Konfusionen durch Corona Es ist zum In-die-Tastatur-Beißen Kolumne Der rote Faden von Nina Apin Hausunterricht, Milliardenfonds und Zoom-Konferenzen. In der Pandemiezeit gerät einiges durcheinander. Aber danach wird alles weitergehen. Fast alles. 1.6.2020
Gewalt gegen Kinder Unerkannte Pandemie Es sind alarmierende Zahlen, die am Montag in Berlin vorgestellt wurden: Übergriffe gegen Kinder haben zugenommen, besonders im Internet. Von Nina Apin 11.5.2020
ein brief an einige leserInnen Schlechte Zeiten für die Meinungsvielfalt? Wir bekommen viel Lob für die Berichterstattung über die Coronakrise – aber auch Kritik. Auch diese Woche wollen wir wieder versuchen, auf einiges zu antworten Von Nina Apin Ausgabe vom 2.5.2020, Seite 37, briefe Download (PDF)
Wilde Corona-Theorien Diskutieren hilft Kolumne Der rote Faden von Nina Apin Die einen setzen ihre Hoffnung ins Rauchen und gurgeln mit Bleiche. Andere versuchen, den Datenschutz und die Grundrente auszuhebeln. 25.4.2020
Sexuelle Gewalt gegen Kinder Das hört nicht einfach auf Essay von Nina Apin Missbrauch ist ein Massenphänomen. Einen Anlass für mehr Prävention bieten die Ausgangsbeschränkungen. 19.4.2020
Pro und Contra Ausgangsbeschränkungen Übertrieben oder solidarisch? Kommentar von Nina Apin und Simone Schmollack Sind die Ausgangsbeschränkungen zu hart? Darüber wird auch innerhalb der taz viel gestritten. Ein Pro und Contra. 9.4.2020
Freispruch für Kardinal Pell Verheerendes Signal Kommentar von Nina Apin Die Vorwürfe, sexuelle Gewalt an Kindern verübt zu haben, interessierten ihn nie. Jetzt ist Kardinal Pell frei. Worte des Papstes sind damit wertlos. 7.4.2020
Alltag und Familie im Corona-Modus Corona-Chor im Mietshaus Kolumne Der rote Faden von Nina Apin Familienleben im Ausnahmezustand. Die Alten: im Krisenmodus. Die Kinder dagegen: Musterbeispiele staatsbürgerlicher Vernunft- wer hätte das gedacht? 20.3.2020
Missbrauch in der katholischen Kirche Die Omertà des Klerus Matthias Katschs Autobiografie blickt auf die Aufdeckung des Missbrauchs am Canisius-Kolleg zurück. Der Autor beschreibt ein mafia-ähnliches System. Von Nina Apin 20.2.2020
Kolumne Der Rote Faden Kunst des Abschieds Kolumne Der rote Faden von Nina Apin Es sollte Seminare in Abschiedsmanagement geben. Die CDU, die Katholische Kirche – viele tun sich schwer damit. Nur bei der taz klappt es ganz gut. 15.2.2020
Bov Bjergs neuer Roman „Serpentinen“ Aus der Spur des Lebens getragen Auf „Auerhaus“ folgt „Serpentinen“: In Bov Bjergs neuem Roman schlingert ein Vater mit seinem Sohn durch die Abgründe depressiver Herkunft. Von Nina Apin 14.2.2020
Zahlen zu Kindesmissbrauch Ran an die Mitwisser! Kommentar von Nina Apin Sexuelle Gewalt gegen Kinder hat immer Mitwisser*innen. Damit die Zahlen endlich sinken, braucht es eine Kampagne, die diese Menschen anspricht. 29.1.2020
Zehn Jahre nach Missbrauchskandal Kritische Bilanz Keine klaren Ziele oder verbindlichen Maßnahmen: Der Beauftragte der Bundesregierung für Missbrauchsfragen mahnt ein entschiedeneres Vorgehen an. Von Nina Apin 28.1.2020
der rote faden Ouvertüre zum endgültigen Zerfall Großbritanniens Von Nina Apin Ausgabe vom 11.1.2020, Seite 11, argumente Download (PDF)
Aufhebung des päpstlichen Geheimnisses Ein Hauch von Transparenz Kommentar von Nina Apin Der Papst will das „päpstliche Geheimnis“ für Missbrauchsfälle aufheben. Das verschafft Opfern und Strafverfolgungsbehörden Transparenz. 18.12.2019
der rote faden Die Weihnachts-Öko-Revolution ist verschoben Von Nina Apin Ausgabe vom 7.12.2019, Seite 11, argumente Download (PDF)
Bekämpfung von Kinderpornografie Kinderschutz statt Ideologie Kommentar von Nina Apin Wie kann die Polizei Täter aufspüren, die Kinder missbrauchen? Darüber sollten die Innenminister pragmatisch diskutieren. 5.12.2019
Working-Class-Wahlverwandtschaften Sally Rooneys Debüt „Gespräche mit Freunden“ war eines der Hype-Bücher der Saison. Hält der Millennial-Roman, was die Feuilletons flüstern? Von Nina Apin Ausgabe vom 13.11.2019, Seite 16, kultur Download (PDF)
der rote faden Kleingehäckseltes und Halbgares: Politik als Wurstmaschine Von Nina Apin Ausgabe vom 9.11.2019, Seite 11, argumente Download (PDF)
Neuer Roman von Jan Peter Bremer Ist das Gulasch versalzen? Panoptikum einer Ehehölle: Jan Peter Bremer erzählt in „Der junge Doktorand“ von Schlachten der Verachtung – mit Anteilnahme am Schicksal seiner Protagonisten. Von Nina Apin 22.10.2019