ROBERT MISIK MÜNCHENER FREIHEIT Die spirituelle Videoüberwachung Auch für Ungläubige soll die Religion von Nutzen sein. Denn sie sorge für eine kollektive Moral, heißt es. Aber ist Norwegen wirklich moralisch verdorbener als Afghanistan? Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 15.5.2010, Seite 06, KIRCHENTAZ Download (PDF)
„Das Oligopol brechen“ KEYNESIANISMUS Der britische Wirtschaftshistoriker Robert Skidelsky macht die „neoklassische“ Wirtschaftstheorie für die Krise verantwortlich. Sie habe vergessen und verdrängt, was sie seit Keynes wissen konnte Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 15.4.2010, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Debatte Neoliberalismus Milchjungenrechnungen Kommentar von Robert Misik Der Neoliberalismus ist gescheitert. Warum finden seine simplen Postulate noch immer Anklang? Weil das Unmoralische uns so reizvoll scheint. 6.4.2010
Ungedeckte Luftnummern BÜCHER ZUR KRISE Robert Skidelsky feiert die „Rückkehr des Meisters“ John Maynard Keynes. Und in John Kenneth Galbraith’ Nachlass fand sich eine Analyse der ewigen Wiederkehr des „finanziellen Schwachsinns“ Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 18.3.2010, Seite 10, Literataz Download (PDF)
Oral tradierte Hochkultur SOUND DER KARIBIK Die haitianische Musikszene ist so kreativ wie kaum eine andere, trotzdem sind ihre Protagonisten unbekannt. Der Musikethnologe Alan Lomax dokumentierte dort in den 1930er-Jahren die Land- und Industriearbeitermusik. Jetzt wird sie veröffentlicht Von DETLEF DIEDERICHSEN Ausgabe vom 17.3.2010, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Neidisch auf Afghanistan“ Robert Misik spricht über Religionskritik Von MAP Ausgabe vom 12.2.2010, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Debatte Frankreich und der Islam Burka für alle Kommentar von Isolde Charim Der Ganzkörperschleier ist als Symbol im Westen beliebt, weil er es so einfach macht, den Islam als das schlechte Andere zu präsentieren. 9.2.2010
Gelassen in der Terrorangst Die gezündete Unterhose Nach dem vereitelten Unterhosenattentat von Detroit verhält sich der Westen erstaunlich rational. Von wegen "Sicherheitswahn". Auch von Paranoia weit und breit keine Spur. Von Robert Misik 12.1.2010
Die Zündung der Unterhose DIE GROSSE GELASSENHEIT Nach dem vereitelten Unterhosenattentat von Detroit verhält sich der Westen erstaunlich rational. Von wegen „Sicherheitswahn“ und „Überwachungsstaat“: von Paranoia weit und breit keine Spur Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 12.1.2010, Seite 15, Kultur Download (PDF)
ROBERT MISIK ÜBER OBAMAS NOBELPREIS-REDE ZUM „GERECHTEN KRIEG“ Weiter denken, Mister President Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 12.12.2009, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Wohlstand für alle ist möglich STEUERNDER STAAT Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger erklärt in seinem Buch „Ist der Markt noch zu retten?“, warum Ludwig Erhards alte Maxime die richtige Antwort auf die Weltwirtschaftskrise ist Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 5.12.2009, Seite 33, Politisches Buch Download (PDF)
Die Kommentierungen zu Obamas Friedensnobelpreis Linke Lust am Scheitern Kommentar von Robert Misik Die Miesepeter fühlen sich bestätigt: Barack Obama ist ein Schönredner, der nichts zustande bringt. Wenn sie sich da bloß nicht schon wieder täuschen. 16.10.2009
Die Ketchup-Ökonomen KRISENEXPERTEN Paul Krugman und Francis Fukuyama untersuchen den „intellektuellen Kollaps“ der zeitgenössischen Wirtschaftswissenschaft Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 12.10.2009, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Irving Kristol, der Pate der Neocons, ist tot Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 22.9.2009, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Kommentar Ressentiments gegen Roma Wer die Bettelcodes verletzt Kommentar von Robert Misik Die osteuropäischen Roma sind von jeher die beispielhaft "fremden Fremden". Die Bettelverbote in vielen westeuropäischen Städten richten sich vor allem gegen Roma. 16.9.2009
ROBERT MISIK ÜBER UNSER RESSENTIMENT GEGEN ROMA Wer die Bettelcodes verletzt Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 16.9.2009, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)