Die Istanbuler Unruhen zeigten die Türkei als eine Gesell- schaft, die zerbricht. Und just das vermeintliche Kontrollmittel gegen die Konflikte, der „starke Staat“, erweist sich bei näherem Hinsehen als ihre Ursache. Aus Istanbul Ömer Erzeren Von Ömer Erzeren Ausgabe vom 17.3.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Aufruhr vor dem "Cafe des Ostens" ■ Die Attentäter griffen sich ein Taxi, schlitzten dem Fahrer die Kehle auf und schossen auf Cafs der Alawiten in Istanbul. Die Polizei verbreitet eine absurde Theorie über die Morde und wehrt sich mit... Von Ömer Erzeren Ausgabe vom 14.3.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Der Konflikt rückt von der Peripherie ins Zentrum ■ Die Alewiten, denen die Istanbuler Anschläge galten, stellen in der Türkei eine religiöse Minderheit von zwanzig Prozent. Sie sind traditionell laizistisch orientiert. Von Jürgen Gottschlich Ausgabe vom 14.3.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Ein Treffen, das „hätte früher stattfinden müssen“ ■ In einer Solinger Kirchengemeinde kamen nach anfänglicher Unsicherheit Moslems und Christen ins Gespräch und legten den Grundstein für ein neues Miteinander Von walter jakobs Ausgabe vom 17.6.1993, Seite , Inland
Der Kanzler im Teehaus ■ Fernsehübertragung in türkischer Kneipe in Berlin: kaum Interesse Von plutonia plarre Ausgabe vom 17.6.1993, Seite , Inland
„Dieser Platz gehört heute uns“ ■ Repräsentanten des deutschen Staates waren bei den Trauerfeiern in Solingen und Köln nur geduldet Von michaela schießl Ausgabe vom 4.6.1993, Seite , Inland
Wozu ein deutscher Paß? ■ Was türkische Jugendliche von der doppelten Staatsbürgerschaft erwarten Von hans monath Ausgabe vom 3.6.1993, Seite , Inland