Was der Castor ist, warum er so heißt und wie sicher er ist Von Niklaus Hablützel Ausgabe vom 26.4.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Das AKW Rheinsberg wurde, wie jetzt aus aufgefundenen Beständen der Gauck-Behörde zu entnehmen ist, vor allem nach dem Tschernobyl-GAU 1986 rege kontrolliert - durch die Stasi... (Staats-)Sicherheit an erster Stelle Von Jens Schmidt Ausgabe vom 3.2.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ In einem Castor-Behälter sollen zum ersten Mal hochradioaktive Brennelemente nach Gorleben transportiert werden. Die GegnerInnen bereiten gewaltfreie Aktionen vor. Der Castor heizt das Wendland auf Von Jürgen Voges Ausgabe vom 17.11.1994, Seite , Tagesthema
Endlager für eine technische Illusion ■ Das Problem der Aufbewahrung radioaktiver Stoffe ist nach wie vor nicht gelöst – also schiebt man sie in eine Lagerhalle ab Von Niklaus Hablützel Ausgabe vom 17.11.1994, Seite , Tagesthema
Juristisches Tauziehen um Castor-Behälter ■ Eine Notwendigkeit zur Inbetriebnahme des Zwischenlagers besteht derzeit nicht – doch mag man die Einlagerungsgenehmigung von 1983 nicht verfallen lassen Von jürgen voges Ausgabe vom 14.7.1994, Seite , Tagesthema
Tschernobyl endlich ernstgenommen ■ Mit einer Milliarde Mark will die EU einige ukrainische Atomkraftwerke stillegen und neue bauen – ganz sicher Von alois berger Ausgabe vom 27.6.1994, Seite , Tagesthema
Jeder will die Ost-Meiler privat "ertüchtigen" ■ Für die "Zeitbomben jenseits der Oder" bedarf es nach Aussage der Bundesregierung eines Sofortprogramms. Auf dem Weltwirtschaftsgipfel in München gab es am Dienstag für einen von deutscher... Ausgabe vom 8.7.1992, Seite , Inland
Klare Absage an Sicherungsprogramm ■ Auf dem „Gegengipfel“ TOES kritisierten AtomexpertInnen aus Osteuropa westliche Atomlobby Von henrike thomsen Ausgabe vom 8.7.1992, Seite , Inland
Nachbesserung wider besseres Wissen ■ Westliche Nachrüstung kann wesentliche Mängel der Ostreaktoren nicht beseitigen Von lothar langer Ausgabe vom 8.7.1992, Seite , Inland
Hansaplast gegen Zeitbomben ■ Der Atomunfall nahe St.Petersburg hat gezeigt: Auch sechs Jahre nach Tschernobyl hat die Atomindustrie kein Konzept für eine Zukunft ohne die gefährlichen Ostmeiler. Sie favorisiert die Nachrüstungslösung. Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 26.3.1992, Seite , Inland
INTERVIEW „Wer nachrüstet, ist mitschuldig am nächsten Unfall“ ■ Michael Sailer, Reaktorsicherheitsexperte beim Darmstädter Öko-Institut, über alternative Energiesysteme Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 26.3.1992, Seite , Inland
Atomarer Fehlerteufel im Schrottreaktor ■ Fast sechs Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl gaben die russischen Behörden zwar den Austritt von Radioaktivität in dem baugleichen Reaktortyp von Sosnovy Bor zu, verschwiegen aber... Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 25.3.1992, Seite , Inland
Der Schlimmste der Reaktoren ■ Der Reaktortyp gilt bei Experten als besonders störanfällig/ In bestimmten Bereichen gehen Tschernobyl-Reaktoren der Besatzung leicht aus dem Ruder Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 25.3.1992, Seite , Inland
Tanz auf dem atomaren Vulkan ■ Fünfeinhalb Jahre nach der bisher größten atomaren Katastrophe, dem Super-GAU im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl, ist dort am Freitag abend erneut ein Brand ausgebrochen, diesmal in Block II. Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 14.10.1991, Seite , Inland
„Nicht weiter auf dem Pulverfaß sitzen“ ■ Nach dem Unfall wird das AKW erst recht zur Nagelprobe für die ukrainische Präsidentschaftswahl Von baep/ten Ausgabe vom 14.10.1991, Seite , Inland
INTERVIEW „Eine Wiederinbetriebnahme wäre fahrlässig“ ■ Sebastian Pflugbeil, Physiker und Mitbegründer des „Vereins Kinder von Tschernobyl“, fordert Bundes- umweltminister Töpfer anläßlich seines Tschernobyl-Besuches auf, die UdSSR zur Stillegung des AKWs zu bewegen Von bärbel petersen Ausgabe vom 14.10.1991, Seite , Inland
Töpfer forciert den Ausstieg auf dem Balkan ■ Der deutsche Reaktorminister hatte nach Wien geladen. Die Mängelliste des bulgarischen AKW Kosloduj im Kopf, drängte er auf sofortiges Abschalten - und errang einen Teilerfolg... Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 11.7.1991, Seite , Inland
Ein Druckwasserreaktor mit Macken ■ In Osteuropa stehen sieben Doppelblöcke der sowjetischen WWER-440/V230-Reihe Von gero Ausgabe vom 11.7.1991, Seite , Inland
INTERVIEW „Ersatzteillieferungen sind ein Gebot zur Aufrechterhaltung des Betriebes“ ■ Bernd Volkmann, technischer Leiter des abgeschalteten Atomkraftwerks in Greifswald, über seine Eindrücke nach einem Besuch im bulgarischen Atomkraftwerk Kosloduj Von hermann-josef tenhagen Ausgabe vom 11.7.1991, Seite , Inland
Ein Atomkraftwerk in der Wagenburg ■ Sloweniens AKW ist von Panzern umgeben/ Serbiens Untergrundarmee soll mit der Zerstörung gedroht haben Von roland hofwiler Ausgabe vom 3.7.1991, Seite , Inland