Facebook-Aufreger: Hund zu Tode gejagt? Fake, kein Fake oder ein bisschen Fake Facebook-Nutzer*innen ereifern sich über einen angeblich von Migranten misshandelten Hund. Stimmt die Geschichte? Ein Teil davon schon. Der Rest bleibt unklar. Von Adèle Cailleteau 4.1.2018
Gegen pauschales Röntgen Sozialsenatorin Stahmann spricht sich gegen eine generelle medizinische Altersfeststellung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus Ausgabe vom 3.1.2018, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Mieterhöhung für Unterkünfte 587 Euro für einen halben Container Gebühren für Unterkünfte werden vervierfacht. Die meisten Obdachlosen und Flüchtlinge betrifft das nicht, aber für Ausnahmefälle wird es teuer. Von Kaija Kutter 1.1.2018
Bolzplatz in Eidelstedt wird eingeschränkt Kein Sport am Sonntag Die Benutzung eines Bolzplatzes in Eidelstedt wird eingeschränkt. Grund dafür ist eine Folgeunterkunft für Flüchtlinge in der direkten Nachbarschaft. Von Adèle Cailleteau 20.12.2017
heute in hamburg „Meist half man der eigenen Gruppe“ Von Petra Schellen Ausgabe vom 19.12.2017, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Der Kälte ausliefern Laut Versammlungsbehörde muss das Info-Zelt der Lampedusa-Gruppe am Steindamm ab jetzt zu drei Seiten geöffnet sein. Die Aktivisten befürchten, sie werden so vertrieben Ausgabe vom 15.12.2017, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
Notunterkünfte sollen geschlossen werden Bremen gibt bis Ende März sechs Übergangswohnheime für Geflüchtete auf Ausgabe vom 15.12.2017, Seite 30, taz.bremen Download (PDF)
Mittelkürzung befürchtet Jobcenter schafft Stellen Um dem Zugang von Geflüchteten zum Arbeitsmarkt zu fördern, will das Jobcenter neue Stellen schaffen. Doch der Etat für Qualifizierungsmaßnahmen wird knapper Von Dominik Koos 13.12.2017
Initiatorin des Marsches nach Aleppo „Ich bin keine Anführerin“ Anna Alboth wollte dem Sterben in Syrien nicht mehr nur zusehen. Sie startete den Marsch nach Aleppo – und hatte plötzlich selbst an vielen Fronten zu kämpfen. Interview von Antje Lang-Lendorff 25.12.2017
Pressefreiheit in Russland Lieber tot als abgeschoben Der Journalist Ali Ferus soll von Russland nach Usbekistan abgeschoben werden. Dort droht ihm Folter – weil er Regimekritiker ist und schwul. Von Paul Toetzke 10.12.2017
Die Hallen sind gefegt – und nun? Die Anzahl der Geflüchteten in Hamburg stabilisiert sich. Momentan leben in der Stadt rund 53.000 Menschen mit Fluchthintergrund, die meisten von ihnen in Folgeunterkünften Von Adèle Cailleteau Ausgabe vom 8.12.2017, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
Integration in Bremerhaven in der Kritik Ankunft im Ungewissen Fast ein Jahr lang war in Bremerhaven niemand zuständig für Integration. Das Sozialdezernat flog im Blindflug – sehr zum Ärger von Ehrenamtlichen. Von Gareth Joswig 4.12.2017
Junge Geflüchtete unter Zugzwang Ohne Ausbildung droht Abschiebung Das Problem: Das Schulsystem hat sich bei weitem noch nicht auf die Flüchtlinge eingestellt und kommt mit unterschiedlichen Bildungsniveaus nicht zurecht. Von Lukas Thöle 29.11.2017
heute in hamburg „Die EU macht sich in Libyen mitschuldig“ Von Jonatan Goldbach Ausgabe vom 28.11.2017, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)