Das Blut des Piraten ist zu rot Italiens Radsportfans mögen es nicht glauben, daß nun auch ihr großes Idol Marco Pantani im Dopingsumpf gelandet ist. Sie vermuten ein finsteres Komplott ■ Aus Rom Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 7.6.1999, Seite 17, Sport Download (PDF)
Lange Gesichter hoch zu Roß Bescheidene Leistungen, völlig überhöhte Eintrittspreise, schlechte Berichterstattung in den italienischen Medien und miserables Wetter kennzeichneten die Weltreiterspiele ■ Aus Rom Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 13.10.1998, Seite 17, Sport Download (PDF)
Ruinenimagetransfer Nichts ist unmööglich – Pom-pe-jii! Sponsoren, von Gucci bis Toyota, sollen den Verfall der antiken Trümmerstadt stoppen ■ Von Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 29.5.1998, Seite , Kultur
„Vier Kilo zweihundert Gramm!“ Nanni Moretti, seit kurzem Vater und seit langem Italiens engagiertester linker Filmemacher, setzt sich in seinem neuen Film „Aprile“ mit viel Ironie und bitterem Ernst von der Linken ab – ohne nach rechts zu gehen ■ Von Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 9.4.1998, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Italiens Kultur auf dem Weg nach rechts Beim Schwenk zu Berlusconi und den Faschisten haben sich viele Dichter, Denker und Schauspieler als erstaunliche Wendehälse erwiesen ■ Von Werner Raith Von Werner Raith Ausgabe vom 2.1.1995, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Dreck härtet ab ■ Gespräch mit dem Internisten Aleardo Zoina über Italiens Gesundheitswesen Von werner raith Ausgabe vom 16.7.1994, Seite , Eurotaz
Zwischen Provokation und Verteidigung ■ Autonome Flüchtlingshilfezentren in Italien sammeln Behördengeschädigte auf Von werner raith Ausgabe vom 4.12.1993, Seite , Inland
Geheimer Staatsterrorismus Italiens abwegige Geheimdienste unterstützten jahrelang Terrorgruppen mit Waffen, falschen Pässen und inszenierten Bombenfunden ■ Aus Rom Werner Raith Von werner raith Ausgabe vom 6.11.1993, Seite , Inland
Das Land der runden Trampel Italiens Schulsport: Fehlanzeige/ Wer turnen will, nimmt Privatunterricht/ Do-it-yourself-Verfahren mit meist ungelernten Trainern ■ Aus Rom Werner Raith Von werner raith Ausgabe vom 4.1.1993, Seite , Inland
"Hoffen wir, daß ich das schaffe" ■ Einitalienischer Bestseller und seine Geschichte Von werner raith Ausgabe vom 2.10.1990, Seite , Inland
„Ich trete als Schriftsteller zurück“ ■ Gesualdo Bufalino, Autor der „Mitternachtslügen“ erklärte unserem Mitarbeiter Francesco La Licata: „Ich schreibe nicht mehr. Ich bin nicht mehr imstande, die Gewalt zu erklären, die mich umgibt.“ Von werner raith Ausgabe vom 20.4.1990, Seite , Inland