Merkel vor Biblis-Ausschuss Rumstehen im Regen Nach Fukushima ging es schnell mit dem Aus alter AKWs. An möglichen Schadenersatzansprüchen will Merkel nicht schuld sein. Von Ingo Arzt 6.11.2015
Fehler beim Atomausstieg Schadenersatzrisiko ignoriert Im Kanzleramt war bekannt, dass das Verfahren zum Moratorium nach Fukushima rechtlich fragwürdig war. Unternommen wurde aber nichts. Von Malte Kreutzfeldt 10.3.2015
Das Atomkraft-Moratorium Wirtschaft warnt vor hastigem Ausstieg Das Moratorium der Bundesregierung stößt auf Kritik bei den Spitzenverbänden der Wirtschaft. Ein zu schneller Ausstieg könnte die Strompreise hochtreiben. Merkel sagte ein Treffen ab. Von 18.3.2011
Restlaufzeit Atomregierung BUNDESREGIERUNG So schnell kann es gehen: Im Laufe von drei Tagen knickt die schwarz-gelbe Regierungskoalition beim Atomkurs ein – zumindest ein bisschen Von H. GERSMANN / M. LOHRE / G. REPINSKI / P. WRUSCH Ausgabe vom 15.3.2011, Seite 06, schwerpunkt 5 Download (PDF)
TURBINENSCHADEN Biblis B geht für drei Wochen vom Netz Ausgabe vom 13.11.2010, Seite 06, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Alte AKWs sind am schlimmsten Spröde, ermüdet, verschlissen Die acht ältesten Atomkraftwerke in Deutschland erhöhen das Unfallrisiko: Sie sind spröde, ermüdet, verschlissen und wären heute nicht mehr genehmigungsfähig. Von Richard Rother 10.7.2010
Mehr Überschuss war nie Stromexportweltmeister Deutschland Höchster Exportüberschuss in der Geschichte der BRD: Im ersten Quartal wurden 6,7 Prozent mehr Strom erzeugt als verbraucht. EnBW droht indes mit Investitionsstopp. Von Bernward Janzing 2.7.2010
Ausstieg aus dem Atomausstieg Schwarz-Gelb kennt die Tücken Der Ausstieg aus dem Atomausstieg ist schwierig, steht in einem CDU-Strategiepapier. Doch die Spitzen von Union und FDP tun so, als wüssten sie von nichts. Von Hanna Gersmann 19.2.2010
Materialschwäche im AKW Biblis B Rohre sind schwächer als erlaubt Im Altreaktor Bilblis B, der bald wieder ans Netz soll, stellen Gutachter neue Mängel am Kühlsystem fest. Von Armin Simon 23.10.2009
Koalitionsgespräche CDU und FDP Hessens Politiker feiern Eintracht CDU und FDP einigen sich in Hessen im Eiltempo auf Koalitionsvorhaben. Derweil wählen die Grüne Tarek Al-Wazir einstimmig zum Fraktionschef. Von Klaus-Peter Klingelschmitt 28.1.2009
Grüne: Politrentner abschalten! Exchef der Hessengrünen Hubert Kleinert will über Laufzeiten der AKW diskutieren. Grünen-Führung ist genervt. Parteichef Bütikofer: Bitte keine Einmischungen „ehemaliger grüner Granden aus dem Off“. Trittin und Höhn: Kleinert hat keine Ahnung Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 22.7.2008, Seite 06, Inland Download (PDF)
CDU-Vorstand beschließt Umweltkonzept Mit Atomkraft und Fahrrad Die Union präsentiert, wie sie "die Schöpfung bewahren" will, ohne ihre Klientel zu verschrecken: Atomkraftwerke und Autolobby dürfen weitermachen wie zuvor. Von Lana Stille 23.6.2008
Koch offen für Erneuerbare Energien Hessens Christdemokraten ergrünen Bis zu 40 Prozent des Stroms wollen die Konservativen aus Wind, Wasser und Sonne gewinnen. Am Atomkraftwerk Biblis halten sie jedoch fest. Von Klaus-Peter Klingelschmitt 7.5.2008
Interview zum SPD-Kalender "Im Freibad zeige ich mehr " Zwölf SPD-Frauen aus Hessen haben sich für einen Kalender ausgezogen. Die Häme ist groß. Die Initiatorin Habermann meint, dass die Leute ironische Anspielungen nicht erkennen können. 27.12.2007
FDP-Parteitag in Hessen Keine Chance für Jamaika-Bündnis FDP-Chef Westerwelle wettert auf Hessen-Parteitag gegen einen Linksruck. Die Landes-FDP will nach Wahl nur der mit CDU koalieren. Von Klaus-Peter Klingelschmitt 29.10.2007
BIBLIS A – DER PANNENMEILER SOLL LÄNGER LAUFEN Ausgabe vom 29.12.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
„Atomkraft rettet das Klima nicht“ Michael Müller (SPD), Staatssekretär im Bundesumweltministerium, setzt auf mehr Effizienz und erneuerbare Energien. Eine Verlängerung der Laufzeit für das AKW Biblis A hält er für nicht vorstellbar. Bleibt es dabei, muss es bald abgeschaltet werden Von NICK REIMER Ausgabe vom 29.12.2006, Seite 06, Inland Download (PDF)
Abwehrreflexe verärgern Strahlenschützer Nach dem AKW-Störfall mehren sich Vorwürfe gegen die Betreiber, aber auch Forderungen nach fundierten Analysen Von NICK REIMER / REINHARD WOLFF Ausgabe vom 8.8.2006, Seite 06, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Neue Tricks der Atomwirtschaft Die Energiekonzerne wollen den Atomausstieg unterlaufen. Dazu möchten sie Restlaufzeiten so zwischen Kraftwerken verschieben, dass bis 2010 kein AKW abgeschaltet werden muss. Das Bundesumweltministerium hält das nicht für rechtens Von BERNWARD JANZING Ausgabe vom 17.6.2006, Seite 06, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)