■ Gründungskongreß einer feministischen Partei in Kassel Lust auf Gegenmacht Von Mechtild Jansen Ausgabe vom 12.6.1995, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
■ 1945/46 – Augenblicke, als die Männerherrschaft wankte Erzwungene Emanzipation Von Susanne zur Nieden Ausgabe vom 9.5.1995, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
■ Feminismus im Informationszeitalter Chancen ausloten und mitgestalten Von Dörthe Jung Ausgabe vom 18.3.1995, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
■ Vom Kollektivopfer Frau zum männlichen Arbeitssubjekt Feministinnen in Beweisnot Von Ulrike Baureithel Ausgabe vom 8.3.1995, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
■ O.J. Simpson, ein weiterer Fall für das scheinbar farbenblinde Amerika, „Probleme“ zu erkennen Schwarze Sündenböcke Von Ishmael Reed Ausgabe vom 3.2.1995, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
■ Waltraud Schoppe antwortet auf Jutta Oesterle-Schwerins Vorschlag, eine feministische Partei in Deutschland zu gründen Bitte kein Sektierertum! Von waltraud schoppe Ausgabe vom 16.4.1994, Seite , Meinung und Diskussion
■ Strukturen für ein neues Bündnis: Partei oder Verband Was folgt nach dem Frauenstreik? Von jutta oesterle-schwerin Ausgabe vom 8.4.1994, Seite , Meinung und Diskussion
■ Alice Schwarzer wird fünfzig Ein Doppelleben Von antje vollmer Ausgabe vom 3.12.1992, Seite , Inland
■ Geschlechterdemokratie und Gewalt Test the West! Von halina bendkowski Ausgabe vom 13.11.1992, Seite , Inland
■ Gastkommentar: Rassismus und Geschlechterfrage Grenzüberschreitungen Von theresa wobbe Ausgabe vom 9.11.1992, Seite , Inland
Naivität oder Ignoranz ■ Der internationale Frauentag lebt von einem Mythos Von helga lukoschat Ausgabe vom 8.3.1991, Seite , Inland
„...und dann schrieb ich an Kate Millett“ ■ In Warschau gibt es seit kurzem einen offiziellen „feministischen Verein“. Wie schwierig die Arbeit der Frauen bislang war und wie sie sich durch die neue politische Situation verändert, schildern zwei Initiatorinnen in dem folgenden Interview Von ingrid oppermann Ausgabe vom 21.11.1989, Seite , Inland
„Die Freiheit trägt den Namen der Frau“ ■ Frauenbewegung in Chile: Über ideologische Gräben hinweg arbeiten Frauen zusammen / Feministinnen: klein, aber fein - mit wachsendem Einfluß auf die Politik der Opposition / Macht bleibt Männergeschäft: keine Kandidatin auf der Namensliste für die Wahl des Präsidenten / Keine Autonomie: Parteien dominieren die Frauenpolitik Von ulrike helwerth Ausgabe vom 3.5.1989, Seite , Inland
Der Impuls der Empörung ■ Vortrag auf dem Teach-in der Tageszeitung Von christina thürmer-rohr Ausgabe vom 27.4.1989, Seite , Inland
„Frauen können sehr dogmatisch sein“ ■ Gespräch mit Anne Klein, Senatorin für Familie, Jugend und Frauen in Berlin, über Qualifikation, neue Politikformen und mögliche Streitfragen Von maria neef-uthoff Ausgabe vom 18.3.1989, Seite , Inland
Nicht mehr eine Frage der Moral Italiens Parlament entscheidet heute über Reform des Sexualstrafrechts / Sexuelle Gewalt wird neu definiert / Trotz Abstrichen ist das Gesetz ein Erfolg für die Frau / Lange und intensive Diskussionen begleiten die Reform, die von der Frauenbewegung erkämpft wurde ■ Aus Rom Raffaela Menichini Von raffaela menichini Ausgabe vom 15.3.1989, Seite , Inland
Feministisch-sandinistische Annäherung Die Rechtsanwältin und profilierteste nicaraguanische Feministin Maria Lourdes hat zwei Frauenzentren gegründet / Im katholischen Nicaragua ist Abtreibung verboten / Auch Selbstuntersuchung mit dem Spekulum zu Verhütungszwecken ist nicht erlaubt ■ Von Ute Scheub Von ute scheub Ausgabe vom 8.12.1988, Seite , Inland
Neue Männer, neue Weinerlichkeit ■ Öffentliche Schwächeanfälle von Männern auf dem Medienmarkt: das Bekenntnis zum Defizit, zur Schwäche und zur Sucht nach der Frau / Gegen solch einsichtige und therapiebedürftige Wesen ist der Kampf um Frauenemanzipation doch absurd, oder? Von heide soltau Ausgabe vom 17.11.1988, Seite , Inland
Forderungen an den Geliebten ■ Nachdem sich in der Frauenbewegung bislang vor allem die Frauen verändert haben, sind nun die Männer gefordert, ihre Defizite auszugleichen / Politikern sind die Chancen einer solchen Veränderung nicht vorstellbar Von renate schmidt Ausgabe vom 20.10.1988, Seite , Inland
Die Leidensweibgeschichte ■ In den Siebzigern entdeckte die Frauenbewegung die Schriftstellerei / Von Anfang an gab es beides: die Bekenntnisliteratur und ihre ästhetische Kritik / Seitdem hat sich nicht viel verändert: Nur die Literaturkritikerin ist von der süchtigen Neugier nach Feministisch-Biographischem endlich erlöst Von christel dormagen Ausgabe vom 13.10.1988, Seite , Inland