INTERVIEW „Die Serben bleiben zusammen“ ■ Mihajlo Marković, marxistischer Philosoph, Ex-Dissident und heute Vize der serbischen Regierungspartei, über die Zukunft Jugoslawiens Von dunja melcic Ausgabe vom 3.4.1991, Seite , Inland
Zwietracht ■ Der kroatisch-serbische Konflikt hat sich mit den Schüssen von Plitvice verschärft Von erich rathfelder Ausgabe vom 3.4.1991, Seite , Inland
Jugoslawische Panzer zwischen Kroaten und Serben ■ Jugoslawiens Armee in Alarmbereitschaft/ Tote und Verletzte nach Schießereien zwischen Kroaten und Serben Ausgabe vom 2.4.1991, Seite , Inland
Jugoslawische Armee verhütet Krieg ■ Kämpfe zwischen kroatischen und serbischen Milizen um das in Kroatien gelegene und zur „serbischen Autonomen Region Krajina“ gehörende Touristenzentrum Plitvice erhöht Spannungen in Jugoslawien Ausgabe vom 2.4.1991, Seite , Inland
Kritik an Regierung Markovic wird lauter ■ Präsidententreffen der Teilrepubliken ergebnislos/ Einig gegen Wirtschaftspolitik der Bundesregierung Ausgabe vom 30.3.1991, Seite , Inland
Premier Marković wird geopfert ■ Die Präsidenten Serbiens und Kroatiens sollen seine Ablösung beschlossen haben/ Annäherung der verfeindeten Republiken?/ Kampagne gegen den Premier/ BRD will Hermes-Bürgschaften sperren Ausgabe vom 28.3.1991, Seite , Inland
INTERVIEW „Jugoslawien ist zerfallen“ ■ Milan Kucan, Präsident Sloweniens, hält am Austritt seiner Republik aus Jugoslawien fest und möchte einen neuen Staatenbund nach dem Vorbild der EG Von erich rathfelder Ausgabe vom 28.3.1991, Seite , Inland
Verhärtete Fronten in Jugoslawien Parlamente der Republiken suchen fieberhaft nach Auswegen, um die Bundesarmee zu stoppen ■ Aus Belgrad R. Hofwiler Von roland hofwiler Ausgabe vom 21.3.1991, Seite , Inland
Die „äußere Gefahr“ als Rettung? ■ Jugoslawiens Nationalisten wechseln die Taktik und beenden ihre Rolle als „Retter Jugoslawiens“/ Ist das Vertrauenskapital der Armee verspielt?/ Die demokratischen Kräfte müssen für öffentliche Verhandlungen eintreten Von dunja melcic Ausgabe vom 19.3.1991, Seite , Inland
Jugoslawien ist praktisch aufgelöst ■ Serbien provoziert durch Rückzug aus dem Staatspräsidium die Staatskrise/ Rumpfpräsidium wird nicht anerkannt Ausgabe vom 18.3.1991, Seite , Inland
„Jugoslawien ist im Todeskampf“ ■ Der Rücktritt des Vorsitzenden des jugoslawischen Staatspräsidiums hat eine umfassende Staatskrise in dem Balkanland ausgelöst/ Die zentralen Institutionen haben an Macht verloren Von roland hofwiler Ausgabe vom 18.3.1991, Seite , Inland
KOMMENTARE Titos Armee im Abseits ■ Mit der jetzt auftretenden Staatskrise wird der serbisch-kroatische Konflikt verschärft Von erich rathfelder Ausgabe vom 18.3.1991, Seite , Inland
Milosevics Kompromiß mit der Opposition ■ Mit einer Abschlußkundgebung feierten Zehntausende Belgrader ihren politischen Erfolg Von nikola zivkovic/er Ausgabe vom 15.3.1991, Seite , Inland
Drohgebärde der jugoslawischen Armee In einer Sitzung des jugoslawischen Staatspräsidiums wurde die Forderung der Armee abgelehnt, einen Ausnahmezustand in Jugoslawien zu verhängen/ Putschgefahr ist noch nicht überwunden/ Ist Milosevic fallengelassen worden? ■ Von Hofwiler/Rathfelder Von hofwiler/rathfelder Ausgabe vom 14.3.1991, Seite , Inland
Milosevic droht serbischer Opposition ■ 100.000 demonstrierten für den serbischen Parteichef Ausgabe vom 12.3.1991, Seite , Inland
Serbische Studenten wollen Rockmusik Bei der Protestbewegung in Serbien werden unterschiedliche Positionen sichtbar, neben den Nationalisten rühren sich jetzt auch jene, die sowohl den Stalinismus wie den Chauvinismus kritisieren ■ Aus Belgrad R. Hofwiler Von r.hofwiler Ausgabe vom 12.3.1991, Seite , Inland
Armee besetzt Belgrads Zentrum ■ Demonstration der „Nationalistischen Serbischen Erneuerungsbewegung“ auch am Sonntag verhindert Zwei Tote und 76 Verletzte beim Einsatz der Sicherheitskräfte gegen Demonstranten am Samstag Ausgabe vom 11.3.1991, Seite , Inland
Serbien schützt sich mit Panzern vor der Opposition ■ In Belgrad herrschte am Sonntag, wenige Stunden nach den schwersten gewalttätigen Auseinandersetzungen der jugoslawischen Nachkriegsgeschichte, gespannte Ruhe. Garantiert wurde diese... Von roland hofwiler Ausgabe vom 11.3.1991, Seite , Inland
„Bürgerliche“ Pressefreiheit unerwünscht ■ Die Medien in den Republiken orientieren sich streng an den jeweils nationalen Vorgaben Ausgabe vom 11.3.1991, Seite , Inland
INTERVIEW „Nichts anderes als ein Militärputsch“ ■ Gordan Jovanovic, Redakteur beim unabhängigen Belgrader Sender „Studio B“, über die Fehler der serbischen Opposition und die Eigennützigkeit in den Republiken Von roland hofwiler Ausgabe vom 11.3.1991, Seite , Inland