Lustlose Fans verderben Huren das Geschäft Kaum Freier, dafür mehr Kontrollen. Prostituierte, Beratungsorganisationen und die Polizei ziehen eine mäßige WM-Bilanz Von Nina Apin Ausgabe vom 7.7.2006, Seite 17, Berlin Download (PDF)
Zwangsprostitution Freier sensibel, Politiker nicht Von ARMIN SIMON Ausgabe vom 24.6.2006, Seite 17, Nord Aktuell Download (PDF)
Die WM macht keusch Anders als erwartet ist der Prostitutions-Boom bei der Fußball-WM ausgeblieben. Sexarbeiterinnen verzeichnen lediglich ein normales Geschäft. Doch die zahlreichen Kampagnen zum Thema Zwangsprostitution haben die Öffentlichkeit sensibilisiert Von KAI VON APPEN Ausgabe vom 24.6.2006, Seite 17, Nord Aktuell Download (PDF)
Die Welt im Puff Ein Ortsbesuch im Berliner „WM-Bordell“ Artemis: Wenn Fußball läuft, läuft nur Fußball. Da hilft weder Kuscheln noch nackte Haut. Aber nach dem WM-Spiel kommen sie. Es zeigt sich: Die internationale Empörung war die beste Werbung fürs Geschäft Von MARTIN REICHERT Ausgabe vom 19.6.2006, Seite 03, WM-taz: thema des tages Download (PDF)
prostitution zur wm Es bleibt ein Medienhype Von KATHARINA HEIMEIER Ausgabe vom 14.6.2006, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
Feiertag statt Freiertag Bisher bildet die WM keine zusätzliche Einnahmequelle für Prostituierte. Experten glauben nicht an die von der „Bild“ erwartete „Sex-Invasion“ zum Spiel Deutschland gegen Polen am heutigen Abend Von KATHARINA HEIMEIER Ausgabe vom 14.6.2006, Seite 01, NRW aktuell Download (PDF)
heute in bremen „Es gibt keine Zwangsbauarbeiter“ Die Hurenorganisation Nitribitt appelliert anlässlich der WM an Freier, vernünftig zu sein und Kondome zu benutzen Von eib Ausgabe vom 2.6.2006, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
Protest in Paris gegen „WM der Bordelle“ Eine Woche vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft ist in Frankreich die Prostitution in Deutschland das beherrschende Thema. Feministinnen verweisen darauf, dass bei der Legalisierung des Sexgewerbes die Zahl der Bordelle zunimmt Von DOROTHEA HAHN Ausgabe vom 1.6.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
„Boykott der Weltmeisterschaft“ In Schweden wird gefordert, dass die Nationalelf nicht nach Deutschland fährt. Es gebe keine Trennlinie zwischen legaler Prostitution und Menschenhandel Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 22.5.2006, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
„Die Frauen werden eingeschüchtert“ Zwangsprostituierte gehen eher in den Knast statt gegen ihre Zuhälter auszusagen, so Sozialarbeiterin Julia Stolz Von JANA TOSIC Ausgabe vom 12.5.2006, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Kein Schutz vor Hurenhändlern NRW ist auf einen Anstieg der Zwangsprostitution während der WM nicht vorbereitet: Es fehlt an Polizistinnen, Beratungsstellen sind wegen mangelnder Gelder nachts nicht zu erreichen Von JANA TOSIC Ausgabe vom 12.5.2006, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Böcke zu Gartenbauministern Nichts auf der Welt ist gerecht: Der Edelfan mit Doppelgehalt wird umworben, der normale Hooligan hingegen muss sich spezielle Strategien der Tarnung ausdenken, um bei der Fußball-Weltmeisterschaft dabei zu sein Von ULI HANNEMANN Ausgabe vom 11.5.2006, Seite 27, Kultur Download (PDF)
Posse um Prostitutions-Container Zur WM erwartet Hamburg mehr Zwangsprostitution. Doch für eine Anlaufstelle für Sexarbeiterinnen fehlt Geld Von Marco Carini Ausgabe vom 4.5.2006, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Wenn WM, dann P. Zur Fußball-WM werden jede Menge Prostituierte erwartet – wogegen jede Menge Hilfsorganisationen mobilisieren. Unbeabsichtigt mobilisieren sie auch jede Menge Männer Von HELMUT HÖGE Ausgabe vom 4.4.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Keine polizeilichen Zahlen BKA dementiert, dass bis zu 40.000 Sexarbeiterinnen aus Osteuropa kommen Von KAJ Ausgabe vom 9.3.2006, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
DFB nun doch gegen Ausbeutung Mit Mühe haben Gesundheitsministerin und Frauenverbände den Fußballbund für den Kampf gegen Zwangsprostitution gewonnen. Jetzt ist der DFB-Chef voller Tatendrang Von KERSTIN SPECKNER Ausgabe vom 8.3.2006, Seite 13, Inland Download (PDF)
„Oft bleibt für die Frau kein Pfennig“ Der Verein Ban Ying unterstützt und berät Opfer von Frauenhandel. Und er kritisiert die Rechtslage: Restriktive Einreisebestimmungen verschaffen Schleusern die Arbeitsgrundlage. Aussagewillige bekommen zu wenig Schutz Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 3.3.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Lass! Sie! Anrufen! Eine Kampagne appelliert ab heute an das Gewissen von Freiern. Die Kunden der Prostituierten werden nicht verurteilt. Sie sollen darauf achten, ob die Frauen Opfer von Menschenhandel sein könnten. Dann sollen sie ihnen ihr Handy zur Verfügung stellen – für den Anruf bei einer Beratungsstelle Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 3.3.2006, Seite 23, Berlin Download (PDF)