Entspannter Umgang mit homosexuellen Gästen TOURISMUS Im Netzwerk Pink Pillow werben Hotels um Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender Von KATHRIN SCHRECK Ausgabe vom 8.4.2013, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Ausbildung schöngerechnet Die Industrie- und Handelskammer jubelt: Jeder Bewerber bekommt dieses Jahr eine Lehrstelle oder eine Qualifizierungsmaßnahme. Die Gewerkschaft hält aber viele Angebote nur für Warteschleifen Von KATHRIN SCHRECK Ausgabe vom 11.4.2007, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Unerlaubte Fanfotos Der Datenschutzbeauftragte kritisiert, dass die Polizei Videoaufnahmen von der WM-Fanmeile nutzen konnte Von KATHRIN SCHRECK Ausgabe vom 29.3.2007, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Gleiche Arbeit, weniger Lohn Die Zeitarbeitsbranche boomt. Stärker als bisher will sich die IG Metall deswegen in diesem Bereich engagieren und über negative Folgen für die Arbeitnehmer aufklären. Erster Schritt: ein Sozialreport Von KATHRIN SCHRECK Ausgabe vom 15.3.2007, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Alkohol wird verharmlost“ Zu viele Jugendliche trinken unglaublich exzessiv, sagt Expertin Birgit Mollemeier. Ein Grund dafür sei, dass Alkohol nicht als Droge wahrgenommen werde. Sie fordert mehr Aufklärung in der Schule Von KATHRIN SCHRECK Ausgabe vom 14.3.2007, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Zermahlen in den Mühlen der Bürokratie Runder Tisch mit Unternehmen und Politikern lotet aus, warum die Änderungen im Bleiberecht für die Betroffenen und den Arbeitsmarkt noch nicht erfolgreich waren: Schlecht informierte Beamte und unklare Strukturen sind die Gründe Von KATHRIN SCHRECK Ausgabe vom 5.3.2007, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Berlin sucht den Aushilfsstar Im Rathaus Tiergarten finden Castings für Lehrer statt. Vor dutzenden Schulleitern müssen die Bewerber möglichst knapp auf Fragen antworten. Als Gewinn winkt ein befristeter Vertrag. Doch die meisten suchen eine feste Anstellung Von KATHRIN SCHRECK Ausgabe vom 28.2.2007, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
„Viele Eltern sehen nicht den Bedarf“ Zu niedrig sei der Bildungsstand der Eltern, sagt Taha Kahya, Eigentümer eines Nachhilfe-Instituts in Kreuzberg. Mit seinem Unterricht will der Türke Kinder mit Migrationshintergrund erreichen. Nur Gewinn macht er damit kaum Von KATHRIN SCHRECK Ausgabe vom 27.2.2007, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Nachhilfe macht Schule Große Klassen, Unterrichtsausfall, Zukunftsängste – die Situation an Berliner Schulen beschert den Nachhilfe-Instituten neue Klientel: Schüler mit guten Noten, auch aus sozial schwächeren Familien Von KATHRIN SCHRECK Ausgabe vom 27.2.2007, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)