Ein Glas Zukunft HELLSICHT Angel liest in der Kugel, Sabuha in der Kaffeetasse. Beide wollen mit ihrer Gabe anderen helfen Von Helen Müller und Stefan Steins Ausgabe vom 14.3.2016, Seite IV, taz.akademie Download (PDF)
"Für rechte Leute attraktiv" WALDORFPÄDAGOGIK Der Journalist Peter Bierl über rassistische Hintergründe der Anthroposophie Ausgabe vom 7.3.2016, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Nachruf auf Peter Lustig Der Posterboy der Grünen Die 80er waren eine schlimme Zeit. Doch zum Glück gab es „Löwenzahn“ und Peter Lustig. Immer mit Latzhose, Brille, Bauwagen, Natur. Von Jürn Kruse 24.2.2016
Berliner Club Transmediale Der Fluss von Sounds durch die Welt Das CTM Festival mit dem Fokus auf „New Geographies“ hat gezeigt, dass Musik gute Unterhaltung, kulturelle Kreuzung und politischer Akteur ist. Von Philipp Rhensius 8.2.2016
Komponistin Pauline Oliveros in Berlin Unheimlich statt anheimelnd Die Minimal-Music-Pionierin Pauline Oliveros hat das „Deep Listening“ entwickelt. Beim Berliner Festival CTM ist sie gleich dreimal zu erleben. Von Andreas Hartmann 3.2.2016
„Liebes Grieskinn“ Konventionen Herbstgefühle und noch kein einziges Geschenk – kein Ding. Es gibt schöne Alternativen zur Besinnlichkeit unter irgendeinem Baum Von Donata Kindesperk Ausgabe vom 17.12.2015, Seite 31, taz.plan Download (PDF)
Wirklichkeit, die zu schwer ist Die da oben Verschwörungstheorien helfen, die komplexe Realität zu verstehen. Das zeigt auch ein Blick auf die Reaktionen im Netz nach den Anschlägen von Paris Von Stefan Christoph und Volkan Ağar Ausgabe vom 30.11.2015, Seite II-III, NGO Download (PDF)
Verschwörungstheoretiker Xavier Naidoo Der Hütchenspieler Xavier Naidoo ist Träger des „Goldenen Aluhuts“. Der ehrt erstmals die skurrilsten Verschwörungstheorien und Pseudowissenschaften. Von Johanna Roth 29.10.2015
Film „Body“ von Małgorzata Szumowska Der Selbstmörder verlässt den Tatort Raum für Skepsis und Wunder: Der Film „Body“ von Małgorzata Szumowska verbindet eine Familientragödie mit Übersinnlichkeit. Von Andreas Busche 29.10.2015
Gespräch bei Zahnweh Ganzheitlich Anthroposophie bezieht die Psyche in Therapie ein Von Jördis Früchtenicht Ausgabe vom 24.10.2015, Seite 63, Nord Download (PDF)
Lieber Häuptling Süße Sau Literatur In Gerhard Henschels „Künstlerroman“ sehnt sich Martin Schlosser nach Autorenruhm in Oldenburg Von Gerd Busse Ausgabe vom 6.10.2015, Seite 15, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Die Wahrheit Konstanz in Konschtanz Kolumne Bernd Gieseking Wer sich auf Ferienwohnungen in Yogastudios am Bodensee einlässt, muss sich auf Überraschungen gefasst machen. 8.9.2015
Nah am Salzwasser gebaut BOSPORUS Weniger esoterisch als befürchtet: Bei der Istanbuler Biennale lotet man die Grenzen zwischen Kunst und „Nicht-Kunst“ aus und zeigt politische Kunst Von Ingo Arend Ausgabe vom 8.9.2015, Seite 12, Gesellschaft + Kultur Download (PDF)
Erleben im Hier und Jetzt BEWUSST Meditation, Management und Musik: Eindrücke vom Forever Now Festival in der Neuen Heimat Von Sylvia Prahl Ausgabe vom 5.9.2015, Seite 47, Berlin Kultur Download (PDF)
Ohne ein entwickeltes „Wir-Gefühl“ wird keine ökosoziale oder kulturelle Transformation gelingen. „Wir“-Qualitäten sind das Herzstück gesellschaftlicher Veränderung: Die kollektive Intelligenz einer Gruppe kann mehr entstehen lassen als die Summe der Individuen. Vielfältige Methoden fördern die Veränderung weg von der egozentrischen „Ich-Kultur“ hin zu einer empathischen „Wir-Kultur“. Wir Praktiken Ausgabe vom 5.9.2015, Seite 17, wandel.taz Download (PDF)
Ego Ohne die Aufarbeitung unserer eigenen emotionalen Defizite ist es nicht möglich, die Gesellschaft zu verändern. Ein Gespräch „Der Wandel fängt bei uns selbst an“ Von Ronald Engert und Gabriele Sigg Ausgabe vom 5.9.2015, Seite 27, wandel.taz Download (PDF)
Die Wahrheit Waxing am Schlagloch Taxifahrt mit Pediküre: Die neuen Kombi-Dienste der Online-Mitfahrvermittlung Uber erfüllen jeden Servicewunsch. Von Andreas Czech und Daniel Schmidtmann 2.9.2015
Gesellschaftskritik vom Reißbrett GRUNDRISSE Eine schnieke Fassade zu bewundern mag auf ja den ersten Blick größeren Genuss bereiten, als abstrakte Bodenpläne zu studieren. Spannender aber ist doch das Papier, auf dem schließlich schonungslos zutage tritt, was bauliche Spielereien zu verbergen suchen Von Jan-Paul Koopmann Ausgabe vom 15.8.2015, Seite 63, Nord Download (PDF)