„Deutsche gehen lieber ins Grüne“ Der 8. Mai in der deutschen Nachkriegsgeschichte: Ob an diesem Tag gefeiert wurde, war zonenabhängig, denn der Kalte Krieg war immer dabei ■ Von Klaus Hillenbrand Von Klaus Hillenbrand Ausgabe vom 27.4.1995, Seite 12, Hintergrund Download (PDF)
Außer Fußball geht nichts Inmitten eines selten zuvor erlebten Mangels schicken sich Georgiens Fußballer an, einem WM-Viertelfinalisten Paroli zu bieten ■ Aus Tbilissi Klaus-Helge Donath Von Klaus-Helge Donath Ausgabe vom 29.3.1995, Seite 12, Sport Download (PDF)
Lieber keine als eine Diskussion ■ Ein nicht erschienenes Buch: "Auge um Auge" des Journalisten John Sack und dessen Konstruktion einer jüdischen Rache im Nachkriegspolen. Eine seriöse Forschung über die Vertreibung der Deutschen fehlt... Von Klaus Bachmann Ausgabe vom 23.2.1995, Seite 12, Hintergrund Download (PDF)
Dann begann die Marcomanie „Tierra y Libertad“: Zwei Sammelbände zum Chiapas-Aufstand in Mexiko, in deren Mittelpunkt der Medienstar und Zapatisten-Anführer Subcomandante Marcos steht ■ Von Klaus Jetz Von Klaus Jetz Ausgabe vom 14.2.1995, Seite 12, Politisches Buch Download (PDF)
Die Schlesier haben's besser Im polnischen Schlesien ist die doppelte Staatsbürgerschaft keine Frage mehr: Das deutsche Generalkonsulat verteilt deutsche Pässe. ■ Aus Warschau Klaus Bachmann Von Klaus Bachmann Ausgabe vom 15.12.1994, Seite , Hintergrund
Die Versöhnung muß von Polen ausgehen Wenn jeder Kredit, jeder Schüleraustausch, jede politische Handlung zwischen Polen und Deutschland von den Deutschen dem Schlagwort von der „Versöhnung“ untergeordnet wird, wird diese zum Versöhnungskitsch. Eine Meinung ■ von Klaus Bachmann Von klaus bachmann Ausgabe vom 5.8.1994, Seite , Hintergrund
"Freundin" im Keller ■ Deutsche Verlage in Polen: Zu erfolgreich und zu unzüchtig Von klaus bachmann Ausgabe vom 5.7.1994, Seite , Medien
Langsam kehren die alten Zeiten zurück Heute wird in Weißrußland über die künftige Orientierung des Landes entschieden. Die größten Chancen, erster Präsident des Landes zu werden, hat Premier Kebitsch. Er strebt eine engere Anbindung an Moskau an. ■ Aus Minsk Klaus Bachmann Von klaus bachmann Ausgabe vom 23.6.1994, Seite , Hintergrund
Wenn die Einsamkeit drückt ■ Boris Jelzins Tagebuchaufzeichnungen kommen wie Memoiren daher, obwohl er noch in Amt und Würden ist/ Sentimentalität als Beweis von Menschlichkeit? Von klaus-helge donath Ausgabe vom 28.5.1994, Seite , Politisches Buch
Andrej Kosyrew, der „Junge aus Guttaperch“ Der russische Außenminister gehört einer neuen Politikergeneration an / Die Sympathie der imperialen kommunistischen Elite verscherzte er sich schnell / Vom Atlantiker zum Vertreter von „Rußlands Besonderheit“ ■ Aus Moskau Klaus-Helge Donath Von klaus-helge donath Ausgabe vom 28.2.1994, Seite , Inland
Anarchie und subversive Narren Im Rheinland lagen närrisches Treiben und der Aufruhr gegen Preußen dicht beieinander. Erst ab 1850 verkam der politische Karneval zur Verherrlichung des Militärs ■ Von Klaus Schmidt Von klaus schmidt Ausgabe vom 11.2.1994, Seite , Inland
Ein schießender Füllfederhalter als Exportschlager ■ Der illegale Waffenexport aus Rußlands Fernem Osten nach Japan floriert Von klaus-helge donath Ausgabe vom 7.2.1994, Seite , Inland
Union dorrt Europas Obstgärten aus Die „Gräfin von Paris“ und die „Forellenbirne“ sind im Zeitalter von genormtem Obst so gut wie vergessen: Statt dessen wird der „Jonagold“ – grün und unreif – subventioniert ■ Aus Hasselt Klaus Haas Von klaus haas Ausgabe vom 15.1.1994, Seite , Inland
Polen will Nato-Beitritt ohne Vorbedingungen ■ Prof. Jerzy Wiatr, außenpolitischer Experte des „Demokratischen Linksbündnisses“ und Mitglied des Verteidigungsausschusses, zur Rolle Polens zwischen Rußland und Nato Von klaus bachmann Ausgabe vom 8.1.1994, Seite , Inland
Zwischen Kiew, Bratislava und Budapest Autonomiebestrebungen in der Karpatoukraine alarmieren die Regierung in Kiew: Da die Vielvölkerregion vor dem Zweiten Weltkrieg zu Ungarn und der Slowakei gehörte, fürchtet sie auch jetzt den Einfluß der Nachbarstaaten ■ Von Klaus Bachmann Von klaus bachmann Ausgabe vom 3.1.1994, Seite , Inland
Die Ukraine auf dem Weg nach Lateinamerika Die Abnabelung von Rußland fällt der Ukraine nicht leicht. Während die Regierung aus lauter Kompromißsucht auf der Stelle tritt, sagt sich die politikmüde Bevölkerung zunehmend vom offiziellen Wirtschaftsleben los ■ Aus Kiew Klaus-Helge Donath Von klaus-helge donath Ausgabe vom 26.11.1993, Seite , Inland
Die neue Schule des Jegor Timurewitsch Gaidar Jegor Gaidar, ehemaliger Wirtschaftsexperte der Prawda, ist heute ein Synonym für die Wirtschaftsreformen Rußlands – und der bestgehaßte Mann des Landes. Doch aus seinen früheren Fehlern hat der 35jährige Vizepremier inzwischen gelernt. ■ Aus Moskau Klaus Helge Donath Von klaus-helge donath Ausgabe vom 22.11.1993, Seite , Inland
Kriegsverbrechen und Völkermord verjähren nicht Im fünften Teil der taz-Serie zur Geschichte in Osteuropa geht es um eine weitere „Wende“: Wurden früher die Verbrechen der Deutschen im Zweiten Weltkrieg propagandistisch genutzt, so sind es heute diejenigen der Russen ■ Von Klaus Bachmann Von klaus bachmann Ausgabe vom 14.10.1993, Seite , Inland
■ Jegor Gaidar soll den Reformkurs garantieren Die Rückkehr des Steuermanns Von klaus-helge donath Ausgabe vom 20.9.1993, Seite , Inland
Pilsudski ist immer noch ein Held Das Verhältnis der Polen zu ihrer Geschichte ist ungebrochen. Doch das nationale Pathos hält sich in Grenzen. Teil drei der taz-Serie zur Bedeutung der Geschichte in Osteuropa ■ Aus Warschau Klaus Bachmann Von klaus bachmann Ausgabe vom 13.9.1993, Seite , Inland