„Immer eine Spur zu schnell“ Bei aller Kürze gab der erste Verhandlungstag im Prozeß gegen Honecker und Genossen schon einige Hinweise auf den künftigen Verfahrensstil/ Die Angeklagten wirken entspannt ■ Aus Berlin Matthias Geis Von matthias geis Ausgabe vom 13.11.1992, Seite , Inland
Honecker und Co: Kurzer Prozeß ■ Nach vierzig Minuten war alles vorbei/ Stoph kam gar nicht erst/ Jetzt soll seine Verhandlungsfähigkeit geprüft werden Von ja Ausgabe vom 13.11.1992, Seite , Inland
„Dieser Prozeß ist eine Farce“ ■ Die taz befragte AuslandskorrespondentInnen in Berlin zum heutigen Beginn des Prozesses gegen Erich Honecker Von kotte/sev Ausgabe vom 12.11.1992, Seite , Inland
■ Zur Eröffnung des Hauptverfahrens gegen Honecker & Co Krokodilstränen für Honecker? Von horst meier Ausgabe vom 12.11.1992, Seite , Inland
Eine „unvermeidliche Anklage“ oder ein „absurder Prozeß“? Auch bei denen, die Honecker gestürzt haben, herrscht Streit über die strafrechtliche „Aufarbeitung“ der DDR-Regierungsverbrechen durch die bundesdeutsche Justiz. Von Matthias Geis Von matthias geis Ausgabe vom 12.11.1992, Seite , Inland
Rachejustiz oder Gerechtigkeit? ■ Die Anklage gegen Honecker wirft enorme juristische Probleme auf/ Das Gericht muß nach DDR-Recht urteilen – oder „übergeordnete Rechtsgrundsätze“ einführen Von jürgen gottschlich Ausgabe vom 12.11.1992, Seite , Inland
■ Solidarität mit Honecker „Aus den Klauen der Justiz befreien“ Von barbara bollwahn Ausgabe vom 12.11.1992, Seite , Inland
„Ein Drama, wie es schlimmer nicht sein kann“ ■ Psychiatrisches Gutachten im Prozeß um eine angebliche Baby-Mörderin Von ralf knüfer Ausgabe vom 10.11.1992, Seite , Inland
„Ich wollte mich bereichern“ ■ Ostberliner Polizist verurteilt: Er hatte vietnamesische HändlerInnen beraubt Von ute scheub Ausgabe vom 4.11.1992, Seite , Inland