Harte Zeiten für Gender-Fragen Für Gender und Queer Studies schwindet der Platz an Hamburger Hochschulen. Und wer Geschlechterfragen studieren möchte, kann dafür am Ende nur noch ein Zertifikat bekommen Von JESSICA RICCÒ Ausgabe vom 29.4.2008, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
hamburger szene Passiv-Rave unter Sternen Von JESSICA RICCÒ Ausgabe vom 29.4.2008, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Ermittlungen gegen fairen Arzt Die Ärztekammer prüft, ob es der Berufsordnung widerspricht, dass der Orthopäde Ludwig Flocken die Patienten über sein Honorar entscheiden lässt Von JESSICA RICCÓ Ausgabe vom 28.4.2008, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Trendwende im Suchtverhalten Eine Frage des Stils Von JESSICA RICCÒ Ausgabe vom 23.4.2008, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Zureden hilft nicht immer Verbale Attacken sind fast schon normal, physische Angriffe häufen sich: Nach einer Messerattacke im Jugendamt Eimsbüttel wollen sich die Angestellten der Behörde besser vor Angreifern schützen Von JESSICA RICCÒ Ausgabe vom 16.4.2008, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Sicherheitsmängel im Jugendamt Angst statt Hilfe Von JESSICA RICCÒ Ausgabe vom 16.4.2008, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
videoüberwachung im café Analysierte Kaffeevorlieben Von JESSICA RICCÒ Ausgabe vom 15.4.2008, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
CHRISTLICHES HOSPIZ Glaube ist nur nahe liegend Von JESSICA RICCÒ Ausgabe vom 8.4.2008, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
„Wichtigster Mäzen der Stadt“ Bis 1938 hieß der „Hamburger Berg“ „Heinestraße“. Dass der wohltätige Namensgeber in Vergessenheit geriet, möchte Sheila Volk ändern und beantragte die Rückbenennung beim Senat Von JESSICA RICCÒ Ausgabe vom 29.10.2007, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Widerspenstige Mieter SAGA sieht keine Alternativen zum Abriss Von JESSICA RICCÒ Ausgabe vom 23.10.2007, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Gedruckte Vorbilder Hamburger Unternehmerinnen sollten sich nicht unterkriegen lassen – stattdessen gilt es zu netzwerken. Zum Beispiel mittels „Commericelle“, dem Magazin für selbstständige Frauen. Ein Zwitter aus Branchenbuch und Zeitschrift Von JESSICA RICCÒ Ausgabe vom 19.10.2007, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Eine überflüssige Station Eine Isolationsstation am Universitätsklinikum Eppendorf soll die Versorgung von Patienten mit hochansteckenden Krankheiten sichern – ob Kundschaft kommt, ist allerdings fraglich Von JESSICA RICCÒ Ausgabe vom 17.10.2007, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Welcome, fiktive Menschen! Beim Festival „eigenarten“ lässt sich erkunden, wie es sich anfühlt, in Hamburg eine neue Heimat zu suchen. Eine „Fiktionsbescheinigung“ gehört oft dazu – hier wird sie künstlerisch verarbeitet Von JESSICA RICCÒ Ausgabe vom 16.10.2007, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
„Hauptsache schulfrei!“ Der erste Bremer Boys’ Day brachte zwar nicht die erwünschte Beteiligung. Dafür aber die Erkenntnis, dass Schüler auch ohne Hilfestellung gut wissen, in welchem Beruf sie später arbeiten möchten Von Jessica Riccò Ausgabe vom 28.4.2006, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
Girls’ and Boys’ Day Ein Tag im April Von Jessica Riccò Ausgabe vom 28.4.2006, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
heute in bremen Luxus-Römer treffen Fischköppe Im Focke-Museum beschreibt der Archäologe Dieter Bischop Bremen zur Zeit des Vulkanausbruchs in Pompeji Von Jessica Riccò Ausgabe vom 25.4.2006, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
heute in bremen Endlich Nichtraucher Der Gesundheitspsychologe Ralf Schwarzer erklärt, wie sich Gesundheitsverhalten positiv beeinflussen lässt Von Jessica Riccò Ausgabe vom 24.4.2006, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
Die Shakespeare Company dribbelt Es war die Schwalbe, nicht die Lerche Von Jessica Riccò Ausgabe vom 24.4.2006, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
heute in Bremen Eurhythmisches Jubiläum Vor 50 Jahren wurde der erste Waldorf-Kindergarten in Bremen gegründet Von Jessica Riccò Ausgabe vom 21.4.2006, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
heute in Bremen „Der Sohn dem nie gekannten Vater“ István Kárpáti wird heute um 11 Uhr in der Bromberger Straße 117 den 38. Stolperstein zur Erinnerung an NS-Opfer verlegen Von Jessica Riccò Ausgabe vom 19.4.2006, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)