Auf der Spur der Urtinktur DAS MAKING OF Fast jeder dritte Deutsche schluckt homöopathische Arzneimittel. Hunderttausende Mittel sind auf dem Markt. Doch wie werden die Globuli, Tropfen und Pastillen hergestellt? Und wer bürgt für die Qualität? Von CHRISTOPH RASCH Ausgabe vom 7.4.2012, Seite 33, NATÜRLICH GESUND Download (PDF)
Transparenter Hof mit Folienstall Verbraucherängste machen derzeit vielen Produzenten von Biogeflügel zu schaffen. Ausnahme ist ein Demeter-Hof in Baden-Württemberg, der für sein Konzept sogar prämiert wurde – eine Auszeichnung mit Signalcharakter Von CHRISTOPH RASCH Ausgabe vom 1.4.2006, Seite 37, anthroposophie Download (PDF)
Streichkonzert als Ouvertüre Verlagerungen, Verkleinerungen, Konzentrationen: Nach dem Willen der Hochschulpräsidenten soll es an den Berliner Universitäten trotz des politisch verordneten Sparzwangs zu keinem Abbau des „Gesamtfächerangebots“ kommen Von CHRISTOPH RASCH Ausgabe vom 16.10.2004, Seite 33, bildung & campus Download (PDF)
biker’s love parade Letzter Aufruf Von CHRISTOPH RASCH Ausgabe vom 5.6.2004, Seite 33, fahr Rad! Download (PDF)
Das Aroma ist der Star „Event-Gastronomie“ ist eine zweischneidige Sache: Denn ob Comedy, Kleinkunst, Musik und andere Sperenzchen gutes Essen nun wirklich besser oder gar zum „Ereignis“ machen, ist nicht nur eine Frage des Konzepts – egal ob blind oder bunt Von CHRISTOPH RASCH Ausgabe vom 15.5.2004, Seite 33, satt und selig Download (PDF)
Grünes Band der Ökologie Der WWF hat sechs Jahre lang die grüne Grenze zwischen Polen und der Bundesrepublik dokumentiert. Das Ergebnis: „eine der ökologisch wertvollsten Landschaften Mitteleuropas“ Von CHRISTOPH RASCH Ausgabe vom 20.5.2000, Seite 33, Ökologie Download (PDF)
Keine reine Propagandaplattform TV-Delta und die „Albanische Stimme“ sind nach Kriegsausbruch bei Berlinern populär geworden. Doch die Redakteure wollen mit Politik am liebsten nichts zu tun haben und lieber Kultursendungen machen ■ Von Christoph Rasch Von Christoph Rasch Ausgabe vom 10.4.1999, Seite 33, Berlin Download (PDF)
Der kulturelle Austausch ist noch minimal ■ 40.000 bis 50.000 Kurden leben in der Stadt. Die in Vereinen und Gruppen organisierten Kurden und Türken in Berlin geben sich „offen für alle“, aber offiziell gibt es kaum eine Zusammenarbeit Von Christoph Rasch Ausgabe vom 27.2.1999, Seite 33, Berliner Thema Download (PDF)