Zweifelhaftes Nachhaltigkeits-Zertifikat Gütesiegel für überfischte Bestände Forscher kritisieren das MSC-Nachhaltigkeits-Siegel, weil zertifizierte Fischbestände doch ausgebeutet werden. Auf das Siegel verzichten wollen sie aber nicht. Von Gernot Knödler 25.5.2016
und heute … gibt es schlauen Strom von morgen Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 24.5.2016, Seite 26, Nord Download (PDF)
Wind- und Solarenergie in Dänemark Dänen stoppen Energiewende Die dänische Regierung will den Ausbau von Wind- und Solarenergie bremsen. Sie nimmt mehr Kohlestrom in Kauf, um die „Wirtschaft zu entlasten“. Von Reinhard Wolff 17.5.2016
Zahl des Tages Das große Wegschmeißen Ausgabe vom 2.5.2016, Seite 8, Wirtschaft + Umwelt Download (PDF)
Kommentar Endlagerung Atommüll Zu billig davongekommen Kommentar von Malte Kreutzfeldt Die AKW-Betreiber zahlen für die Endlagerung zu wenig. Sie profitieren sogar von der Einigung. Den Schaden hat der Steuerzahler. 27.4.2016
Verhandlungen mit der Atomkommission Konzerne jammern und profitieren Die AKW-Betreiber sollen die Kosten der Endlagerung über Zahlungen in einen Fonds tragen. Geschwächt sind sie dadurch nicht, ihre Aktien steigen. Von Malte Kreutzfeldt 27.4.2016
Strahlen machen reich Atompolitik in 30 Jahren: Entsorgung ist Big Business. Und am Endlager stört der Brandschutz Von Bernhard Pötter Ausgabe vom 23.4.2016, Seite 12, Tschernobyl Download (PDF)
„Beim WWF ist das Bündnis mit der Industrie genetisch“ Naturschutz oder Business Der Bremer Journalist und Autor Wilfried Huismann setzt sich mit Umweltorganisationen auseinander. Seine Kritik am BUND hat er in einem Tatort-Drehbuch verarbeitet, wegen seines „Schwarzbuch WWF“kam es zu einem jahrelangen Rechtsstreit, der schließlich beigelegt wurde – Huismann musste 21 Passagen ändern. Der Kern seiner Kritik, sagt er, bleibe davon aber unberührt Von Lena Kaiser und Jean-Philipp Baeck Ausgabe vom 23.4.2016, Seite 56-57, Schwerpunkt Download (PDF)
Lobby Umweltorganisationen scheinen in Hamburg besonders gut zu gedeihen: die deutsche Greenpeace-Zentrale war schon immer da, der WWF ist vor zehn Jahren mit seinem Meeresschutzzentrum aus Bremen hergezogen. Nun hat Robin Wood seine Zentrale ebenfalls von Bremen nach Hamburg verlegt ▶Schwerpunkt SEITE 43–45 Der Aktivisten-Standort Ausgabe vom 23.4.2016, Seite 53, Nord Download (PDF)
5 Dinge, die wir diese Woche gelernt haben Lektionen Von Jörn Kabisch Ausgabe vom 16.4.2016, Seite 2, Kompass Download (PDF)
SPD-Fraktion unter Druck BETRUGS-VERDACHT Bei den Bremerhavener Sozialdemokraten wird der Abgang von Patrick Öztürk aus der SPD-Fraktion gefordert. Die aber kann sich Schwund kaum leisten Von Henning Bleyl Ausgabe vom 15.4.2016, Seite 30, taz.bremen Download (PDF)
Panama Papers Der Deckmantel des guten Namens Die Anwaltskanzlei Mossack Fonseca hat die Namen von Hilfsorganisationen zur Tarnung eingesetzt. Das ist in Panama legal. Von René Hamann 10.4.2016
Coltanabbau im Kongo "Handywahn" bedroht Graugorillas Ausgabe vom 7.4.2016, Seite 9, Wirtschaft + Umwelt Download (PDF)
Bedrohtes Weltnaturerbe Zuviel Sand im Meer Die Hälfte aller Weltnaturerbestätten ist bedroht, warnt der WWF. Aktuell entscheidet eine Behörde, ob das Wattenmeer zur Müllkippe werden darf. Von Heike Holdinghausen 6.4.2016
Stark gefährdete Art Bestand des Pardelluchses erholt Ausgabe vom 6.4.2016, Seite 9, Wirtschaft + Umwelt Download (PDF)
Dynamitfischen in Tansania Gefahr für Umwelt und Sicherheit Mit Sprengstoff zerstören Fischer die Unterwasserwelt, doch ein Problem sind auch die mafiösen Strukturen. Der Staat geht jetzt dagegen vor. Von Julia Maria Amberger 2.4.2016