhin nicht geben, Verbote schon gar nicht Von Jan Zier Ausgabe vom 6.3.2019, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
heute in bremen „Es fließen noch immer Giftstoffe heraus“ Von Jan Zier Ausgabe vom 30.1.2019, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Stadt verschleppt die Kontrolle Im Abwasserstreit hätte der Senat bereits Ende Dezember 2017 die Kostenkalkulation für die Gebührenvor Gericht offenlegen sollen. Bis heute ist das nicht passiert, moniert Kläger Ernst Mönnich Von Klaus Wolschner Ausgabe vom 15.8.2018, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
heute in bremen „Der Zugang zu Wasser ist essentiell“ Von Alina Götz Ausgabe vom 7.8.2018, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Wenn braunes Wasser aus dem Hahn kommt Reparaturarbeiten an der Trinkwasserkanalisation können in der Innenstadt zu Problemen führen Von Jens Fischer Ausgabe vom 10.7.2018, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Klage gegen Abwassergebühren Neue Bürgerinitiative sieht gute Chancen, auf dem Rechtsweg überhöhte Abwasserpreise zu kippen Von Klaus Wolschner Ausgabe vom 13.12.2017, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Folgekosten der Privatisierung in Bremen Ein teures Erbe Die Privatisierung der Abwasserversorgung könnte Bremen 2028 fast 600 Millionen Euro kosten, rechnet der Ökonom Ernst Mönnich vor Von Jan Zier 17.10.2017
heute in bremen „Ein Denkmal der Technik“ Von Paulina Hemesath Ausgabe vom 2.10.2017, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
heute in Bremen „Gravierende Folgen“ Vergiftet Öffentliche Bürgerversammlung zur Grundwasserverschmutzung in Bremen-Nord Ausgabe vom 20.6.2017, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Abwassergebühren in Bremen Abwasser soll teurer werden Die Wassergebühren in Bremen sollen steigen – aber nicht zugunsten des Versorgers Hansewasser, sondern für die kommunale Verwaltung des Umwelt-Betriebes Bremen. Von Klaus Wolschner 13.11.2016
Grundversorgung in Bremen Geschäft mit altem Wasser Durch eine Rekommunalisierung der Wasserversorgung könnte der Preis um zehn Prozent sinken. Dafür klagt der ehemalige Hochschulprofessor Ernst Mönnich. Von Klaus Wolschner 31.10.2016
Die Zukunft des Wassers Trinkwasser Die zukünftige Trinkwasserversorgung Bremens nachhaltig zu gestalten, fordern die Grünen. 2023 läuft der Liefervertrag mit Verden aus Von Jens Fischer Ausgabe vom 15.3.2016, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Die Wasserblase von Osterholz FELDMARK Wahrscheinlich befindet sich unter der Osterholzer Feldmark Trinkwasser. Um ihren Schutzstatus zu verbessern, wird das kaum reichen Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 1.3.2016, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
"Zu jeder Tageszeit Wasser" ARMUT An der St.-Johann-Kirche im Schnoor wird eine Trinkwasserstelle für Obdachlose eröffnet Ausgabe vom 3.7.2015, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Tauziehen um umgedrehte Kommode Derzeit ist auf dem Stadtwerder noch Bremens Notfall-Wasserversorgung untergebracht: 1,7 Millionen Liter Wasser in 39 Metern Höhe. Seit sechs Jahren verhandeln Stadtplaner und Investoren, wie man die „grüne Oase“ um die Kommode herum mit Wohnungen und Ausflugs-Gastronomie nutzen könnte Von Klaus Wolschner Ausgabe vom 6.5.2006, Seite 29, Spezial Download (PDF)