Eine Bereicherung für beide Patenschaft Vor dreieinhalb Jahren übernahm Susanne Dütz die Patenschaft für den jungen Kameruner Fidele. Sie hat sich mit ihm durch Biologiebuch-Behördendschungel gekämpft. Jetzt beginnt er eine Ausbildung Von Wibke Bergemann Ausgabe vom 29.1.2016, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Beseelte Wesen Der Puppenbauer Karl Schlarb liebt Mode und Literatur. In seinem Kreuzberger Atelierladen baut er sonderbar lebendige Puppen. Schriftsteller wie Virginia Woolf und Franz Kafka und Popgrößen wie Björk sitzen hier in Miniatur zusammen, mit präzise modellierten weißen Köpfen und extravaganten Kleidern Von Wibke Bergemann Ausgabe vom 26.10.2015, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Viele Fragen bleiben offen DUNKLES KAPITEL Gab es Zwangsarbeiter im Mehringhof? Bis 1979 residierte hier die Schriftgießerei Berthold AG. Heute hat dort die Schule für Erwachsenenbildung ihren Sitz, die in einer Ausstellung das ambivalente Bild des Unternehmens in Nationalsozialismus beleuchtet Von Wibke Bergemann Ausgabe vom 9.6.2015, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Wenn Geister mit Steinen werfen Menschen, bei denen es spukt, zweifeln schnell an ihrer geistigen Gesundheit – und der Psychiater auch. Aber ein bisschen Telekinese ist noch lange kein Anlass zur Panik: Angelika Hirsch berät Menschen, die übersinnliche Erfahrungen gemacht haben. Dabei ist sie Religionswissenschaftlerin Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 30.10.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Die Fragen schärfen mein Gedächtnis“ Im Jüdischen Museum sind jetzt mehr als 1.000 Interviews mit Holocaust-Überlebenden zugänglich. Jiri Kosta, 83, ist es gewohnt, über seine Erfahrungen zu sprechen, seit sein Enkel Dominik Palek, 20, ihn in den Geschichtsunterricht mitgenommen hat. Ein Generationengespräch Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 2.6.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Wer Geld hat, zieht aus dem Elfgeschosser ins Umland Im Sozialstrukturatlas gehört die Marzahner Havemannstraße zu den großen Absteigern. Mit kleineren Plattenbauten soll es wieder aufwärts gehen Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 5.5.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Langeweile ist gesund Frohnau ist laut Berliner Sozialstrukturatlas der zweitbeste Kiez der Stadt. Eine Idylle ohne Nachwuchs. Wer hier über 50 ist, will nie wieder fort. Doch Jugendlichen geht die Ruhe auf den Keks Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 5.5.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Ganz Kreuzberg dreht am Rad Ein Investor plant ein 175 Meter hohes Riesenrad auf dem Gleisdreieck. Doch die Anwohner wollen lieber picknicken Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 12.3.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Das Angstthema „Islam und unsere Kinder“ Ein Diskussionsforum mit Eltern, Lehrern und Moschee-Vereinen zeigt: Unwissenheit und Scheu vor den Anderen bestimmen die Situation an den Schulen. Alle fordern Verständnis – auch die Vertreter der Islamischen Föderation Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 10.3.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Die Schüsse hallen bis heute nach Vor 5 Jahren versuchten aufgebrachte Kurden, das israelische Generalkonsulat zu stürmen. Sicherheitsbeamte erschossen vier DemonstrantInnen, eine davon war die 18-jährige Selma. Ihre Mutter würde heute mit ihren Töchtern wieder die Botschaft besetzen – und hält Israel für einen „kaltblütigen Staat“ Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 17.2.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Der große Bruder in Zehlendorf Bei den Mitarbeitern von eBay, dem größten Auktionshaus im Netz, wird alles überwacht, von der Zigarettenpause bis zur privaten Feedback-Rate. Während die Firma in Dreilinden stolz auf ihre Unternehmenskultur ist, kämpfen die Mitarbeiter gegen Personenkult und längere Arbeitszeiten Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 12.11.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Zehn Äffinnen für Newton Zur Finissage gaben Feministinnen der Newton-Ausstellung den Laufpass. Mit ihrer Kritik provozierten die Frauen in Affenkostümen vor allem bei Besucherinnen Aggressionen Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 9.1.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Klimmzüge im Treppenhaus Das Tower-Running in Gropiusstadt geht nicht nur auf Po und Oberschenkel, sondern auch auf die Bizepse. Das Treppenrennen bestätigt eine Alltagsweisheit: zum Stufensteigen muss man jung sein. Oder SPD-Mitglied Von WIBKE BERGEMANN Ausgabe vom 8.1.2001, Seite 23, Sport Download (PDF)