Flinta*-Streik in der taz Ein Tag ohne „Bro Culture“ Flinta* beim Streikposten in der taz-Kantine, die Männer am Produzieren: Einen Tag lang legen taz-Redakteur*innen die Arbeit nieder. Was war da los? Von Anne Fromm 9.3.2026
Deutschland unteilbar Hunderttausende Menschen gehen auf die Straßen, um gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren. In München und Hamburg werden die Demos wegen Überfüllung beendet Von Dominik Baur, Doris Akrap, Laura Verseck, Luisa Faust, Benno Stieber, Theresa Moosmann, Esther Geißlinger und Nadine Conti Ausgabe vom 22.1.2024, Seite 3, proteste gegen rechts Download (PDF)
Historikerin zu Massaker von Srebrenica „Das war der ultimative Weckruf“ Im Juli 1995 ermordeten serbische Milizen 8.300 muslimische Bosniaken. Die Welt schaute zu. Die Historikerin Marie-Janine Calic zur Frage: Warum? Interview von Doris Akrap 11.7.2020
Kontaktbeschränkung im Alltag In Bewegung bleiben Wegen Corona darf sich keiner mehr frei bewegen. Aber was darf wer wo und mit wem? Von Sebastian Erb, Sarah Ulrich, Bert Schulz, Tobias Schulze und Doris Akrap 27.3.2020
Nachruf auf US-Autor Philip Roth Er war nicht allen geheuer Seine Figuren umtrieb ein Wunsch: Ein Leben, das von anderen unbeurteilt bleibt. Philip Roth war ein Großer, dem die größte Huldigung verwehrt blieb. Von Doris Akrap 23.5.2018
Deniz Yücel über die Haft und die Türkei „Die Wut habe ich im Knast gelassen“ Ein Jahr saß Deniz Yücel ohne Anklage im türkischen Knast. Er und seine Frau sprechen erstmals nach seiner Freilassung gemeinsam mit der taz und der „Welt“. Interview von Doris Akrap und Daniel-Dylan Böhmer 18.3.2018
Mögen die Beziehungen sich normalisieren Auf der Münchner Sicherheitskonferenz zeigt sich: Die Freilassung von Deniz Yücel ist Balsam für das deutsch-türkische Verhältnis – und ein Coup von Sigmar Gabriel, der Außenminister bleiben möchte Von Pascal Beucker, Tobias Schulze und Ulrich Schulte Ausgabe vom 19.2.2018, Seite 3, das thema Download (PDF)
Deniz Yücel über die Absurdität der Haft Klagt mich endlich an 270 Tage ist Welt-Korrespondent Deniz Yücel in Haft, ohne Anklageschrift. Er hat eine Einzelzelle, muss allein Fußball spielen und seinen Strom selber zahlen. Interview von Doris Akrap 10.11.2017
Warten auf Straßburg Frist beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte läuft Von Doris Akrap Ausgabe vom 24.10.2017, Seite 3, türkei Download (PDF)
„Terroristen regieren dieses Land“ DOKUMENTATION Sieben Monate Gefängnis haben den Cumhuriyet-Mitarbeiter Ahmet Şık nicht gebrochen: Er weigert sich, sich zu den Vorwürfen gegen ihn – Propaganda für eine terroristische Organisation und die Beleidigung von Staatsorganen – zu äußern Von Doris Akrap und Ali Celikkan Ausgabe vom 28.7.2017, Seite 3, Schwerpunkt Download (PDF)
Haftbedingungen für Deniz Yücel 6 Quadratmeter mit Küche und WC Die Bedingungen in der Einzelhaft für den in der Türkei inhaftierten Journalisten sind bedrückend. Immerhin: Mittlerweile darf Deniz Yücel rauchen. Von Doris Akrap 22.3.2017
Deniz Yücel im Hochsicherheitsgefängnis Er kann dort Freunde finden Unsere Autorin kennt zum ersten Mal jemanden, der im Gefängnis sitzt: Deniz Yücel, ihr Freund. Er lacht, also versucht sie es auch. Von Doris Akrap 3.3.2017
Türkei Der „Welt“-Korrespondent Deniz Yücel befindet sich immer noch in Polizeigewahrsam in Istanbul. Ohne rechtliche Grundlage, meinen seine Anwälte „Deniz Yücel hätte längst freikommen müssen“ Von Doris Akrap, Fatma Aydemir und Ali Celikkan Ausgabe vom 25.2.2017, Seite 3, Die Drei Download (PDF)
Widerstand gegen Trump Ausflippen! Jetzt! Jeder US-Bürger kann etwas gegen Donald Trumps Weg in den administrativen Terror tun. Und sei es, sich krankschreiben zu lassen. Von Mark Greif 15.1.2017
Ein Tag zwischen Büchern, Partys und Schnaps Plan Sie wollen nicht Schlange stehen für DJ Bobo, sondern sich lieber auf Verlagspartys schnorren? Wir sagen Ihnen, wo und wie Ausgabe vom 18.10.2016, Seite 3, Schwerpunkt Download (PDF)
Familie und das Fest Das Weihnachts-Wir Der Heiligabend, dieses Immer-am-Rand-der-Katastrophe-Entlangschlittern. Warum man's trotzdem tut und warum es ein Wir ist, das man lieb haben muss. Von Doris Akrap 24.12.2013
Humor ist für die meisten Chefsache ANALYSE Die Kleinstparteien meinen es mit ihrer Kandidatur ernst. Für sie ist der Bundestag der wichtigste Ort für ihre Anliegen Von DORIS AKRAP Ausgabe vom 23.9.2013, Seite 03, WAHL 2013 CHARTS Download (PDF)
Hier spricht der große Vorsitzende (17) „Es geht um die Arbeiterklasse“ Ihre Wahlstimmen laufen unter „Sonstige“: die Kleinstparteien. Die taz lässt sie einzeln sprechen. Dieses Mal: Partei für soziale Gleichheit. Interview von Doris Akrap 20.9.2013