Massensterben am Strand EPIDEMIE Binnen weniger Tage sind an Schleswig-Holsteins Nordseeküste 150 Seehunde verendet. Als Ursache wird ein Virus vermutet. Tierschützer befürchten tausende toter Tiere Ausgabe vom 15.10.2014, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Kurdendemos in Norddeutschland Protestmärsche gegen IS-Terror Tausende demonstrieren in norddeutschen Städten für ein Ende der Gewalt im syrisch-türkischen Grenzgebiet. Der Hamburger Zugverkehr wurde lahmgelegt. Von Marco Carini 7.10.2014
Abgeschobene will nicht auch noch zahlen PROZESS Das Land Niedersachsen fordert 600 Euro von einer als Jugendliche abgeschobenen Serbin. Die sieht das nicht ein und klagt Ausgabe vom 25.9.2014, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Küste bleibt kostenpflichtig STRANDGEBÜHR Die Klage einer Bürgerinitiative gegen Eintritt an Stränden wurde abgewiesen Von CATIANA KRAPP Ausgabe vom 24.9.2014, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Online-Kampf gegen Stall-Keime LANDWIRTSCHAFT Niedersachsen lässt genauer erfassen, wer wie viele Nutztiere wie oft mit Antibiotika behandelt. Verfügbar machen soll diese Informationen eine neue Datenbank Ausgabe vom 18.9.2014, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Geld für Krankenhäuser FINANZSPRITZE Kliniken in Niedersachsen erhalten in diesem Jahr 120 Millionen Euro für Baumaßnahmen und Neuanschaffungen. 24 Kliniken profitieren Ausgabe vom 10.9.2014, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Sie glauben daran BEWEGUNG Lehrer protestieren gegen sexuelle Vielfalt, Sozialarbeiter verteilen Plastikembryos und die AfD macht damit Wahlkampf. Sind das erste Anzeichen einer deutschen Tea Party? Eine Spurensuche Von ANNA HUNGER / KRISTIANA LUDWIG / DANIEL SCHULZ Ausgabe vom 23.8.2014, Seite 20, GESELLSCHAFT Download (PDF)
Großdemo für den Frieden IS-TERROR In Hannover demonstrierten am Samstag tausende Jesiden und Kurden gegen die Gewalt im Nordirak. Ministerpräsident Weil verspricht Unterstützung Ausgabe vom 18.8.2014, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Exil in Norddeutschland Jesiden in Angst Im Nordirak droht ein Genozid an den Jesiden. Viele aus der kurdischen Minderheit leben in Norddeutschland. Auch hier haben sie Angst vor Islamisten. Von Jean-Philipp Baeck 11.8.2014
Niedersachsen verdoppelt Inklusion BILDUNG Das Land hat beim gemeinsamen Unterricht für Behinderte und Nichtbehinderte aufgeholt. Lehrerverband fordert bessere Qualifikationsmöglichkeiten. Unis sollen Kapazitäten ausweiten Ausgabe vom 17.7.2014, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Geld für die Teilhabe INKLUSION II Sozialministerium fördert besonders engagierte Kommunen mit 450.000 Euro. Landkreise und Gemeinden profitieren von Vorleistungen Ausgabe vom 11.7.2014, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Wieder eine Zeitung weniger Lokalhelden einkassiert Die Neue Osnabrücker Zeitung schluckt das Delmenhorster Kreisblatt. Das hatte erst vor vier Jahren entschieden, seine überregionalen Seiten wieder selbst zu produzieren. Von René Martens 29.6.2014
Eine Vertreibung Das Menschenrecht auf Wohnen Eine an Multipler Sklerose erkrankte Mieterin muss ihre marode Wohnung räumen. Wohnungseigentümerin ist eine Richterin für Menschenrechte. Von Antje Lang-Lendorff und Sebastian Heiser 1.6.2014
Rekommunalisierung Ein Viertel der Netze kehrt zurück Bremens Senat und der örtliche Energieversorger einigen sich: 25,1 Prozent der Energienetze kommen wieder in die öffentliche Hand. Dabei geht es auch ums Prinzip. Von Klaus Wolschner 13.5.2014
EWE setzt Geschäftsführer vor die Tür ENERGIE Der Oldenburger Energiekonzern begründet das mit unterschiedlichen Auffassungen über die operative Ausrichtung von Tochterfirmen. Weitere Gründe sollen delikater Natur sein Von CHRISTINA GERLACH Ausgabe vom 28.4.2014, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Traditionelles Ostermarschieren BEWEGUNG An den Ostertagen sind in Norddeutschland Hunderte gegen Krieg und Waffenhandel auf die Straße gegangen. Auf den Märschen wurde auch eine friedliche Lösung für die Ukraine angemahnt Ausgabe vom 22.4.2014, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Ausländerrecht Kein Paradigmenwechsel für Suada D. Wegen ihrer Verwurzelung vor Ort hat das Verwaltungsgericht der Romni Suada D. ein Bleiberecht zugesprochen. Der Landkreis Wittmund legt Berufung ein. Von Teresa Havlicek 3.4.2014