Bürger sollen mitreden HERBERGS-SUCHE Von Katharina Schipkowski Ausgabe vom 7.5.2016, Seite 54, was war - was kommt Download (PDF)
Mehr Extremisten bekämpfen Demokratie Verfassungsschutz Der Kieler Innenminister Studt stellt mehr Rechtsextremismus, mehr Islamismus und mehr Gewalt fest. Die Terrorgefahr sei hoch Ausgabe vom 4.5.2016, Seite 42, Nord Download (PDF)
Flüchtlings-Camp in Hannover geräumt Einigung mit Pfefferspray Während die Refugees vom Protestcamp am Weißekreuzplatz im Gespräch mit dem Bezirksbürgermeister waren, räumte die Polizei das Camp Von Katharina Schipkowski 29.4.2016
Teilsieg für den Senat UNTERKUNFTS-URTEIL Von Kai von Appen Ausgabe vom 23.4.2016, Seite 54, was war - was kommt Download (PDF)
„Dutzende Turnhallen sind geschlossen – wegen Baufällig-keit. Dagegen protestiert kaum jemand“ Das bleibt von der Woche Die Berliner Stadtwerke sind kein normal funktionierender Energieerzeuger, im Mai werden die ersten sieben mit Flüchtlingen belegten Hallen wieder geräumt, ein AfD-Vorstandsmitglied aus Brandenburg wird zum neuen Leitenden Oberstaatsanwalt in Berlin befördert, und das Vorzeigeprojekt Refugee Club Impulse muss sich mit Antisemitismusvorwürfen auseinandersetzen Ausgabe vom 23.4.2016, Seite 42, das bleibt Download (PDF)
In Lübeck fliegt nichts mehr PLEITE Am Freitag hob der letzte Linienflieger vom Flughafen Lübeck-Blankensee ab. Sollte sich bis Mitte Mai kein seriöser Betreiber finden, gehen auf dem insolventen Airport nach 99 Jahren wohl endgültig die Lichter aus Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 16.4.2016, Seite 54, was war - was kommt Download (PDF)
Reise nach Teheran KONTAKT-PFLEGE Von Jean-Philipp Baeck Ausgabe vom 9.4.2016, Seite 54, was war - was kommt Download (PDF)
GeschrumpfteAnklage PRÜGEL-POLIZIST Von Andreas Wyputta Ausgabe vom 9.4.2016, Seite 54, was war - was kommt Download (PDF)
„Der eigentliche Hotspot im Berliner Nachtleben ist die Gästeliste“ Das bleibt von der Woche Berliner Clubgänger spenden fast 50.000 Euro für die Flüchtlingshilfe, der Regierende sieht am Kotti keine No-go-Area, Beatrix von Storch hat ihre GEZ-Gebühren nicht bezahlt, und Opfer sexueller Gewalt können die Spuren der Tat bald vertraulich sichern lassen Ausgabe vom 9.4.2016, Seite 42, das bleibt Download (PDF)
Nicht in meinem Hinterhof Ausweitung der Kampfzone In Hamburg kündigen die Gegner großer Flüchtlingsheime Bürgerbegehren an. Damit sind sie auf dem Holzweg: Die Bezirke werden sie wohl für unzulässig erklären. Von Marco Carini 6.4.2016
Blass oder blässer WESER-SPD Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 2.4.2016, Seite 54, was war - was kommt Download (PDF)
„Die eine Hand fördert, die andere schiebt ab“ Das bleibt von der Woche Sozialsenator Mario Czaja (CDU) verkündet, dass Flüchtlinge in 1-Euro-Jobs beschäftigt werden, die Deutsche Oper und die Staatsoper duellieren sich um die Aufführung von Wagners „Ring“, minderjährige Flüchtlinge können sich in Berlin nicht mehr sicher fühlen, und die FDP macht knallharte Klientelpolitik Ausgabe vom 2.4.2016, Seite 42, das bleibt Download (PDF)
Deutschpflicht hilft nicht INTEGRATION Menschen in Kurse zu zwingen, schmälert den Lernerfolg, sagt Forscherin Ausgabe vom 31.3.2016, Seite 42, Nord Download (PDF)
Ausharren im Baumarkt WEITER-REISE Von Kaija Kutter Ausgabe vom 26.3.2016, Seite 54, was war - was kommt Download (PDF)
Hohe Haftstrafen für Angreifer Brand-Anschlag Von Andreas Speit Ausgabe vom 19.3.2016, Seite 54, was war - was kommt Download (PDF)
„Der Masterplan strotzt vor Binsen-weisheiten und enthält quasi keine belastbaren Zahlen“ Das bleibt von der Woche Die Berliner AfD ist doch nicht die Partei der kleinen Leute, der Senat hat keinen Integrationsplan, bei der achtstündigen Aufführung von Max Richters „Sleep“ läuft alles rund,und Vattenfall verscherbelt sein Lausitzer Kohlekraftwerk Ausgabe vom 19.3.2016, Seite 42, das bleibt Download (PDF)
Wieso protest-camp in hannover gesellschaft bekommT Bürgerwehr will erobern Von Andreas Speit Ausgabe vom 17.3.2016, Seite 42, Nord Download (PDF)
„Die Menschen brauchen Hilfe“ UNTERSTÜTZUNG Julia Weßel und Nelli Khorrami fahren am Sonntag nach Idomeni, um den dort gestrandeten Geflüchteten zu helfen. Ein Plan, der auch Kritik hervorruft Von Anna Dotti Ausgabe vom 17.3.2016, Seite 42, Nord Download (PDF)