G20-Großrazzia in der linken Szene Der Kern des Schwarzen Blocks Die Polizei sucht nach Querverbindungen bei den G20-Protesten. Aktivist*innen üben Kritik. Von Katharina Schipkowski, Lena Kaiser, Jean-Philipp Baeck und André Zuschlag 5.12.2017
Razzia wegen G20-Krawallen Die erwartete Durchsuchung Bundesweit durchwühlt die Polizei Wohnungen und linke Zentren. Sie will belegen, dass die G20-Ausschreitungen vorbereitet waren. Von Katharina Schipkowski und André Zuschlag 5.12.2017
Häuserkampf? Welcher Häuserkampf? Besetzer gesucht In Bremen gibt es noch Besetzungen, und das mit Erfolg. In Hamburg dagegen ist ihre große Zeit lange vorbei. Woran liegt das? Und gibt es inzwischen andere Strategien? Von Katharina Schipkowski 1.12.2017
G20-Gegner Fabio V. ist frei Winter in Hamburg Nach fast fünf Monaten wurde der 18-jährige Italiener Fabio V. heute aus der Untersuchungshaft entlassen. Der Prozess wird noch Monate dauern. Von Katharina Schipkowski 27.11.2017
G20 macht immer noch wütend Innensenator stellt sich Fragen beim taz Salon Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 25.11.2017, Seite 54, was war – was kommt Download (PDF)
Prozess gegen G20-Gegner in Hamburg Fabio V. kommt frei Das Oberlandesgericht hat entschieden, den 18-jährigen Fabio V. von U-Haft zu verschonen. Amnesty International hatte die Freilassung gefordert. Von Katharina Schipkowski 24.11.2017
taz Salon in Hamburg G20: Das war der Gipfel Von Katharina Schipkowski und Lena Kaiser Ausgabe vom 21.11.2017, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
18-jähriger Italiener bleibt in U-Haft Das G20-Exempel Fabio V. sitzt seit dem G20-Gipfel in U-Haft. Hamburgs Staatsanwaltschaft besteht darauf. Am Tatort gesehen hat ihn niemand. Von Katharina Schipkowski 18.11.2017
Ausgetrunken Yoko Ono gewinnt gegen ihre Namensschwester Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 18.11.2017, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
RCDS fordert klare Worte Ring Christlich Demokratischer Studenten wirft Uni Nachsicht gegenüber linker Gewalt vor Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 14.11.2017, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Bewährung für Plünderer Ein 19-jähriger hat Plünderungen beim G20-Gipfel gestanden. Er saß vier Monate in Untersuchungshaft Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 14.11.2017, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Rechtswidriger Polizeieinsatz beim G20 Falken fordern Schmerzensgeld Der Einsatz gegen Mitglieder der Jugendorganisation „Die Falken“ beim G20-Gipfel war rechtswidrig. Ihr Anwalt fordert Entschädigung. Von Katharina Schipkowski 12.11.2017
Flucht aus dem Abschiebeknast Zwei Männer versuchten, aus dem Abschiebegewahrsam am Flughafen zu fliehen – einem gelang es. Der Flugverkehr lag erst mal lahm Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 11.11.2017, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Huch, eine Kriegswaffe Die Polizei hat beim G20-Gipfel „Mehrzweckpistolen“ eingesetzt. Laut Heckler & Koch gelten diese als Granatwerfer – und die gilt als Kriegswaffe Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 8.11.2017, Seite 25, nord Download (PDF)
Ermittlungserfolge im Sinne der Polizei Nach G20 ermittelt die Polizei in 100 Fällen gegen sich selbst. Zwei Verfahren wurden schon eingestellt Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 19.10.2017, Seite 44, taz.hamburg Download (PDF)
Politik durch die Bank Die Postbank hat dem Ermittlungsausschuss das Konto gekündigt – wegen G20, vermuten Aktivist*innen Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 18.10.2017, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Doch kein weiterer Prozess gegen Harry S. Mordanklage unzulässig Die Bundesanwaltschaft hat den bereits verurteilten Ex-IS-Anhänger Harry S. nachträglich wegen Mordes angeklagt. Das sei unzulässig, sagt der Hamburger Staatsschutzsenat Von Katharina Schipkowski 15.10.2017
heute in hamburg „Atmende Lebens-arbeitszeit“ Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 11.10.2017, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Hamburger Polizei ist uneinsichtig Keine Eisenspeere, nirgends Die Hamburger Polizei hat keine Beweise für einen geplanten Hinterhalt im Schulterblatt am 7. Juli und sieht sich trotzdem im Recht. Von Katharina Schipkowski 9.10.2017
Entzogene Akkreditierungen beim G20 Das BKA bedauert „Missverständnis“ Das Bundeskriminalamt entschuldigt sich bei einem Journalisten, dem der Zugang zum G20-Pressebereich verwehrt wurde. Von Katharina Schipkowski 6.10.2017