Tausende Flüchtlinge wurden am Samstag im Mittelmeer gerettet. Außerdem hat ein Schiff von Ärzte ohne Grenzen und Moas eine sechsmonatige Mission begonnen.
MALTA Jetzt sieht es auch Bundespräsident Gauck: Das kleine Mittelmeerland kann beim besten Willen nicht alle Flüchtlinge aufnehmen, für die es nach den geltenden EU-Regeln zuständig ist. Wer also ändert die Regeln?
Die Betroffenheit über die Flüchtlingskatastrophen im Mittelmeer ist groß. Trotzdem beharrt die große Politik auf der „Festung Europa“. Das ist brutal und zynisch.
FLÜCHTLINGSDRAMA Bundeskanzlerin will „alles tun“, vor allem aber Schlepper und Fluchtursachen bekämpfen. Derweil sind im Mittelmeer erneut mindestens drei Schiffe mit Hunderten Flüchtlingen in Seenot geraten