Kiel will Geflüchteten Adresse vorschreiben Wohnort-Diktat steht vor der Tür Anerkannte Geflüchtete müssen sich wohl bald vorschreiben lassen, wo sie wohnen: Schleswig-Holstein und die Kommunen verhandeln über Wohnsitzauflage Von Katharina Schipkowski 10.11.2016
Streit um die Blaue Moschee in Hamburg Antisemitismus jetzt doch doof Grüne fordern die Überprüfung der Muslimstaatsverträge Von Katharina Schipkowski 8.11.2016
Niqab in der Schule Verboten, aber geduldet Eine 16-Jährige kommt vollverschleiert zum Unterricht. Das verstößt zwar gegen das Gesetz, wird aber geduldet, damit die Schülerin ihren Abschluss machen kann Von Katharina Schipkowski 7.11.2016
Der Gewissensbiss So richtig deutsch Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 5.11.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Spätkauf in München: Heißt Darben An der Isar leuchtet nachts wenigstens noch was im Hauptbahnhof Von Dominik Baur Ausgabe vom 5.11.2016, Seite 45, Schwerpunkt Download (PDF)
OSZE ohne Kinderbetreuung Sicherheitszone Einige Kitas im Karoviertel schließen während des Gipfels. Das Risiko sei zu hoch Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 2.11.2016, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
Platz für Asylsuchende Der Senat soll einladen Das Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen fordert die Regierung auf, Tausend Menschen aus Griechenland zu holen. Von Katharina Schipkowski 31.10.2016
Migrationsrechtler über politischen Kurswechsel „Hamburg lässt Afghanen im Unklaren“ Afghanischen Geflüchteten drohen Sammelabschiebungen, obwohl sich weder ihre asylrechtliche Situation noch die Konflikte im Land verändert haben. Interview von Katharina Schipkowski 1.11.2016
Anarchist über Wissenschaft „Es soll immer um Revolution gehen“ Drei Tage lang beleuchtet ein Kongress in Hamburg „Anarchistische Perspektiven auf die Wissenschaft“. Es geht darum, herrschaftsfrei zu denken, sagt ein Veranstalter. Interview von Katharina Schipkowski 27.10.2016
Ende im Streit um das Kollektive Zentrum Das Koze verabschiedet sich Mit einem offenen Brief hat das Kollektive Zentrum im Hamburger Münzviertel sein Ende verkündet. Die Repression war zu groß, die Unterstützung zu gering Von Katharina Schipkowski 25.10.2016
Abschiebegewahrsam am Hamburger Flughafen betriebsbereit Spielplatz hinter Gittern Als erstes Bundesland setzt Hamburg um, was seit der Asylrechtsverschärfung möglich ist: Flüchtlinge vier Tage einzusperren, um sie einfacher abzuschieben. Von Katharina Schipkowski 23.10.2016
Nordländer schieben nach Afghanistan ab Zurück in den Krieg Seit Rücknahmeabkommen mit Afghanistan: Es drohen auch von Norddeutschland aus Sammelabschiebungen in das Kriegsland. Von Katharina Schipkowski und Esther Geißlinger 20.10.2016
Peter Kossen über die Fleischindustrie „Perfides System von Abhängigkeit“ Prälat Peter Kossen nennt die Arbeitsumstände in der Fleischbranche „sklavereiähnlich“. Der Mindestlohn hat wenig verbessert. Interview von Katharina Schipkowski 23.5.2023
Das Ende der Kneipe Der letzte macht das Licht aus Die letzte Kneipe in Hamburg-Ochsenwerder öffnet nur noch Dienstags. Dann treffen sich ein paar Herren, die teilweise seit über 40 Jahren herkommen. Von Katharina Schipkowski 7.10.2016
heute in hamburg „Gewaltvolle Repression“ Zugriff Das Internet bietet auch Autokraten neue Möglichkeiten, die Bevölkerung auszuspionieren Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 5.10.2016, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
Syrischer Flüchtling über Islamisten „Dann explodieren diese Menschen“ Zaki M. hat einige Wochen in einer Flüchtlingsunterkunft gelebt, wo er andere Syrer kennenlernte. Manche von ihnen sympathisieren mit dem IS. Interview von Katharina Schipkowski 9.10.2016
Polizeiübergriffe in Hamburg Mit Rüstung ins Gefahrengebiet Um Geflüchtete zu kontrollieren, belagerte die Polizei einen Hinterhof in der Hafenstraße. Als Anwohner helfen wollten, rückte eine Hundertschaft an. Von Katharina Schipkowski 27.9.2016
Lesbische Geflüchtete aus Syrien „Eigentlich atme ich nur“ Judy ist aus Aleppo geflohen – nicht vor dem Krieg, sondern weil sie lesbisch ist. In Hamburg angekommen, fühlte sie sich in den Unterkünften nicht immer sicher. Interview von Katharina Schipkowski 26.9.2016
„Fick mich einfach, dann ist es vorbei“ Verstecken oder Leben Judy ist aus Aleppo geflohen – nicht vor dem Krieg, sondern weil sie lesbisch ist. Nicht einmal ihre Freunde wollten das akzeptieren. Auf der Flucht wurde sie sexuell belästigt und in Hamburg angekommen, fühlte sie sich in den Unterkünften nicht immer sicher Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 26.9.2016, Seite 27, Nord Download (PDF)
Trauerfeier in Öjendorf Ein Leben für die Linke Am Donnerstag wurde die Frau mit Hut und Zigarre beerdigt, die bei jeder Politveranstaltung war. Viele kannten sie, doch mit ihr befreundet war niemand Von Katharina Schipkowski 23.9.2016