Nicht die Prozente, die Folgen sind das Spektakuläre ■ Die Republik steht seit der Wahlnacht von Düsseldorf vor der Alternative, auf die sie im „Superwahljahr“ '94 vergeblich gewartet hat: „Weiter so“ oder Rot-Grün Von Joachim Raschke Ausgabe vom 22.5.1995, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Dieser mecklenburgische Dickschädel! ■ Der Bundes-SPD ist es ja peinlich, aber der mecklenburg-vorpommerische SPD-Chef Ringstorff möchte eine Minderheitsregierung anführen und sich von der PDS dulden lassen - sonst wäre die SPD nur ... Von ch. seils / erwin single Ausgabe vom 19.10.1994, Seite , Tagesthema
Vier Argumente für den Wechsel jetzt ■ Die beliebteste Frage unter Grünen und SPD war in den letzten Jahren: Wollen wir, oder lassen wir's diesmal lieber noch? Aber die Frage ist anders zu stellen: Braucht diese Republik eine neue... Von jürgen gottschlich Ausgabe vom 15.10.1994, Seite , Tagesthema
Gedeckelt wird erst nach der Wahl ■ Meilenweit auseinander: die 100-Tage-Programme von SPD und Grünen Von erwin single Ausgabe vom 11.10.1994, Seite , Tagesthema
Aber persönlich stimmt die Chemie ■ Fast scheint es, als hätten SPD und Bündnis 90/Grüne Angst vor dem Wahlsieg: Die SPD driftet auf die Große Koalition zu, die Bündnisgrünen wollen mindestens dreißig Stimmen Mehrheit, und die Programme ... Von hans monath Ausgabe vom 11.10.1994, Seite , Tagesthema
PDS nutzt schwaches Profil der SPD geschickt aus ■ Rolf Reißig, vor 1989 einer der führenden SED-Reformer und heute Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des SPD-Vorstands, über die Berührungsängste der SPD Von jens könig Ausgabe vom 7.7.1994, Seite , Tagesthema
■ Genialer Schachzug oder fataler Strategiefehler? Was kaum jemand mehr geglaubt hätte, ist mit der Entscheidung von Sachsen-Anhalt eingetreten: Die SPD fährt auch bundespolitisch auf der rot-grünen Schiene, trotz Bauchschmerzen der ... Von matthias geis Ausgabe vom 30.6.1994, Seite , Tagesthema
„Weichenstellung für die Bundestagswahl“ ■ Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Wolfgang Thierse zu Rot-Grün in Magdeburg: Der Beweis, daß Alternativen zur jetzigen Regierung durchsetzbar sind Von hans monath Ausgabe vom 30.6.1994, Seite , Tagesthema
SPD feiert das Scharpingwunder von Halle ■ Wer hätte das gedacht: Rudolf Scharping zeigte sich kämpferisch. Wohl von Helmut Kohl hat sich der sozialdemokratische Kanzlerkandidat abgeguckt, wie man Parteitagsdelegierte auf eine... Von tissy bruns Ausgabe vom 23.6.1994, Seite , Tagesthema
„Jetzt ist wieder alles offen“ ■ Rudolf Scharpings Rede weckt die Genossinnen und Genossen und macht ihnen wieder Hoffnung für den Bundestagswahlkampf / Begeisterte Reaktionen Von single / hillenbrand Ausgabe vom 23.6.1994, Seite , Tagesthema
Es ist kaum zu übersehen – die Europawahlen drohen. Wohin wir uns bewegen, ob zum Arbeitsamt oder in den kollektiven Freizeitpark – Wahlplakate allerorten. Auf die von SPD und CDU hat die taz eine Kunsthistorikerin angesetzt, die seit Jahren für die ARD-Reihe „1.000 Meisterwerke“ berühmte Bilder deutet. Von Gisela Hoßmann Von gisela hoßmann Ausgabe vom 19.5.1994, Seite , Tagesthema
Statt Sekt gab's Flaschenbier und Frikadellen ■ Am Abend seines Triumphes machte Rudolf Scharping aus seiner „Provinzialität“ eine Tugend: „Bodenständigkeit“ und „Grundsatztreue“ seien Eigenschaften, die überzeugten Von kpk Ausgabe vom 15.6.1993, Seite , Inland
„Ich will wählen“ ■ Wie Nicht-Mitglieder wählen können Von julia albrecht Ausgabe vom 12.6.1993, Seite , Inland
„Schröder soll verhindert werden“ ■ Interview mit Professor Oskar Negt, Freund und Berater von Gerhard Schröder, zur Kür des SPD-Parteivorsitzenden Von walter jacobs Ausgabe vom 12.6.1993, Seite , Inland
Dresdener SPDler neigen zu Scharping ■ Doch glücklich ist die Basis nicht über das Aufgebot an KandidatInnen / Für viele ist es eine Negativauswahl Von detlev krell Ausgabe vom 12.6.1993, Seite , Inland
Ein schwarzer Freitag für die Frauen in Deutschland ■ Nach dem Spruch aus Karlsruhe überwiegt das nackte Entsetzen / Zufrieden sind die katholische Kirche und die CSU Ausgabe vom 29.5.1993, Seite , Inland
„Kein Zweifel, es ist ein ganz schlechtes Gesetz“ Von jürgen gottschlich Ausgabe vom 26.5.1993, Seite , Inland
„Die rot-grüne Perspektive ist die einzig realistische Ablösungsperspektive“ ■ Interview mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder (SPD), der sich offensiv als Kandidat für den Vorsitz seiner Partei und das Kanzleramt ins Spiel bringt Von jürgen voges Ausgabe vom 10.5.1993, Seite , Inland