Verflechtung zwischen Politik und Industrie Die Macht der Gentech-Lobby in der EU Eine Mehrheit der EU-Bürger will keine gentechnisch veränderten Nahrungsmittel essen. Doch die Beziehungen der Industrie zur EU sind bestens. Von Jost Maurin 31.1.2011
EU-Kontrollstellen-Chefin über Gentechnik "Alle arbeiten mit der Industrie" Wie lassen sich Gentech-Pflanzen kontrollieren, wenn Monsanto die Gutachter bezahlt? EU-Kontrollstellen-Chefin Catherine Geslain-Lanéelle sagt: Ihr geht's nur um die Bevölkerung. Interview von Jost Maurin 31.1.2011
Ein Label als Signal und Versprechung LANDWIRTSCHAFT Das Land Bremen darf sich „gentechnikfreie Region“ nennen. Zutreffend ist das nur teilweise Von mnz Ausgabe vom 21.1.2011, Seite 22, Nord Aktuell Download (PDF)
Wissenschaftsakademien für PID Embryonenselektion in der Petrischale Die Wissenschaftsakademien setzen sich für die Zulassung von PID ein. Sie fordern: Frauen sollen auswählen dürfen, welche Embryonen sie austragen wollen. Von Wolfgang Löhr 21.1.2011
TIERKLONER Japaner wollen Mammut auferstehen lassen Ausgabe vom 21.1.2011, Seite 18, Wissenschaft Download (PDF)
Umstrittenes Patent Brüstles Stammzell-Patent vor Gericht Ausgabe vom 14.1.2011, Seite 18, Wissenschaft Download (PDF)
Folgen des Silvester-Feuerwerks Wenn Raketen zu Keimlingen werden Nachwachsende Böller? Kann passieren, denn Feuerwerk enthält Rapssamen. Aber ob der genmanipuliert ist, wird bislang nicht kontrolliert. Von Thomas Schmid 31.12.2010
Mangel an Master-Studienplätzen Schavan will nicht handeln Nur jeder dritte Bachelor-Absolvent ergattert derzeit einen Master-Studienplatz. Bildungsministerin Schavan (CDU) sieht dennoch keinen Handlungsbedarf des Bundes. Von Anna Lehmann 28.12.2010
Debatte Embryonencheck Das lohnende Kind Kommentar von Ulrike Baureithel Die Präimplantationsdiagnostik (PID) nehmen nur wenige Menschen in Anspruch. Trotzdem ist die Aufregung über diese teure Schlüsseltechnologie groß. 27.12.2010
Kirchen für Verbot von Gentests an Embryonen PID Katholische Bischöfe fordern PID-Verbot. Differenzierte Meinung bei evangelischer Kirche Ausgabe vom 27.12.2010, Seite 06, Inland Download (PDF)
US-Botschaft pusht Gentech-Pflanzen Den Vatikan im Visier Laut den US-Depeschen auf Wikileaks, versuchen die USA selbst über den Vatikan die Akzeptanz für Gentechpflanzen zu verbessern. Helfen soll dabei der Hunger in der Dritten Welt. Von Jost Maurin 27.12.2010
US-Depeschen bei Wikileaks EU-Gentech-Lobby fordert Unterstützung Dokumente bei Wikileaks decken auf, wie ein spanischer Agrar-Staatssekretär die USA bittet, in Brüssel Druck zugunsten von Monsanto Gentech-Mais auszuüben. Von Jost Maurin 27.12.2010
„Designer-Babys“ bleiben Streitthema PID Abgeordnete aller Parteien legen Gesetzentwurf zur begrenzten Zulassung von Gentests an Embryonen vor. Konkurrierende Anträge werden folgen. Der Bundestag entscheidet wohl Anfang nächsten Jahres Ausgabe vom 22.12.2010, Seite 06, Inland Download (PDF)
Ethiker über Frankreichs Umgang mit PID "Menschliches Leid verringern" 14 Jahre dauerte es im Nachbarland, bis ein Gesetz die Präimplantationsdiagnostik erlaubte. PID aus moralischen Gründen zu verbieten, geht nicht, meint der fanzösische Ethiker Axel Kahn. Interview von Heike Haarhoff 14.12.2010
Gentests mit künstlichen Embryonen Eingeschränkt erlaubt Befürworter von SPD, CDU und FDP einigen sich auf einen Gesetzentwurf zur Präimplantationsdiagnostik. Er verbietet die Embryonentests, erlaubt aber Ausnahmen. Von Heike Haarhoff 13.12.2010
JOST MAURIN ÜBER PATENTE AUF LEBEWESEN Der Spuk ist nicht vorbei Von JOST MAURIN Ausgabe vom 11.12.2010, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Europäisches Patentamt Weiter Patente auf Leben Der neuen Entscheidung des Europäischen Patentamtes zum Trotz: Konzerne werden auch künftig Pflanzen und Tiere patentieren, die nicht genmanipuliert wurden. Von Jost Maurin 10.12.2010
US-Gericht verbietet Gentech-Rüben Risikoabschätzung fehlt Zum ersten Mal ordnete ein US-Gericht die Vernichtung von Gentech-Pflanzen an. Betroffen sind die Gentech-Rüben des deutschen Züchterunternehmens KWS. Von Wolfgang Löhr 10.12.2010
Gericht sieht "Gendreck weg" als "Selbstjustiz Geldstrafen für Feldbefreier Urteil gegen Feldbefreier: Das Gericht sieht "Gendreck weg" als "Selbstjustiz", Geldstrafen zwischen zwischen 200 und 600 Euro. Betroffenes Leibniz-Institut sagt: Strafe zu niedrig. Von Anna Wieder 25.11.2010