Als Knipsen Kunst wurde Vor 50 Jahren entstand in Hannover Spectrum – Deutschlands erste nichtkommerzielle Foto-Galerie: Das Sprengel-Museum würdigt die Pioniertat mit einer Ausstellung Von Bettina Maria Brosowsky Ausgabe vom 26.9.2022, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
documenta fifteen – eine Bilanz Das kollektive Versagen Essay von Andreas Fanizadeh Die documenta fifteen in Kassel endet diesen Sonntag. Sie wird als Skandalschau in die Geschichte eingehen. 25.9.2022
documenta fifteen endlich beendet Die Party in Kassel ist over Wenig Kunst, viel Krampf und ein hoffnungslos überfordertes Kuratorenteam auf der Weltkunstschau. Zurück bleibt ein Scherbenhaufen. Von Sophie Jung 24.9.2022
Das Kollektiv der Kollektive Die documenta fifteen in Kassel endet diesen Sonntag. Sie wird als Skandalschau in die Geschichte eingehen. Ihre Macher konnten die Antisemitismusvorwürfe nicht entkräften. Die Kunst ging unter Von Andreas Fanizadeh und Sophie Jung Ausgabe vom 24.9.2022, Seite 17, kultur Download (PDF)
Konferenz der documenta Wir gegen das Imperium Die documenta veranstaltet bis Freitag eine „Lumbung“-Konferenz. Der Kunsthistoriker Philippe Pirotte übte dort Kritik an weißen Mainstream-Medien. Von Julia Hubernagel 21.9.2022
Organische Mechanik Über 50 Jahre lang baute der Bildhauer Günter Haese sensibel reagierende poetische Gebilde aus Draht. In Hamburg ist derzeit eine Auswahl zu sehen Von Hajo Schiff Ausgabe vom 19.9.2022, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
Umstrittene Documenta-Filme Unbequeme Archive Gastkommentar von Iain Chambers Documenta-Filme wie die „Tokyo Reels“ offenbaren asymmetrische Machtverhältnisse, die die Welt strukturieren. Sie zensieren zu wollen, ist peinlich. 16.9.2022
Antisemitische Hetze auf der documenta Sieht etwa jemand ein Hakenkreuz? Kommentar von Andreas Fanizadeh Die Macher:innen der documenta leugnen, was nicht zu leugnen ist: Sie ist eine Skandalschau, die antisemitische Hetze kleinredet und ermutigt. 13.9.2022
Antisemitismus auf der documenta15 „Glorifizierung von Terror“ Das Kuratorenteam Ruangrupa verweigert kritische Kommentare zu antisemitischen Filmen, die in Kassel zu sehen sind. Von Julia Hubernagel 13.9.2022
Künstlerin über Feminismus und Politik „Grundsätzlich das Absurde sehen“ Das Münchner Haus der Kunst zeigt eine Werkschau der 86-jährigen Joan Jonas. Ein Gespräch über ihre Anfangszeit in New York. Interview von Maxi Broecking 14.9.2022
taz Talk mit Soziologe Heinz Bude Generationen gegen die Angst? Wie schaffen es Boomer und Millenials, die Angst vor der Angst zu überwinden? Über Zusammenhalt in Zeiten von Krieg, Pandemie und Klimakrise. 9.9.2022
Internationales Theater in Wiesbaden Vom Schwindel ergriffen Das Theater als Diskurs- und Lehranstalt: Das ist teils angestrengt und unvermittelt auf der Biennale Wiesbaden. Gelingt teils aber auch berührend. Von Shirin Sojitrawalla 7.9.2022
Protest gegen Abschiebungen in Berlin Behandelt wie Altkleider Mit einer Modenschau aus Altkleidern wollen Aktivist*innen auf den Umgang mit Geflüchteten hinweisen. Ein Model wird kurz vor Beginn abgeschoben. Von Torben Becker 7.9.2022
Tagung zu NS-Engagement Kolbe, der Opportunist Kann man die Kunst vom Künstler trennen? Diese Frage kommt nach einer Tagung in Berlin über die NS-Vergangenheit des Bildhauers Georg Kolbe auf. Von Ronald Berg 6.9.2022
Ausgleichende Wissenschaften Künstlerische Aspekte einer Nachhaltigkeitsstudie und das Koloniale an den Forschungsreisen der Aufklärung: zwei Sonderausstellungen im Göttinger Forum Wissen Von Bettina Maria Brosowsky Ausgabe vom 6.9.2022, Seite 28, nordkultur Download (PDF)
Denkmal in Riga Krieg und Gedächtnis Kolumne Schlagloch von Charlotte Wiedemann Wie man einen Krieg nennt, liegt in den Händen der Betrachter und an ihren politischen Absichten. Der aktuellen Debatte täte mehr Rationalität gut. 1.9.2022