Armut bleibt stabil Laut Sozialmonitoring halten sich positive und negative Entwicklungen in den Stadtteilen die Waage Von Gernot Knödler Ausgabe vom 15.1.2019, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Verordneter Wucher Erneut hat die Stadt die Gebühren für ihre Flüchtlingsunterkünfte erhöht. Obwohl wenige betroffen sind, findet die Linke deren Niveau rechtswidrig Von Carlotta Hartmann Ausgabe vom 11.1.2019, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Dinge des Jahres 2018 „Es gab klaren Nazi-Sprech“ Bei der Essener Tafel gab es 2018 einen Aufnahmestopp für Ausländer. Dominik P. trat von seinem Ehrenamt dort zurück. Wie sieht er das heute? Interview von Viktoria Morasch 29.12.2018
Hamburg integriert ganz gut Studie bescheinigt Hamburg gutes Integrationsklima. Aber: Immer noch 14 Prozent fühlen sich diskriminiert Ausgabe vom 17.12.2018, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Kunstkraft voraus Vier Initiativen ausgezeichnet: Der Kulturpreis „The Power of the Arts“ des Konzerns Philip Morris ist einer der höchstdotierten Kulturpreise Von Inga Barthels Ausgabe vom 14.12.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Geflüchtete müssen Schlangestehen Warten auf dunklen Fluren Im Bezirksamt Wandsbek müssen Flüchtlinge, die zur Ausländerabteilung möchten, nachts im Flur warten. Dort gibt es weder Licht noch Security. Von Katharina Schipkowski 3.12.2018
Senat erteilt Hausarrest Weniger Menschen suchen in Hamburg Schutz, und darum geht die Zahl der Abschiebungen weiter zurück. Außerdem setzt der Senat noch immer auf eine rechtlich umstrittene Maßnahme Von Marco Carini Ausgabe vom 30.11.2018, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Geflüchtete Frauen in Hamburg Schutzraum vor dem Aus Die einzige Hamburger Unterkunft für geflüchtete Frauen mit ihren Kindern soll in drei Monaten schließen. Wo die Schutzbedürftigen in Zukunft hin sollen, ist noch unklar. Von Marco Carini 28.11.2018
heute in hamburg „Über die Toten in der Wüste reden“ Von Frieda Ahrens Ausgabe vom 26.11.2018, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Arztmobil für Papierlose unter Druck Die Polizei ist indiskret Das Arztmobil behandelt ehrenamtlich Geflüchtete und Obdachlose – es sei denn, die Polizei beobachtet die mobile Praxis. Dann trauen sich Patienten nicht rein. Von Katharina Schipkowski 24.11.2018