Zukunft des Verlags Gruner + Jahr Brigitte verzichtet auf Spiegel Gruner + Jahr cancelt das Vorhaben, in der Hamburger Hafencity ein neues Verlagsgebäude zu bauen. Die Prognosen für den Verlag sind laut SZ düster. Von André Zuschlag 11.5.2021
Lehrer über derzeitige Beschulung „Manche kommen zu Hause nicht klar“ Der Präsenzunterricht in Hamburg ist ausgesetzt, doch immer mehr SchülerInnen kommen trotzdem in die Schule. Daniel Schütte über das Lernen im Januar. Interview von Finn Starken 13.1.2021
Pandemie-Schutz für Hamburgs Hausärzte Coronapraxen kommen Ärzt*innen wollen sich, ihre Mitarbeiter*innen und Patient*innen vor einer Corona-Infektion schützen. Ein neues Konzept soll das nun erleichtern Von Marthe Ruddat 20.4.2020
Personalausleihe in der Corona-Krise Erzieher für die Ernte? Hamburgs Sozialbehörde baut Personalpool auf, der in der Krise Engpässe ausgleichen soll. Träger sollen Beschäftige für andere Bereiche ausleihen. Von Kaija Kutter 20.4.2020
Reaktion auf Corona-Krise Jobcenter reaktiviert das Telefon Auch die Behörde für Langzeitarbeitslose schließt ihre Standorte. Nun sollen die wieder telefonisch erreichbar sein, was 2017 abgeschafft wurde. Von Kaija Kutter 17.3.2020
Kritik an Krankenhauskonzern Asklepios Nur für profitable Patient*innen Mitarbeiter*innen der Rheumatologie an der Asklepios Klinik Altona kündigen offenbar reihenweise. Aus Sicht des Konzerns ist alles halb so schlimm Von Marthe Ruddat 1.8.2019
heute in hamburg „Beziehungen umkehren“ ETHIK Im Metropolis Kino geht es darum, wie das Ausbeuten von Arbeitern ein Ende haben kann Von Nora Kaiser Ausgabe vom 26.4.2016, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
heute in hamburg „Nach eigenen Wünschen“ ARBEITSMODELLE Die Körber-Stiftung lädt zu einer Diskussion über die flexible Arbeitszeit ein Von Anna Dotti Ausgabe vom 25.4.2016, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
JUS-IT verspätet sich JUGENDAMT Neue Software soll die Jugendhilfe verbessern, kommt aber deutlich später als geplant Von MAC Ausgabe vom 30.5.2014, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Den Unmut kundgetan PROTEST MitarbeiterInnen des Jugendamts fordern ein externes Gutachten darüber, ob die neue Software „Jus IT“ etwas taugt. Zudem solle „umgehend“ die seit 2006 angekündigte Fallobergrenze eingeführt werden Von KAIJA KUTTER Ausgabe vom 31.8.2012, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Datenschützer warnen Schöne neue Software Die Ämter für Jugendhilfe, Sozialhilfe und Wohngeld sollen fusionieren, damit die neue Software Jus IT optimal eingesetzt werden kann. Von Kaija Kutter 27.8.2012
Kommentar Sozial-Software Diskussion erforderlich Kommentar von Kaija Kutter Es ist wichtig, dass ein Bürger unbefangen an ein Amt herantreten kann, ohne befürchten zu müssen, dass dieses alles über ihn weiß. 27.8.2012
Kommentar Behörden-Software Nicht bloß Anfangsmacken Kommentar von Kaija Kutter Es geht auch um die in Software programmierte Idee, das Kindeswohl durch schärfere Kontrollen und Regeln zu schützen. 23.8.2012
Computerchaos in der Sozialbehörde "Das System ist krank" Texte verschwinden, Klienten sind schwer zu finden: Drei Monate nach Einführung der Jugendamts-Software "Jus IT" berichten Mitarbeiter von Problemen. Von Kaija Kutter 23.8.2012
„Es muss mehr Geld ins System“ Ohne eine Absenkung der Lehrerarbeitszeit kann eine Schulreform in Hamburg nicht gelingen, mahnt GEW-Chef Klaus Bullan zu Schuljahresbeginn. Der Senatorin bescheinigt er aber einen guten Stil Von KAIJA KUTTER Ausgabe vom 29.8.2008, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Theater um Auslagerung 2.000 Telekom-Angestellte protestieren in Hamburg. Vorstandschef Obermann will nur Delegation vorlassen Ausgabe vom 27.4.2007, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Löscher lassen Dampf ab Lieber 24- als Zwölf-Stunden-Schichten: Feuerwehrleute demonstrieren gegen neues Arbeitszeitmodell Von KAI VON APPEN Ausgabe vom 27.4.2007, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Friedliche Koexistenz ■ Raucher müssen in Modellversuch mehr arbeiten Ausgabe vom 30.9.1999, Seite 24, Bunte Download (PDF)
„Immer weniger Betriebe melken noch“ Landwirte müssen die Bevölkerung ernähren, aber zugleich sparsam mit Ressourcen umgehen. Eine Initiative will diesen Zwiespalt den Bürgern nahebringen ■ Von Eberhard Spohd Von Eberhard Spohd Ausgabe vom 11.9.1999, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)