Hunderttausende junge Menschen wollen am Freitag für eine bessere Klimapolitik streiken. taz-Korrespondenten aus aller Welt berichten über ihre Motive.
VonUrs Wälterlin, Natalie Mayroth, Jürgen Vogt, Rudolf BalmerundKatrin Gänsler
Protestieren = demonstrieren? Demonstrieren = obsolet? Oder liegt wieder „Hoffnung in der Luft“? Demos greifen an und machen sich angreifbar – die Frage der Gewalt polarisiert
Mit Rechten reden? Mit welchen? Wo scheint reden sinnlos – wo bewahrt es vielleicht vor Mord und Totschlag? Ein taz Text zum Thema löst viel Zustimmung und viele Fragen aus
Da kam einiges zusammen: Großdemo für eine offene Gesellschaft und Zoff darüber wegen Sahra Wagenknecht, Grünen-Lob und freier Fall von CSU und SPD in Bayern
Der Eilantrag zur Rettung des 12.000 Jahre alten Waldes war vor Gericht erfolgreich. Der Einsatz der Demonstrant*innen war groß – ein endgültiger Sieg ist es wohl dennoch nicht
Die Politiker in NRW finden es okay, angesichts des Klimawandels einen Wald zu roden. Die Justiz aber sieht das anders: Vorerst darf im Hambacher Forst nicht gerodet werden
Im Emsland brennt der Torf, die nordrhein-westfälische Regierung lässt die Wälder roden, und das Tierwohllabel von Julia Klöckner überzeugt nicht. Und was wird aus der Papier-taz?