Kennedy-Besuch in Berlin Richtig rostrotes Haar Vor 50 Jahren kam John F. Kennedy nach Berlin. Der Sender Freies Berlin berichtete sieben Stunden lang live. Unser Autor hat die Bilder angesehen. Von Michael Rutschky 26.6.2013
Schule der Radikalität KÜSSE UND BISSE – NOTIZEN ZUM KLEIST-JAHR (2): Der Dichter als Märtyrer – da stand man drauf. Und heute? Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 21.1.2011, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Die neuen Mitbürger TRANSZENDENZ Florian Möllers’ Fotobuch „Wilde Tiere in der Großstadt“ Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 10.5.2010, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Das Prestige des Pessimismus APOCALYPSE NOW? Wer auf sich hält, wer beansprucht, ernst genommen zu werden, muss von Krise reden, von den untrüglichen Zeichen des Untergangs. Denn alles scheint nur noch deutbar als Scheitern, Bedrohung und unabwendbares Verhängnis. Ein Sittenbild Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 15.9.2009, Seite 15, LEHMAN-TAZ 13 Download (PDF)
John Grishams neuer Verschwörungsthriller Der zweite Maulwurf Der neue Roman "Der Anwalt" von John Grisham ist ein filmreifer Thriller mit viel Paranoia, Spannung und noch mehr Verschwörungen - und spielt im Milieu großer Kanzleien. Von Michael Rutschky 17.8.2009
Prähistorisches Networking Wertvolles Material zur Ethnografie der Boheme: Das Adressbuch Heinrich Manns aus den Jahren 1926 bis 1940 ist als Faksimile erschienen. Prima Sache! Denn was Internationalismus und Crossover von Branchen und Szenen angeht, macht dem alten Herrn auch heute noch kaum einer was vor Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 12.3.2007, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Putzige Installationen Freuds Biografie auf einer Riesentorte mit Püppchen erzählt, in Kulissen aus Zuckerguss: PSYCHOanalyse, zu Sigmund Freuds 150. Geburtstag vom Jüdischen Museum Berlin ausgerichtet, zeigt sich als Ausstellung ohne Ausgestelltes, in der das Regietheater die Macht über Texte und Objekte ergreift Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 10.4.2006, Seite 15, Kultur Download (PDF)
armbrüche etc. Kaiserliche Gefühle Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 14.2.2006, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Menschen warten draußen Hier ein autonomer Kreislauf, dort der Feind von außen – darauf fußt die Metapher vom Ökosystem. Obwohl ein Phantasma, war dieses Schema in der deutschen Geschichte sehr wirkmächtig. Leider Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 7.3.2005, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Warum wir heute alle Amerikaner sind George W. Bush hat in Deutschland so viel Verachtung auf sich vereint wie Kennedy Verehrung. Aber auch er hat die Beziehungen der BRD zu den USA nicht gelockert. Auch diese US-Wahl gehört also in die Geschichte der Amerikanisierung des Planeten – genauso wie die MoMA-Schlange und Halloween Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 2.11.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Die Nervosität des Gerhard S. Der Kanzler könne nicht mehr gut schlafen, heißt es. Wegen der ganzen schlechten Nachrichten: Horst Köhler, Ole von Beust, miserable Umfragen, miese Stimmung. Aber er agiert ja auch. Und zwar unangefochten von den Dramen, die ihm die Medien überliefern. Woher kommt dieser Widerspruch? Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 16.3.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Girl‘s Talk Eine grundstürzende Frauenfreundschaft: In dem Briefwechsel mit Lou Andreas-Salomé bekommt man Anna Freud in ihren Anfängen zu sehen – als junge Frau, die den Weg als Hausfrau meidet und für sich den Beruf der Kinderanalytikerin erfindet Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 16.4.2002, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Schwarzer Familienroman Schöne Schuldgefühle beim Zuschauen: „Die Sopranos“. David Chase, ihr Erfinder, entwickelt das Genre in Richtung des großen Romans. Daher bleibt die Einzelfolge unverständlich, die Zuschauer müssen also dranbleiben, sonst kommen sie nicht rein Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 10.1.2002, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Natur Kultur Politik Von Anfang an wollten sie von der Position der Natur aus das politische System umwälzen. Doch im Laufe ihrer politischen Karriere haben sie den Anschluss an den kategorischen Gegenwillen verloren: Eine kurze Geschichte der Grünen Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 22.11.2001, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Alles Phantasie und Diabolik“ Seine Märchen versprühen einen faszinierenden Schrecken. Nun sind die Tagebücher des Hans Christian Andersen auf Deutsch erschienen. Während in den Märchen der Klartext eines gequälten Lebens aufscheint, war Andersen im Tagebuch ununterbrochen mit Normalisieren beschäftigt Von MICHAEL RUTSCHKY Ausgabe vom 9.9.2000, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Selig in den Bücherbergen Du brauchst nur die Bücher, die du brauchst: Das ruinöse Modell einer Ökonomie des Bücherlesens, des Bücherkaufens und -besitzens und warum die Verdächtigung, ja Verurteilung des Überflusses stets zu den Basisoperationen der Kulturkritik gehört ■ Von Michael Rutschky Von Michael Rutschky Ausgabe vom 12.10.1999, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Die große Transformation Vor allen anderen Berliner Baustellen durch eine besondere Seinsweise ausgezeichnet: das Stadtschloß und das Holocaust-Mahnmal. Oder wie dem Phantasma der Hauptstadt einer kommenden „Berliner Republik“ symbolisch vorgearbeitet wird ■ Von Michael Rutschky Von Michael Rutschky Ausgabe vom 5.11.1998, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Kritik der anderen Leute Wer ist der Adressat all der Reden an die Nation? Die Intellektuellen arbeiten nicht zuletzt an ihrer Unterscheidung von den anderen Leuten. Eine kleine Allegorese eines Blechschadens im Straßenverkehr ■ Von Michael Rutschky Von Michael Rutschky Ausgabe vom 14.4.1998, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Das Meer zwischen Erde und Mond ■ Clifford Geertz will die Anthropologie weder in Literatur noch in Philosophie verschwinden lassen. Sein Buch "Spurenlesen" ist das Resumee seiner Lebensarbeit Von Michael Rutschky Ausgabe vom 31.5.1997, Seite 15, Literataz Download (PDF)
Vom Ernst des Spiels Hier entfalten sich starke Leidenschaften unter der Bedingung ihrer relativen Folgenlosigkeit. Politik als „deep play“ – ethnologische Bemerkungen zum Wahlkampf als Hahnenkampf ■ Von Michael Rutschky Von michael rutschky Ausgabe vom 21.5.1994, Seite , Kultur