Nahe einer von Huthi-Rebellen kontrollierten Stadt gab es Luftangriffe, bei denen mindestens 30 Menschen starben. Auch Kriegsflüchtlinge seien unter den Opfern.
In diesem Zeitraum sind in dem Bürgerkriegsland mehr als 2.700 Krankheitsfälle festgestellt worden, sagt die WHO. Die Epidemie war im Oktober 2016 ausgebrochen.
Die ersten 322 von rund 7.000 Guerillakämpfern haben ihre Waffen abgegeben. Bis Ende Juni soll der Rest folgen. Präsident Santos spricht von „historischem Tag“.
Die Menschen sollen vor Kämpfen zwischen Armee und Rebellen im Norden des Landes geflohen sein. Die UNO hat ihre Spur verloren. Das Militär behindert die Suche.
Nach 50 Jahren Bürgerkrieg mit über 200.000 Toten soll Frieden herrschen. Museumsleiterin Martha Nubia Bello über einen zentralen Erinnerungsort in Bogotá.
Huthi-Rebellen und Armee liefern sich Gefechte nahe der wichtigen Meeresstraße von Bab al-Mandab. Seit März 2015 starben im Jemen mehr als 7.000 Menschen.
4.000 weitere afrikanische Soldaten sollen helfen, einen Völkermord in dem jungen Staat zu verhindern. Die Regierung hatte sich monatelang dagegen gesperrt.
Der Bürgerkrieg im Jemen dauert nun schon mehr als zwei Jahre an. Seit März 2015 fordern Luftangriffe eines saudi-arabischen Militärbündnisses zahlreiche Tote.