Die Rolle des Mannes ist Konsens Entgegen gesellschaftlichen Konventionen verwenden ägyptische Frauen zunehmend Verhütungsmittel. Die Forderung „Mein Bauch gehört mir“ ist den meisten Ägypterinnen jedoch fremd ■ Aus Kairo Ivesa Lübben Von ivesa lübben Ausgabe vom 30.8.1994, Seite , Reportage
Die Schein- Heiligen Zwei schein-schwangere taz-Reporterinnen auf der Jagd nach dem 218-Beratungsschein ■ Von Michaela Schießl und Julia Albrecht Von m. schießl / j. albrecht Ausgabe vom 24.7.1993, Seite , Inland
Enkel des Elends auf Rios Straßen Die Zeiten, als schelmische Jungen Passanten anbettelten, sind schon lange vorbei/ Inzwischen bringen kaum 14jährige Mädchen die dritte Generation der Asphaltkinder auf die Welt ■ Von Astrid Prange Von astrid prange Ausgabe vom 6.11.1992, Seite , Inland
Ein feministischer Süd-Nord-Transfer Erstmals organisierten Frauen aus einem Entwicklungsland einen kritischen Kongreß zur Fortpflanzungsmedizin und Verhütungsmethoden, Gentechnik und Bevölkerungspolitik / Feministinnen, vor allem aus den asiatischen Ländern trafen sich in Bangladesch ■ Von Paula Bradish Von paula bradish Ausgabe vom 20.5.1989, Seite , Inland
„Kikuyu-Männer kannst du vergessen!“ ■ Alleinerziehende Frauen sind in Kenia die Regel, nicht die Ausnahme / Häufig lassen sich die Ehemänner vom Verdienst der Frau aushalten / Die Geburtenkontrolle zeigt nur mickrige Erfolge / Experimente an Frauen mit „modernen“ Verhütungsmitteln Von christa wichterich Ausgabe vom 6.5.1989, Seite , Inland
Geistiger Dünnschiß einer Leihmutter ■ Auch der Konkret-Verlag will mal 'ne schnelle Mark machen: Mit dem (fingierten) Erlebnisbericht „Ich war eine Leihmutter“ / Die Lebensschützer werden begeistert Beifall klatschen Von heide soltau Ausgabe vom 6.5.1989, Seite , Inland
Die Realissimas unter den AtomkraftgegnerInnen Der Verein „Eltern für unbelastete Nahrung“: Vom Hungerstreik für unverstrahlte Nahrung aus EG-Beständen zum Notköfferchen mit Jodtabletten / Drei Jahre nach Tschernobyl 8.000 Mitgliedsfamilien aber keine zentralen Protest-Aktionen zum Jahrestag / „Wer wirklich informiert ist, ist automatisch gegen Atomkraftwerke“ ■ Aus Hamburg Kai Fabig Von kai fabig Ausgabe vom 27.4.1989, Seite , Inland
Süße kleine Anti-Chauvinisten ■ Welche emanzipierte Mutter wünscht sich schon einen Macker zum Sohn: Aber was tun, wenn "das Leben" stärker ist als jede Pädagogik? Anmerkungen zu Katja Leyrers neuen Buch "Hilfe! Mein Sohn wird ein Macker" Von irene stratenwerth Ausgabe vom 5.7.1988, Seite , Inland